Was gibt es Neues im Tierpark Hellabrunn?

Aktuelles zum Tierpark: Schimpansen-Baby in Hellabrunn geboren

Ob neue Attraktionen und Areale, der Abschied von liebgewonnenen Tieren oder wichtige Entwicklungen – hier erfahrt ihr alle Neuigkeiten zum Tierpark Hellabrunn.

Schimpansen-Baby
Tierpark Hellabrunn/Felix Albrecht

18.02.2026 - Süßer Nachwuchs bei Zenta und Jambo

Schimpansen-Baby mit Mutter Zenta
Tierpark Hellabrunn/Felix Albrecht
Schimpansen-Baby mit Mutter Zenta

Im Urwaldhaus gibt es süße Nachrichten: Am Samstagnachmittag hat ein Schimpansenweibchen ein Jungtier geboren. Die Geburt verlief ruhig und ohne Komplikationen. Mutter Zenta, 45 Jahre alt und selbst in Hellabrunn zur Welt gekommen, kümmert sich routiniert und aufmerksam um ihren Nachwuchs. Das Kleine macht einen vitalen Eindruck, das Geschlecht ist derzeit noch nicht bekannt.

Auch aus zoologischer Sicht ist der Nachwuchs bedeutsam: Vater ist Jambo, der im vergangenen Jahr auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) nach Hellabrunn kam. Er sowie Zenta und Sophie zählen zur stark bedrohten Unterart der Zentralafrikanischen Schimpansen, von der aktuell nur wenige Dutzend Tiere in europäischen Zoos leben.

Für Besucher*innen sind Jambo, Zenta und ihr Jungtier im Urwaldhaus zu sehen, zugleich stehen ihnen jederzeit geschützte Rückzugsbereiche zur Verfügung. Zur Gruppe gehören außerdem die Männchen Willi und Walter sowie die Weibchen Hannerl und Annemarie – das letzte Jungtier Walter war 2003 geboren worden.

Bürgermeisterin Verena Dietl: „Ich bin mir sicher, dass das Schimpansen-Baby die Herzen der vielen Besucher*innen im Sturm erobern wird und sich die vielen Besucher*innen von Hellabrunn über das neue Mitglied in unserer Zoo-Familie freuen.“

Tierpark-Direktor Rasem Baban: „Gerade ein Jungtier schafft Nähe und Aufmerksamkeit. Wer im Urwaldhaus beobachtet, wie eng es sich an seine Mutter klammert, erste neugierige Blicke in die Gruppe wirft und behutsam seine Umwelt entdeckt, erlebt unmittelbar, wie komplex und sozial Schimpansen leben. Dieses Erleben schafft Verständnis – und Verständnis ist die Grundlage für wirksamen Artenschutz.“

16.2.2026 - Neuigkeiten aus dem Aquarium

Paletten-Doktorfisch in Hellabrunn
Tierpark Hellabrunn
Ein Paletten-Doktorfisch

Auch an kalten Wintertagen lohnt sich ein Besuch im Tierpark Hellabrunn – denn ein Abstecher ins Urwaldhaus oder ins Aquarium, eines der ältesten Gebäude Hellabrunns, ist wetterunabhängig möglich. In den Wasserwelten des Tierparks sind einige neue schwimmende Bewohner eingezogen oder pflanzen sich fort. So kümmert sich ein Pärchen Golddemoisellen um die Brut, die es unter einer Koralle abgelegt hat. Regelmäßig für Nachwuchs sorgen die Seepferdchen, bei denen übrigens die Männchen die Brutpflege übernehmen.

Prachtröhrenaal und Seepferdchen
Tierpark Hellabrunn
Prachtröhrenaal und Seepferdchen

Eine ganz neue Spezies in den Meerwasseraquarien sind die etwa 25 Zentimeter langen Prachtröhrenaale, die Röhren in den Sand graben und meist nur mit Kopf und Hals herausragen. Ebenfalls eine Premiere feiert der Paddelbarsch, der sich zu den Epaulettenhaien gesellt. Seine auffällige Fleckenzeichnung dient ihm als perfekte Tarnung, schließlich ist er ein Jäger, der in Höhlen lauert. Und ein Pärchen „Dories“ tummelt sich im Haibecken: Paletten-Doktorfische sind im gesamten Becken auf der Suche nach Futter.

11.2.2026 - Roter Panda: Das neue Weibchen Yoko

Roter Panda Yoko im Tierpark Hellabrunn
Birgit Mohr/Tierpark Hellabrunn

Bevor die "großen" Pandas einziehen, erfreuen die Namensvetter die Besucher*innen: Seit Dezember 2025 lebt mit Yoko eine junge Rote-Panda-Dame im Tierpark Hellabrunn. Die im Juni 2024 im Parco Faunistico La Torbiera in Norditalien geborene Panda-Dame bildet mit dem Männchen Justin ein neues Paar – mit berechtigter Hoffnung auf Nachwuchs, zumal es bereits wenige Stunden nach der ersten Zusammenführung zur Paarung kam. 

Rote Pandas begeistern mit ihrem rotbraunen Fell, dem buschigen Ringelschwanz und der maskenhaften Gesichtszeichnung. Sie sind geschickte Kletterer und vor allem in der Dämmerung aktiv. In freier Wildbahn gelten sie laut IUCN als stark gefährdet. Trotz ihres Namens sind sie nicht mit dem Großen Panda verwandt: Rote Pandas gehören zur eigenen Familie der Katzenbären (Ailuridae) mit der einzigen Gattung Ailurus. Auch ihren Lebensraum teilen sie nicht – sie kommen in den Bergwäldern des Himalaya und angrenzender Regionen vor. Doch eines haben beide gemeinsam: eine Vorliebe für Bambus.

21.1.2026 – München erhält zwei Große Pandas aus China

Riesenpandas in einem chinesischen Zoo
IMAGO / VCG

München erhält zwei Große Pandas für den Tierpark Hellabrunn. Für die beiden chinesischen Bären und etwaigen Nachwuchs wird bis 2028 eine neue Anlage im Asien-Bereich des Geo-Zoos errichtet. Das Artenschutz-Projekt wurde am 21. Januar 2026 im Elefantenhaus des Tierparks vorgestellt. Das Riesenpanda-Pärchen bleibt für mindestens zehn Jahre in München. 

19.12.2025 - Natürliche Beschäftigung zur Weihnachtszeit

Nashorn mit geschmücktem Weihnachtsbaum
Tierpark Hellabrunn/Jan Saurer

In der Woche vor Weihnachten schmücken Tierpfleger*innen im Tierpark Hellabrunn traditionell Christbäume für die Tiere. Die dekorierten Tannen sorgen für Abwechslung in den Anlagen, fördern die natürliche Futtersuche und liefern stimmungsvolle Weihnachtsmotive. In diesem Jahr erhielten unter anderem Siamangs, Drills, Zebras, Kudus, Erdmännchen, Stachelschweine, Bantengs und Przewalski-Pferde geschmückte Bäume. 

Die Reaktionen fallen je nach Tierart unterschiedlich aus – von vorsichtigem Annähern bis zum sofortigen Abräumen der Leckereien. Besonders neugierig zeigen sich Primaten und Raubtiere, während Fluchttiere zunächst zurückhaltender sind. Auch nach Weihnachten erhalten die Tiere schadstofffreie, unverkaufte Christbäume von ausgewählten Händlern. 

5.12. - Der Nikolaus kam dieses Jahr früher in den Tierpark

Nikolaus Hellabrunn
Maria Fencik/Tierpark Hellabrunn

Eigentlich kommt der Nikolaus ja traditionsgemäß erst am 6. Dezember, doch für den Tierpark machte er eine Ausnahme und schaute schon am Freitag, den 5. Dezember, in Hellabrunn vorbei. Von 14 bis 17 Uhr verbreitete er am Elefantenhaus vorweihnachtliche Stimmung.

Und er war natürlich nicht allein, sondern hatte seine tierischen Helfer dabei, die den Kindern eine zusätzliche Freude bereiteten. Geschenke durften natürlich auch nicht fehlen und daher bekamen alle braven jungen Leute eine süße und gesunde Überraschung, die die Wartezeit auf Weihnachten ein wenig verkürzte. Der Besuch des Nikolaus-Events war selbstverständlich im regulären Eintrittspreis enthalten.

25.11. - Königspinguine: Jungtiere entwickeln sich prächtig

Königspinguin mit Jungtier
Tierpark Hellabrunn/Jan Saurer
Königspinguin mit Jungtier

Flauschiger Zuwachs bei den zurückgekehrten Königspinguinen in der Polarwelt des Zoos Hellabrunn: Im Spätsommer sind zwei Küken der gefährdeten Art zur Welt gekommen. Inzwischen haben sie sich prächtig entwickelt. Dies ist ein bedeutender Zuchterfolg für den Tierpark, denn Königspinguine legen nur etwa alle zwei Jahre ein Ei und betreuen ihren Nachwuchs nach der rund 56 Tage dauernden Brutzeit noch bis zu neun Monate. Eine ziemliche Herausforderung! Vor gut einem Jahr kehrten die Münchner Königspinguine aus ihrem renovierungsbedingten Exil in Belgien zurück und nahmen die modernisierte Polarwelt sofort an. Dass sie sich dort wohl und sicher fühlen, belegen die vier Brutpaare, die jeweils ein Ei gelegt haben.

Königspinguine tragen ihre Eier auf den Füßen und schützen sie mit einer Bauchfalte vor Kälte und Fressfeinden. Die beiden am 12. August und am 11. September geschlüpften Pinguinküken werden von ihren Eltern gut umsorgt. Das ältere Küken wiegt mit 11,4 Kilogramm bereits mehr als seine Mutter. Diese schnelle Gewichtszunahme ist normal und in freier Wildbahn sogar überlebenswichtig. Zunächst ernährten sich die beiden von nährstoffreicher „Kropfmilch” und später von vorverdautem Fisch. Wie weit sie sich bereits entwickelt haben, können Besucher*innen in der Polarwelt beobachten, denn die zwei Jungtiere tummeln sich dort schon. 

Verena Dietl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Hellabrunn AG, freut sich über die tolle Entwicklung: „Der jüngste Pinguin-Nachwuchs zeigt einmal mehr, wie wichtig zoologische Einrichtungen für den Artenschutz sind. Hellabrunn leistet nicht nur wertvolle Forschungs- und Zuchtarbeit, sondern sensibilisiert gleichzeitig dafür, wie verletzlich viele Tierarten in ihrer natürlichen Umwelt sind. Wir sind stolz auf die hervorragende Arbeit des Teams und freuen uns gemeinsam mit allen Münchnerinnen und Münchnern über diesen schönen Erfolg.“ 

19.11.2025 - Vier neue Männchen bei Elch, Kudu, Zebra und Mhorrgazelle

Zebrahengst im Tierpark Hellabrunn
Tierpark Hellabrunn/Birgit Mohr
Ein Hartmann-Bergzebra

Im Tierpark Hellabrunn haben sich in den vergangenen Wochen einige Herren hinzugesellt: Gleich vier neue männliche Tiere – ein Zebrahengst, ein Elchbulle, ein Großer Kudu und ein Mhorrgazellen-Bock – sind eingezogen und bringen frischen Schwung in die Zuchtprogramme. Mit ihnen steigen die Chancen auf Nachwuchs ab dem Frühsommer 2026 deutlich. Während Kudu und Elch stabile Wildbestände aufweisen, gelten das Hartmann-Bergzebra und vor allem die stark gefährdete Mhorrgazelle als bedroht. Von dieser Art leben in freier Wildbahn weniger als 250 ausgewachsene Tiere. Der neue Zebrahengst bleibt zunächst getrennt, um Wintergeburten zu vermeiden.

Der tierische Zuzug sorgt für Freude bei Kuratorin Lena Bockreiß und Tierparkdirektor Rasem Baban, die Hellabrunns wachsende Rolle in den Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen hervorheben. Mehrere Arten erhalten derzeit neue Zuchtgruppen, was langfristig gesunde Populationen sichern soll – von Zebras über Kudus bis zu Przewalski-Pferden. 

Für Besucher*innen bieten die Neuankömmlinge zudem interessante Einblicke in die Vielfalt tierischer Bezeichnungen: Bulle, Bock oder Hengst – am Ende zeigen sie vor allem eines: wie lebendig und abwechslungsreich Hellabrunns Engagement für Artenschutz und Bildung ist.

13.11.2025 - Zweifarbentamarine erstmals in Hellabrunn

Tierpark Hellabrunn/Jan Saurer

Im Tierpark Hellabrunn gibt es neue Botschafter einer akut bedrohten Affenart aus dem zentralen Amazonasgebiet: In der „Welt der kleinen Affen“ sind erstmals Zweifarbentamarine (Saguinus bicolor) eingezogen. Ein erwachsenes Pärchen mit einem Jungtier bereichert nun den Münchner Geo-Zoo.

Die etwa 30 Zentimeter langen Krallenaffen sind optisch sehr auffällig. Ihr weißer „Mantel“ über Schultern und Oberkörper, das dunkle Fell an Bauch und Unterkörper sowie das schwarze, unbehaarte Gesicht mit den deutlich sichtbaren Ohren machen sie unverwechselbar. Mit einem Gewicht von rund 500 Gramm und einem langen Schwanz bewegen sie sich äußerst agil durchs Geäst. Charakteristisch sind ihre krallenartigen Nägel (mit Ausnahme der Großzehen), die ihnen sicheren Halt beim Klettern und schnelle Sprints zwischen Ästen ermöglichen.

Ursprünglich leben Zweifarbentamarine ausschließlich in einem winzigen Gebiet rund um die Metropole Manaus. Dort kämpfen sie mit den Folgen massiver Lebensraumverluste und der Konkurrenz durch andere Tamarinarten. In ihrer Heimat leben sie in Gruppen von zwei bis fünfzehn Individuen, meist mit einem dominanten Weibchen, das als einziges Nachwuchs bekommt. 

Mit der Haltung der drei neuen Tiere möchte der Tierpark Hellabrunn seine Besucher*innen auf die Situation kleiner, oft übersehener Primaten aufmerksam machen und zugleich einen Beitrag zur Sicherung dieser seltenen Art leisten.

28.10.2025 - Zwei weibliche Blaumaulmeerkatzen eingetroffen

Blaumaulmeerkatze im Tierpark Hellabrunn
Tierpark Hellabrunn

Zwei weibliche Blaumaulmeerkatzen aus dem französischen ZooParc de Beauval sind in Hellabrunn eingezogen. Gemeinsam mit dem seit 2017 in München lebenden Männchen bilden sie nun wieder eine kleine Gruppe dieser afrikanischen Primaten, die in den nächsten Wochen zu einem harmonischen Trio zusammenwachsen soll. Blaumaulmeerkatzen sind in ganz Europa nur in vier Zoos zu sehen. Der Tierpark hofft daher auf baldigen Nachwuchs. 

Mit ihrem blauen Gesicht, dem rötlichen Schwanz und dem weißen „Schnurrbart” zählen sie zu den farbenprächtigsten Vertretern ihrer Art. In ihrer Heimat, dem tropischen Regenwald Zentralafrikas, gelten sie derzeit noch nicht als bedroht, dennoch kommen sie nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet vor. Besucher*innen können die Tiere neben der Innenanlage der Silbergibbons entdecken – mit etwas Glück schon alle drei gleichzeitig. 

8.9.2025: Süße Ferkelei im Mühlendorf

Kunekune-Ferkel im Tierpark Hellabrunn
Tierpark Hellabrunn/Jan Saurer

Nach einem Jahr Pause gibt es im Hellabrunner Mühlendorf wieder Nachwuchs bei den seltenen Kunekune-Schweinen: Sau Xippe brachte Ende August sechs Ferkel zur Welt. Die kleinen Borstentiere erkunden bereits munter Stall und Außenanlage. Auch Sau Frieda ist trächtig – weiterer Nachwuchs könnte also schon bald folgen.

 „Kunekune-Schweine sind ruhige und sehr verträgliche Weidetiere, die bei unseren Besucherinnen und Besuchern besonders beliebt sind. Mit dem aktuellen Wurf freuen wir uns nun schon zum vierten Mal über Nachwuchs bei dieser besonderen Rasse“, erklärt Biologin und Kuratorin Lena Bockreiß.

Kunekune-Ferkel im Tierpark Hellabrunn
Tierpark Hellabrunn/Jan Saurer
Kunekune-Ferkelchen mit Muttersau

Die aus Neuseeland stammenden Kunekune galten in den 1970er-Jahren mit nur noch rund 18 Tieren als fast ausgestorben. Dank gezielter Erhaltungszucht konnten sie gerettet werden – seit 2018 beteiligt sich auch Hellabrunn am Erhalt dieser robusten und weniger anfälligen Nutztierrasse. In französischen Weinbergen helfen die gefrässigen Kunekune übrigens als natürliche Unkrautbekämpfer. 

Auch Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl zeigt sich erfreut: „Der Zuchterfolg bei den Kunekune-Schweinen unterstreicht die wichtige Rolle Hellabrunns beim Erhalt seltener Haustierrassen. Zugleich bieten die Tiere im Mühlendorf eine wunderbare Möglichkeit, Besucherinnen und Besuchern den Wert von Artenvielfalt und nachhaltiger Nutztierhaltung näherzubringen.“

28.8.2025: Ein Hengst aus Schottland für die Przewalski-Urpferde

Przewalski-Pferde-Herde im Tierpark Hellabrunn
Jan Saurer/Tierpark Hellabrunn

Im Tierpark Hellabrunn gibt es seit Juli einen besonderen Neuzugang: Ein Przewalski-Hengst aus dem Zoo Edinburgh soll gemeinsam mit zwei Stuten für Nachwuchs sorgen und so die letzte echte Wildpferdart erhalten.

„Mit der Ankunft des neuen Hengstes übernehmen wir in Hellabrunn erneut Verantwortung für den Erhalt einer Tierart, die ohne die Unterstützung zoologischer Einrichtungen längst verschwunden wäre“, sagt Tierparkdirektor Rasem Baban. Erste Deckversuche gab es bereits – ob sie erfolgreich waren, zeigt sich allerdings erst im Frühsommer 2026.

Für die Züchtung kommen übrigens nicht alle Tiere in Frage: „Die gezielte Auswahl einzelner Individuen ist für den Zuchterfolg unerlässlich. Nur so können wir eine stabile, genetisch vielfältige Population sichern“, betont Dr. Christine Gohl, leitende Tierärztin. 2017 konnte mit Stute Naya zuletzt ein Tier aus München in der Mongolei ausgewildert werden. 

Przewalski-Pferde gehören schon seit den 1930er-Jahren zu Hellabrunn. Mit dem neuen Hengst soll die lange Tradition fortgeführt werden – und vielleicht bald wieder ein Fohlen im Münchner Tierpark zur Welt kommen, das eines Tages sogar über die asiatische Steppe galoppieren wird...