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Realschulen in München: Eure Vorteile als städtische Lehrkraft

Schüler schreiben Prüfung in Klassenzimmer

Lehrer*in werden bei der Stadt: Gestaltet die moderne Realschule mit!

Als städtische Realschullehrkraft oder Referendar*in profitiert ihr nicht nur von modernen pädagogischen Konzepten, sondern auch von guten Arbeitsbedingungen, eigenen Weiterbildungsangeboten und einer tollen Work-Life-Balance. Wir zeigen euch, nach welcher Philosophie die städtischen Realschulen und Schulen besonderer Art arbeiten und welche konkreten Vorteile das für euch als Lehrkraft mit sich bringt.

Im Auftrag des Referats für Bildung und Sport

Dieser Beitrag über Stellenangebote für Realschullehrer*innen bei der Landeshauptstadt ist vom Referat für Bildung und Sport (RBS) beauftragt. Die Inhalte wurden zwischen dem RBS und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

Örtliche Sicherheit, viel Flexibilität und tolle Chancen

Die Stadt München hat nicht nur einen hohen Freizeit- und Erholungswert: Sie ist eine attraktive Arbeitgeberin und bietet ihren städtischen Lehrkräften viele Gestaltungsmöglichkeiten. Schon als Berufseinsteiger*in dürft ihr euch über tolle interne Unterstützung und gute Chancen auf einen schnellen beruflichen Aufstieg freuen. Aber auch langfristig habt ihr an einer städtischen Realschule einige Vorteile für die Zukunft:

  • Große örtliche Sicherheit: Da die Schulen alle innerhalb des Münchner Stadtgebiets liegen, besteht keine Gefahr der „Versetzung“ ins Umland. Auch ein Schulwechsel ist ohne Wohnortwechsel möglich.
  • Vollwertiger Beamtenstatus: Das Beamtenrecht unterscheidet sich nicht von den staatlichen Vorgaben (ihr verdient genau das gleiche Gehalt etc.).
  • Soziales Miteinander: Die Münchner Realschulen sind ein kleiner Kreis: Man kennt und schätzt sich, arbeitet eng zusammen und die Wege sind kurz.
  • Schnelle Aufstiegschancen: Auch untereinander sind alle Schulen vernetzt. Abhängig vom persönlichen Engagement habt ihr schnelle und gute Aufstiegsmöglichkeiten (z. B. auf mittlere Führungsebene).
  • Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten: Aufgrund der flachen Hierarchien auf städtischer Ebene könnt ihr euch bei der Schulgestaltung aktiv mit einbringen.
  • Eigene Weiterbildungsangebote: Die Stadt München hat ein eigenes Fortbildungsinstitut mit vielfältigen Angeboten: Das Pädagogische Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement (PI-ZKB).
  • Tolle Freizeitmöglichkeiten: München ist eine „Weltstadt mit Herz“. In der bayerischen Metropole profitiert ihr von den Vorteilen einer Großstadt, seid aber ebenso schnell in den Bergen oder beim Sport.

Gute Vereinbarkeit von Familie, Privatleben und Beruf

Die Vereinbarkeit von Familie, Privatleben und Beruf steht bei der Stadt München immer an erster Stelle. Auch wenn ihr aus dem Umland kommt, werdet ihr vom ersten Tag an gut unterstützt: Sei es durch Fahrtkostenzuschüsse für Pendler, eine Dienstwohnung oder auch einen KITA-Platz. Zudem gibt’s zahlreiche Vergünstigungen für städtische Bedienstete, die sich wirklich lohnen.

Die folgenden Vorteile und Vergünstigungen hält München für städtische Bedienstete bereit:

  • Flexible Arbeitszeit-Modelle: Bei der Art der Anstellung ist die Stadt München aufgeschlossen: Auch Teilzeit und Co sind möglich!
  • Reservierte Betreuungsplätze in den städtischen Kitas und Angebote für Kurzzeit- und Ferienbetreuung aus dem Kontingent für städtische Beschäftigte
  • Eine kostenlose IsarCardJob für die Tarifzone M sowie vergünstigte Jobticktes für Bahn und BOB
  • Städtische Dienstwohnungen für unbefristet Beschäftigte über das Wohnungsprogramm Miwon
  • Betriebliche Gesundheitsförderung mit vielfältigen Angeboten rund um Sport und Ernährung
  • Betriebliche Altersvorsorge mit Zusatzversorgung und freiwilliger Entgeltumwandlung
  • Euer eigenes mobiles Endgerät zur modernen Unterrichtsgestaltung (Dienst-iPad, Laptops, Convertibles, o.ä.)

Hier erfahrt ihr mehr zu den Benefits der Landeshauptstadt München als Arbeitgeberin

Video: Städtische Lehrkräfte erzählen, wie sie Familie, Freizeit und Beruf vereinen

Der „Münchner Weg“ der Schul- und Unterrichtsentwicklung

Die städtischen Realschulen und Schulen besonderer Art verstehen sich selbst als „lernende Organisationen“. Als Lehrkraft habt ihr – gemeinsam mit euren Kolleg*innen – viele Freiheiten und Entscheidungsspielräume. Die Schulleitung steht hinter euch und unterstützt euch dabei, eure Schüler*innen entsprechend ihrer persönlichen Fähigkeiten zu fördern, um ihnen die besten Entwicklungsmöglichkeiten und Bildungserfolge zu ermöglichen.

Das Lernhauskonzept: Eure Chance zur Mitgestaltung bei der Schulentwicklung

Fast alle Münchner Realschulen sind nach dem Lernhauskonzept organisiert. Die große Schule ist dabei in mehrere kleinere Einheiten unterteilt: Die sogenannten „kleinen Schulen in der großen Schule“. Das ermöglich eine intensivere und pädagogisch wertvollere Beziehung zwischen Lehrkräften, Schüler*innen und Eltern.

Besondere Kompetenzen, aber auch Schwierigkeiten beim Lernen oder im Sozialverhalten können zielgerichteter und frühzeitiger erkannt und gefördert werden. Und auch unter Lehrer-Kolleg*innen hilft euch die enge Zusammenarbeit im Lernhausteam, um die pädagogische und fachliche Arbeit bedarfsgerechter und individueller zu gestalten.

Skill-Unterricht und soziale Kompetenz: Expert*innen helfen euch bei der Vermittlung

Eine weitere Besonderheit an den Münchner Realschulen bildet der sogenannte Skill-Unterricht, wofür die Schulen für jede Klasse der fünften und sechsten Jahrgangsstufe eine Lehrerjahreswochenstunde erhalten. Ziel ist es, dass alle Schüler*innen möglichst früh einen Grundstock an methodischen Kompetenzen erwerben.

Zudem arbeiten die städtischen Realschulen verstärkt mit ausgebildeten Lehrkräften in den Bereichen der Mobbingprävention, Genderpädagogik, Suchtberatung oder der Mediation zusammen. Als Lehrkraft habt ihr immer kompetente Ansprechpartner*innen und werdet mit solchen schwierigen Themen nicht allein gelassen.

Digitalisierung: Mobile Endgeräte zur modernen Unterrichtsgestaltung

Auch im Bereich der Digitalisierung hat sich an den Münchner Realschulen in den vergangenen Jahren sehr viel getan: Die meisten Klassenzimmer sind mit Whiteboards und Projektoren ausgestattet und als Lehrer*in bekommt ihr euer eigenes mobiles Endgerät, dessen Bildschirm ihr an die „Tafel“ projizieren könnt. Für Kolleg*innen, die sich mit der Technik zu Beginn noch etwas unsicher sind, gibt’s an den städtischen Fortbildungsinstitutionen kostenlose Trainings. Und – ganz im Zeichen der Bildungsgerechtigkeit - werden auch Schüler*innen bei Bedarf von der Stadt München mit Endgeräten versorgt.

Video: So modern gestalten Susanne Pellhammer und ihre Kolleg*innen den Unterricht

So könnt ihr euch bewerben

Die Vorteile und Konzepte der städtischen Realschulen sprechen euch an? Sobald ihr die zweite Lehramtsprüfung für Realschulen abgeschlossen habt, könnt ihr euch als Lehrkraft für die städtische Realschulen in München bewerben. Auch Fachlehrer können in musischen oder technischen Fächern an einer Realschule der Stadt in tätig werden. Strenge Bewerberfristen gibt es übrigens keine. Hier erfahrt ihr, wie die Bewerbung abläuft.

Ihr habt noch Fragen?

Passen die städtischen Realschulen zu euch und euren Interessen? Die Ansprechpartner*innen der Stadt München beantworten euch gerne alle wichtigen Fragen. Schreibt einfach eine E-Mail oder ruft an:

Landeshauptstadt München
Referat für Bildung und Sport
Abteilung Realschulen und Schulen besonderer Art
Bayerstr. 28, 80335 München

Email: bewerbung.rbs@muenchen.de
Tel.: 089 233-84046, 089 233-84056

Telefonische Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag: 9 - 12 Uhr, 13 - 15 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr

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