Moderne Architektur am Ostbahnhof: Das Werk12

Das Werk12 im Werksviertel, Foto: Corinna Böck (URKERN)
Foto: Corinna Böck (URKERN)

Die sprechende Fassade ist der Hingucker im Werksviertel

Das Werksviertel Mitte ist seit Oktober 2019 um einen weiteren Hingucker reicher: Das Werk12 und seine "wortgewaltige" Fassade. Wir zeigen Euch, was es mit dem außergewöhnlichen Gebäude auf sich hat.

Wer steckt hinter der modernen Architektur des Werk12?

Das Werk12 im Werksviertel, Foto: Corinna Böck (URKERN)
Foto: Corinna Böck (URKERN)

Hat Euch schon mal ein Gebäude gesagt, was Ihr denken sollt, wenn Ihr es anschaut? Das neue Werk12 am Ostbahnhof macht das jedenfalls. In überdimensionierten Buchstaben steht „Wow“, „Puh“, „Hmpf“ oder „Hihi“ an der Fassade – und vor allem den Wow-Effekt hat dieses ungewöhnliche Gebäude auf seiner Seite.

Entworfen haben es die Architekten des niederländischen Büros MVRDV und damit einen echten Hingucker geschaffen. Vor allem wenn es dunkel ist, sieht es nochmal einen Tick spektakulärer aus, dafür sorgt nicht zuletzt die gläserne Fassade des fünfstöckigen Baus. Die fünf Meter hohen, leuchtenden Buchstaben sind übrigens eine Hommage an die Graffitikultur der Stadt sowie die früher sehr üppige Beschilderung im einstigen Industrieviertel.

Was befindet sich in dem ungewöhnlichen Gebäude am Ostbahnhof?

Natürlich könnt Ihr Euch das Werk12 nicht nur anschauen, sondern auch mal reingehen. Im Inneren des rund 38 Millionen teuren Gebäudes befinden sich unter anderem Gastro- oder Eventangebote und sogar ein Fitnessstudio. (Derzeit aufgrund der geltenden Corona-Regeln geschlossen.)

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