La zone commerciale de Munich : Kaufingerstraße et Neuhauser Straße
Neuhauser Straße et Kaufingerstraße : les rues commerçantes
Shopping, gastronomie et culture : une sélection variée de boutiques, de restaurants et d'attractions attire les touristes et les habitants du centre-ville de Munich. La Kaufingerstraße et la Neuhauser Straße sont situées entre la Marienplatz et la Karlsplatz (Stachus).
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Das Wichtigste im Überblick
- Wo? In der Münchner Altstadt, zwischen Karlstor am Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz
- Was? Zentrale Einkaufsachse innerhalb der größeren Altstadt-Fußgängerzone, mit Kirchen und kurzen Wegen zu weiteren Sehenswürdigkeiten
- Strecke: Vom Karlstor bis zum Marienplatz weniger als ein Kilometer; weitere Fußgängerbereiche zweigen in der Altstadt ab.
- Anfahrt: Karlsplatz (Stachus) mit S-Bahn, U4/U5 und Tram; Marienplatz mit S-Bahn und U3/U6
- Gut zu wissen: Radfahren ist von 21 bis 9 Uhr erlaubt; von 9 bis 21 Uhr müsst ihr das Fahrrad schieben.
Zone piétonne entre Marienplatz et Stachus
- Dans la zone piétonne de Munich, on trouve de nombreuses petites boutiques, des magasins traditionnels et de grandes chaînes.
- Bien sûr, vous y trouverez également certains des sites les plus importants de la ville, comme la Frauenkirche et le Nouvel Hôtel de Ville (Neues Rathaus).
- Si vous avez faim, cela vaut la peine de visiter les restaurants du centre-ville qui se trouvent dans et autour de la Kaufingerstraße et de la Neuhauser Straße.
Zone commerciale populaire dans le centre-ville de Munich
La zone piétonne et la plus importante zone commerciale de Munich se compose de deux grandes rues qui se rejoignent, la Kaufingerstraße et la Neuhauser Straße. Les attrayants stands de fruits et légumes et les artistes de rue créatifs donnent vie au boulevard qui attire les habitants et les touristes pour faire du shopping.
Rue commerçante avec histoire et attractions
La Kaufingerstraße a été mentionnée pour la première fois en 1316 sous le nom de "Chufringerstraße", ce qui fait de son nom l'un des plus anciens noms de rue de Munich à côté du Rindermarkt (Marché aux bovins).
Pendant la Seconde Guerre mondiale, elle a été largement détruite, restaurée et finalement renouvelée avec une architecture post-moderne au tournant du millénaire.
La rue Chufringerstraße est une des plus anciennes rues de Munich.
Grâce à la construction du service de S-Bahn pour les Jeux olympiques de 1972, le centre-ville est aujourd'hui dépourvu de voitures.
Vous pouvez agréablement combiner culture et shopping dans ce quartier historique. En partant de la Marienplatz, on peut admirer l'ancien hôtel de ville (Altes Rathaus), rejoindre la célèbre Frauenkirche de Munich en passant par la Kaufingerstraße et la Liebfrauenstraße et se promener le long de la Neuhauser Straße jusqu'aux grandes portes médiévales de la ville sur la Karlsplatz (Stachus). Prenez place et détendez-vous devant la grande fontaine de Stachus et poursuivez votre shopping dans les vastes passages souterrains de Stachus.
Événements dans les rues commerçantes
Il se passe toujours quelque chose dans la zone piétonne :
- Le "Fasching", qui est un carnaval "à la mode de Munich".
- La fête de la fondation de la ville en juin.
- La nuit culturelle du shopping en septembre avec l'ouverture tardive de nombreux magasins.
- Le marché de Noël à la fin de l'année.
Des manifestations et des rassemblements ainsi que des musiciens et des artistes de divertissement composent également le paysage urbain. Vous pouvez rejoindre de nombreuses rues secondaires à partir des deux principales zones commerciales Kaufingerstraße et Neuhauser Straße :
- La Theatinerstrasse attire surtout grâce à ses boutiques de mode haut de gamme.
- La Sendlinger Straße, récemment transformée en zone piétonne, compte de nombreuses boutiques branchées, destinées à une cible plus jeune, ainsi que des magasins de chaussures et d'articles de sport.
Seitenstraßen und kleine Gassen: Abstecher vom Einkaufsbummel
Schon wenige Schritte neben der Einkaufsachse erreicht ihr weitere Altstadtstraßen. Manche führen zum Dom, andere verbinden die Fußgängerzone mit benachbarten Vierteln. Für einen Abstecher bieten sich diese Wege an:
- Ettstraße: Sie zweigt von der Neuhauser Straße nach Norden ab. In der Ettstraße 2 sitzt das Polizeipräsidium München. Nur der südliche Anfang der Straße gehört zur Fußgängerzone – der Weg zum Präsidium führt über diesen Bereich hinaus.
- Augustinerstraße: An der Grenze zwischen Neuhauser Straße und Kaufingerstraße führt sie nach Norden in Richtung Frauenplatz und Frauenkirche.
- Liebfrauenstraße: Ein kurzer Zugang von der Kaufingerstraße zum Frauenplatz. So könnt ihr den Einkaufsbummel direkt mit einem Besuch am Dom verbinden.
- Sporerstraße, Filserbräugasse und Albertgasse: Die kleinen Gassen verbinden den Frauenplatz mit der Weinstraße. Sie liegen etwas abseits der Hauptachse und eignen sich für eine Runde um die Frauenkirche.
- Kapellenstraße: Neben der Alten Akademie zweigt sie von der Neuhauser Straße nach Norden in Richtung Maxburg ab.
- Eisenmannstraße: Von der Neuhauser Straße führt sie nach Süden zum Altheimer Eck. Auch hier reicht die Fußgängerzone nur in den Anfang der Seitenstraße hinein.
- Färbergraben und Fürstenfelder Straße: Beide führen von der Einkaufsachse nach Süden in Richtung Sendlinger Straße. Sie gehören nur abschnittsweise zu den Fußgängerbereichen.
👉 Von der Münchner Neuhauser Straße führt die Ettstraße zum Polizeipräsidium; Liebfrauenstraße und Augustinerstraße verbinden die Einkaufsachse mit dem Frauenplatz.
Was gehört zur Fußgängerzone in der Münchner Altstadt?
Mit „der Fußgängerzone“ meinen viele die Einkaufsachse zwischen Stachus und Marienplatz. Tatsächlich verteilen sich die Fußgängerbereiche auf ein größeres Netz von Straßen, Gassen und Plätzen:
- Richtung Süden: die Sendlinger Straße zum Sendlinger Tor sowie Fußgängerbereiche am Rindermarkt und am St.-Jakobs-Platz.
- Richtung Norden: die Weinstraße und Theatinerstraße sowie Fußgängerbereiche an der Residenzstraße und vor der Feldherrnhalle.
- Rund um den Dom: der Frauenplatz mit angrenzenden Gassen und Verbindungen zu den Einkaufsstraßen.
- Beim Alten Peter und weiter östlich: der Petersplatz, der Viktualienmarkt und weitere Fußgängerbereiche etwa am Platzl und in der Orlandostraße.
Nicht jede genannte Straße gehört auf ihrer gesamten Länge dazu. An den Übergängen können wieder Fahrzeuge unterwegs sein. Auch innerhalb der Fußgängerbereiche unterscheiden sich die Regeln: Die nächtliche Radfahrfreigabe der Einkaufsstraßen gilt beispielsweise nicht für die als Gehweg beschilderte Marktfläche des Viktualienmarkts.
👉 Zur Münchner Altstadt-Fußgängerzone gehören neben Neuhauser Straße und Kaufingerstraße auch die Sendlinger Straße, die Theatinerstraße sowie Fußgängerbereiche rund um Frauenplatz und Viktualienmarkt.
Deutschlands meistfrequentierte Einkaufsstraßen
Die Kaufingerstraße belegte im bundesweiten Passantenfrequenz-Ranking für das Gesamtjahr 2025 den ersten Platz, die Neuhauser Straße den zweiten. An den Messstellen wurden rund 28,97 Millionen Passagen in der Kaufingerstraße und 28,24 Millionen in der Neuhauser Straße erfasst. Die Zahlen erfassen Durchgänge an den jeweiligen Messstellen. Wer mehrmals vorbeigeht, wird auch mehrmals gezählt. Die beiden Werte ergeben deshalb keine gemeinsame Zahl unterschiedlicher Besucher*innen.
👉 Kaufingerstraße und Neuhauser Straße in München belegten im bundesweiten Ranking der Passantenfrequenzen 2025 die Plätze eins und zwei.
Veranstaltungen: Christkindlmarkt, Krampuslauf und Fasching
Im Advent und im Fasching verändert sich der Alltag zwischen Stachus und Marienplatz: Marktstände, Bühnen und Umzüge ziehen viele Menschen in die Fußgängerzone.
- Münchner Christkindlmarkt: Der Markt rund um den Marienplatz erstreckt sich auch in die Kaufingerstraße und Neuhauser Straße. Vor St. Michael gehört das gemeinsame Singen unterm Christbaum zum Adventsprogramm. Der Kripperlmarkt liegt beim Alten Peter.
- Krampuslauf: Krampusse und Perchten ziehen während des Christkindlmarkts durch die Altstadt. 2026 führt die Strecke vom Frauenplatz beziehungsweise der Augustinerstraße durch die Kaufingerstraße und weiter über den Färbergraben. Der Lauf findet am 13. Dezember von 15 bis 17 Uhr statt.
- München narrisch: Von Faschingssonntag bis Faschingsdienstag wird zwischen Stachus und Marienplatz Straßenfasching gefeiert. Zum Programm gehören Musik, Tanz und Auftritte der Faschingsgesellschaften. Für 2027 ist die Veranstaltung vom 7. bis 9. Februar geplant.
- Faschingsumzug der Damischen Ritter: Wagen, Musikkapellen und kostümierte Gruppen ziehen durch die Altstadt. Für 2027 ist der Zug am 31. Januar ab 13:13 Uhr angekündigt; die veröffentlichte Route führt vom Isartor über das Rosental in die Kaufingerstraße. Anschließend folgt Bühnenprogramm am Marienplatz.
Termine, Laufwege und Programme können sich ändern. Prüft vor eurem Besuch die verlinkten Veranstaltungsseiten.
👉 Die Münchner Fußgängerzone gehört zum Gelände des Christkindlmarkts und ist Schauplatz des Straßenfaschings „München narrisch“; Krampuslauf und Faschingszug führen durch Teile der Altstadt.
Geschichte: Von der Verkehrsachse zur Fußgängerzone
Schon im Mittelalter gehörte die Kaufingerstraße zu Münchens wichtigen Straßen. 1316 wurde sie als „Chufringerstraße“ erwähnt. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Bebauung schwere Schäden; Wiederaufbau und spätere Neubauten veränderten das Straßenbild.
Noch in den 1960er-Jahren fuhren Autos, Busse und Straßenbahnen durch die heutige Fußgängerzone. Zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele baute München den öffentlichen Nahverkehr aus und gestaltete die Einkaufsachse für Zufußgehende um. Architekt Bernhard Winkler prägte die Gestaltung des Straßenraums, unter anderem mit der als „Winklerschraube“ bekannten Form der Pflanztröge.
👉 Die Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz in München wurde am 30. Juni 1972 eröffnet, wenige Wochen vor den Olympischen Sommerspielen.
Anfahrt, Zugänglichkeit und praktische Hinweise
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ihr könnt den Bummel an beiden Enden beginnen. Am Karlsplatz (Stachus) halten die S-Bahnen der Stammstrecke, U4 und U5 sowie mehrere Tramlinien. Den Marienplatz erreicht ihr mit den S-Bahnen der Stammstrecke sowie U3 und U6. Prüft vor der Fahrt die aktuellen Verbindungen und Betriebsmeldungen bei der MVG.
Mit Rollstuhl oder Kinderwagen: Der Bummel führt oberirdisch durch den Straßenraum. Bei einzelnen Geschäften und Sehenswürdigkeiten unterscheiden sich die Zugänge. Baustellen können Wege verengen. Für die Anreise mit dem Aufzug könnt ihr Lage und Betriebsstatus vorab bei MVG zoom prüfen.
Mit dem Fahrrad: Zwischen 21 und 9 Uhr dürft ihr durch die Fußgängerzone fahren. Zufußgehende haben immer Vorrang; fahrt entsprechend langsam und haltet Abstand. Zwischen 9 und 21 Uhr ist Schieben angesagt. Beachtet die Beschilderung vor Ort.
Lieferverkehr: Auch in der Fußgängerzone können euch berechtigte Lieferfahrzeuge begegnen, insbesondere am Morgen.
Häufige Fragen zur Münchner Fußgängerzone
Wo beginnt und endet die Fußgängerzone?
Die zentrale Einkaufsachse aus Neuhauser Straße und Kaufingerstraße verläuft vom Karlstor am Karlsplatz (Stachus) bis zum Marienplatz. Zur Münchner Altstadt-Fußgängerzone gehören weitere Straßen und Plätze.
Gehört der Viktualienmarkt zur Fußgängerzone?
Ja, der Viktualienmarkt ist in die städtische Altstadt-Fußgängerbereiche-Satzung einbezogen. Für die Marktfläche gelten zusätzlich eigene Regeln, etwa zum Radfahren.
Wie lang ist die Fußgängerzone?
Der Weg vom Karlstor über Neuhauser Straße und Kaufingerstraße bis zum Marienplatz ist weniger als einen Kilometer lang. Die gesamte Altstadt-Fußgängerzone bildet ein verzweigtes Netz aus Straßen und Plätzen und reicht darüber hinaus.
Ist die Münchner Fußgängerzone die beliebteste in Deutschland?
Gemessen an den Passantenfrequenzen lagen Kaufingerstraße und Neuhauser Straße 2025 im bundesweiten Ranking auf Platz eins und zwei. Die Zählungen messen die Frequentierung, nicht die Beliebtheit bei einer Befragung.
Welche Veranstaltungen finden in der Fußgängerzone statt?
Zum Veranstaltungskalender gehören der Münchner Christkindlmarkt, der Krampuslauf, der Straßenfasching „München narrisch“ und der Faschingszug der Damischen Ritter. Marktflächen und Umzugsstrecken umfassen jeweils unterschiedliche Teile der Altstadt.
Wann ist die Fußgängerzone geöffnet?
Neuhauser Straße und Kaufingerstraße sind als öffentliche Straßen rund um die Uhr zugänglich. Für Läden, Restaurants und Sehenswürdigkeiten gelten eigene Öffnungszeiten.
Kann man dort sonntags einkaufen?
Die regulären Einzelhandelsgeschäfte sind sonntags grundsätzlich geschlossen. Für einen Spaziergang bleibt die Fußgängerzone zugänglich; Gastronomiebetriebe können geöffnet haben.
Darf man in der Fußgängerzone Rad fahren?
Ja, zwischen 21 und 9 Uhr. Zufußgehende haben Vorrang. Von 9 bis 21 Uhr müsst ihr das Fahrrad schieben.
Welche Haltestelle eignet sich für den Besuch?
Karlsplatz (Stachus) eignet sich für den Einstieg an der Neuhauser Straße, Marienplatz für den Einstieg an der Kaufingerstraße. Beide Haltestellen liegen direkt an der Route.
Vue d'ensemble
Neuhauser Straße et Kaufingerstraße : les rues commerçantes
Kaufingerstraße 1
80331
München