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Foto: muenchen.de

Museum Mineralogia München

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Do geöffnet 13:00 - 17:00 (Bitte Hinweise beachten)
Feiertagsöffnungszeiten: an allen Feiertagen von 13-17 Uhr geöffnet, außer diese fallen auf einen Montag. Geschlossen: Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester, Neujahr und am Faschingsdienstag

Museum Mineralogia München: Alle Infos zu den Ausstellungen

Museum Mineralogia – Eintauchen in die Welt der Edelsteine und Kristalle

Sie glitzern, funkeln und manche sind heiß begehrt: Im Museum Mineralogia entdeckt ihr die faszinierende Welt der Kristalle, Edelsteine, Edelmetalle und Meteoriten.

In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen

Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

++ Bitte informiert euch vor dem Besuch direkt beim Museum über die aktuellen Corona-Maßnahmen. ++

Warum lohnt sich ein Besuch im Museum Mineralogia?

, Foto: Museum Mineralogia München
Foto: Museum Mineralogia München Der Gibeon Eisenmeteorit aus Namibia zählt zu den Highlights der Ausstellung

Kristalle, Mondgesteine, Meteoriten und dabei gleichzeitig Universitätsluft schnuppern: Diese einzigartige Kombination macht das Museum Mineralogia München so vielfältig und lebendig:

Was ist geboten? Die glitzernde Welt von Edelsteinen, Kristallen und fluoreszierenden Mineralien. Kostbare Metalle und wertvolle Meteorite, darunter besonders seltene Steinmeteorite von Mars und Mond, faszinieren im Museum Mineralogia Große und Klein. Anschauliche Tafeln und interaktive Mitmachstationen erklären die Wissenschaft der Mineralogie. Im Sommer oder Herbst finden im Sonderausstellungsraum zudem Kunstausstellungen mit Bezug zu Mineralien statt.

Was ist das Besondere? Multidisziplinäre Ausstellungen mit Aktionen zum selbst aktiv werden führen euch durchs Haus. Gelegenheit, kosmische Materie mit den Händen zu "erfassen" bietet ein 289 Kilogramm schwerer Eisenmeteorit aus Namibia. Auch der erste und größte in Bayern gefundenen Meteorit ist hier ausgestellt: Der Mauerkirchen Meteorit, der am 20.11.1768 auf die Erde gefallen ist. Weitere Highlights der Sammlung sind historische Minerale, wie z.B. der Leuchtenberg Smaragd und der König Ludwig Diamant.

Museum Mineralogia: Die wichtigsten Infos auf einen Blick

  • Lage: Mitten im Kunstareal an der TU, in direkter Nachbarschaft zur Pinakothek der Moderne
  • Museums-Kategorie: Natur, Technik, Kunst
  • Kinderprogramm: Spezialführungen, zwei- bis dreistündige Kinder- und Jugendprojekte, Geburtstagsfeiern
  • Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1 bis 1,5 Stunden
  • Anfahrt: Tram 27/28 und Bus 100 bis Pinakotheken, U2 bis Königsplatz
  • Parken: Rund um die Universität kann in mehreren Parkhäusern und -garagen geparkt werden
  • Ausstellungen zu Vulkanismus, Mineralen und Kristallen

    , Foto: Museum Mineralogia München
    Foto: Museum Mineralogia München Anschauliche Tafeln und interaktive Stationen erklären die Wissenschaft der Mineralogie

    Die Dauerausstellung im Museum Mineralogia gliedert sich in zwei Bereiche: das Foyer und einen separaten Ausstellungsraum. Nicht nur Edelsteine sind zu sehen. Auch Meteoriten, darunter besonders seltene Steinmeteorite von Mars und Mond, findet Ihr im *Muweum Mineralogia München.

    In seiner Dauerausstellung kann das Museum aus Platzgründen nur einen Teil der Mineralogischen Staatssammlungen zeigen. Insgesamt werden rund 5.000 Exponate ausgestellt, regelmäßige Sonderausstellungen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, zwei bis drei Mal im Jahr weitere Edelsteine und Kristalle zu bestaunen. Was ihr unbedingt sehen müsst:

    • Eisenmeteorit: Ein Höhepunkt der Ausstellung ist der 289 Kilogramm schwere Eisenmeteorit aus Namibia. Das Besondere: Ihr dürft den außerirdischen Giganten mit den Händen "erfassen".
    • Vulkangesteine: Vulkanismus, was ist das eigentlich? Ein eigener Bereich vermittelt hautnah und anschaulich die vulkanischen Phänomene.
    • Silber, Gold und Edelsteine: Wo kommen Edelmetalle und Edelsteine in der Natur vor? Wie werden sie verwendet – und woher weiß man, dass sie echt sind? Hier lernt ihr die Glitzerwelt aus einer neuen Perspektive kennen.
    • Foyer: Ergänzend zur Dauerausstellung werden im Foyer Werke von Künstler*innen gezeigt, die mit diesen Materialien arbeiten und mineralogische und kristallografische Themen behandeln.

    Führungen und Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene

    , Foto: Museum Mineralogia München
    Foto: Museum Mineralogia München Auch für Kinder und Jugendliche bietet das Museum Mineralogia viele Programme an
    • Öffentliche Kurator*innenführungen finden während der Sonderausstellungen in der Regel mittwochs und sonntags um 15 Uhr statt. Auf der Homepage des Museums seht ihr, ob und wann Führungen geplant sind. 
    • Zudem können Spezialführungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie zwei- bis dreistündige Kinder- und Jugendprojekte gebucht werden.
    • Für Schulklassen steht außerdem ein Online-Angebot mit digitalen Führungen zur Verfügung.
    • Veranstaltungen finden unter anderem bei der Langen Nacht der Münchner Museen sowie beim Kunstarealfest statt.
    • Zudem können Kindergeburtstage oder auch Kinder- und Familienfeste im Museum gefeiert werden.

    Eintrittspreise

    • Erwachsene: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    • Familien: 6 Euro
    • Kinder (Schulklassen): 1 Euro pro Person

    Bei Sonderausstellungen können andere Eintrittspreise gelten.

    Barrierefreiheit und Angebote für Menschen mit Behinderung

    Der Zugang zum Museum ist nach vorheriger Anmeldung über das Mathematikgebäude barrierefrei.

    • Spezielle Führungen für Menschen mit Sehbehinderung werden angeboten.

    Geschichte des Museums Mineralogia

    , Foto: Museum Mineralogia München
    Foto: Museum Mineralogia München Insgesamt beherbergt die Mineralogische Staatssammlung über 80.000 Minerale. Ein Teil davon wird im Museum der Öffentlichkeit präsentiert

    Das Museum Mineralogia München ist der öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung München, die weit über 80.000 Minerale beherbergt. Die Gründung der Mineralogischen Staatssammlung begann 1759 mit der Gründung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften durch Kurfürst Max II. Joseph.

    Einen wichtigen Teil der Sammlung stellen historische Minerale dar. Paradestücke sind der Leuchtenberg Smaragd und der König Ludwig Diamant
    Das Museum besitzt den ersten und größten in Bayern gefundenen Meteoriten, den Mauerkirchen Meteorit. Gefallen ist dieser am 20.11.1768, gefunden wurde er von der Bäuerin Apollonia Bart.

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