Sommer in der Stadt: Das war im Olympiapark geboten

Riesenrad am Coubertinplatz, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher So sieht der Sommer in der Stadt im Olympiapark aus.

Das waren die Highlights auf Festival-Gelände und Coubertinplatz

Der "Sommer in der Stadt" war überall - das machte den Charme des Open-Air-Programms aus! Bis zum 4. Oktober standen zahlreiche Schaustellerbuden und Fahrgeschäfte wie Riesenrad und Bayern-Tower auf dem Coubertinplatz und dem Festival-Gelände - außerdem gab es Konzerte im Olympiastadion. Unsere Übersicht zum beendeten Programm im Olympiapark.

Corona: Neue Regeln in München

Die Corona-Maßnahmen in Bayern wurden bis mindestens 2. Juni verlängert. Da in München aktuell die 7-Tage-Inzidenzeinstufung "100 bis 150" gilt, greift aktuell eine Notbremse mit verschärften Regeln.

Vor dem Hintergrund der neuen bundesweiten Notbremseregelung hat die bayerische Staatsregierung noch einmal einige Änderungen beschlossen, die ab dem 6. Mai schrittweise in Kraft treten. Dies betrifft u.a. die Regeln für Schulen, Erleichterungen für vollständig Geimpfte sowie inzidenzabhängig mögliche Öffnungen für Außengastronomie und Kultureinrichtungen.

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  • Welche Corona-Maßnahmen in München derzeit gelten
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  • Konzerte auf der Sommerbühne im Olympiastadion

    Django 3000 rocken die Sommerbühne, Foto: muenchen.de/Rico Güttich
    Foto: muenchen.de/Rico Güttich Zum Auftakt spielten Django3000 im Olympiastadion

    Rocken unterm Zeltdach im Olympiastadion. Bis zum 3. Oktober heizten nahezu täglich verschiedenste Acts ordentlich ein, sogar kostenlos! Jeder konnte mitfeiern - wenn auch im Sitzen.

    Das Riesenrad von Willenborg auf dem Coubertinplatz, Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher
    Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher

    Das Riesenrad auf dem Coubertinplatz

    Unverkennbar auf dem Coubertinplatz war das Riesenrad von Willenborg. Mit sanfter Geschwindigkeit ging es hoch hinaus auf 55 Meter Höhe. Einen Drehwurm musste keiner fürchten. Belohnt wurden die Fahrgäste mit einem genialen Blick über den gesamten Olympiapark und den Sommer in der Stadt. Besonders in der Dämmerung lohnte sich eine Fahrt mit dem Riesenrad.

    Fahrgeschäfte auf dem Coubertinplatz

    • Die Sonne strahlte vom Himmel - also eine Abkühlung: Bei der Wildwasser-Raftingbahn "Rio Rapidos" waren die Beuscher genau richtig. Jede Fahrt war unterschiedlich, alle mussten aber damit rechnen, etwas nass zu werden. Doch beim Sommer in der Stadt waren alle in Windeseile wieder trocken und konnten den Rundgang über den Coubertinplatz erfrischt fortsetzen.
    • Auch für die kleinen Gäste war einiges geboten. Einsteigen und Spaß haben hieß es in der Schleifenbahn "Kinder-Circus" oder den lustigen Fahrzeugen im Kinderkarussell von Kübler.

    Fahrgeschäfte auf dem Festival-Gelände im südlichen Olympiapark

    Unübersehbar ragte er in die Höhe: Der höchste Maibaum der Welt beim Kettenflieger Bayern-Tower. Dem weiß-blauen Himmel der Bayern kamen die Fahrgäste hier über 70 Meter näher und wurden mit einem fantastischen Ausblick zu den Klängen bayerischer Musik belohnt.

    Eine wilde Achterbahnfahrt? Beim "Heidi the Coaster" waren alle der richtigen Adresse! Auf 430 Meter Länge bei 57 km/h Höchstgeschwindigkeit wurde so durchgeschüttelt! Kommentiert wurde die rasante Fahrt von der feschen Heidi, die garantiert kein Blatt vor den Mund nahm.

    Anschließend dann ins Lach-Freu-Haus! Eine bayerische Mordsgaudi in diesem effektvollen Laufgeschäft. Lustige Hindernisse stapazierten das Zwerchfell und testeten den Geschick auf drei Ebenen.

    Und für Kinder? Hier warteten der Babyflug Rainbow-Star, der Autoscooter Bayern-Crash, die "Traumschleife" und die liebevoll gestaltete Märchenbahn.

    Schausteller auf dem Coubertinplatz und dem Festival-Gelände

    Klassiker: Original Münchner Büchsenwerfen, Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher
    Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher

    Auf beiden Arealen im Olympiapark freuten sich zahlreiche Schausteller auf  Besuch. Die Zielsicherheit konnte man auf dem Festival-Gelände unter Beweis stellen: Mit einem Bogen beim Dschungel-Bogenschießen oder mit der klassischen Flinte bei der Jägerhütte. Anlegen, zielen und bestenfalls ins Schwarze treffen. Schon so manches Herz wurde mit einem errungenen Teddy oder zumindest einer Rose erobert.

    Auf dem Coubertinplatz wartete mit dem Original Münchner Büchsenwerfen ein echter Klassiker. Außerdem konnte man die Ballkünste an einer Torwand demonstrieren - und testen, wie hart der Schuss war.

    Bier, Bratwurst und Süßes auf dem Festival-Gelände

    Bayerisches Lebensgefühl im Biergarten "Zur Weinschänke", Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher
    Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher

    Kulinarisches Herzstück auf dem Festival-Gelände war Edmund Radlingers Weißbiergarten - in dem nostalgischen Traditionsbetrieb warteten deftige bayerische Schmankerl auf Hungrige. Hier konntet Ihr Euch gemütlich niederlassen und Euch ein zünftiges Weißbier zum Schweinsbraten oder Schnitzel genehmigen. Mit der Weinschänke (Foto) hatten die Besucher gleich noch einen weiteren Biergarten.

    Herzhaftes von der Bratwurst bis zur Steaksemmel gab es in der Jägerhütte. Oder auch die ungarische Spezialität Langós - der Fladen schmeckte köstlich mit Sauerrahm und Käse. Fischliebhaber holten sich Ihren Matjes bei Fisch Bäda.

    Die Nascher zog es zu den Ständen Glasierte Früchte, Süsses Paradies oder Bertis Schokoladenfabrik. Hier bekam man gebrannte Mandeln, Popcorn, Liebesäpfel und Schoki en masse.

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