Olympiaturm

Top-Sehenswürdigkeiten | Milbertshofen, Am Hart
Sa geöffnet 09:00 - 00:00 (Bitte Hinweise beachten)
Letzte Auffahrt: 23:30 Uhr. Sonderöffnungszeiten: 24.12. um 16 Uhr, 31.12. ist die letzte Auffahrt bis 1.1. 0:30 Uhr möglich. Am 1.1.2018 öffnet der Olympiaturm um 10 Uhr.

Das höchste Gebäude Münchens mit fantastischer Aussicht

Einen unübertrefflichen Ausblick auf die gesamte Isarmetropole München haben Besucher von den Aussichtsplattformen des Olympiaturms. Mit samt seiner Antenne misst er 291,28 Meter und ist somit das zweithöchste Gebäude Bayerns. Der Turm steht auf dem Gelände des Olympiaparks und beherbergt den Fernsehturm, ein Drehrestaurant und das Rockmuseum.

Bilder vom Olympiaturm

Die Aussicht auf München und sein Umland

Das ganze Stadtgebiet im Blick, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal
  • Zwei Aufzüge fahren bis auf eine Höhe von 185 Metern und bringen Euch mit sieben Metern pro Sekunde über die Dächer der Stadt
  • Auf drei unterschiedlich hoch gelegenen Aussichtsplattformen habt Ihr bei guter Witterung eine Sicht bis zu den Alpen
  • Ihr könnt innen hinter dem dicken Glas des Turmes oder draußen auf der offenen Plattform, die mit Gittern gesichert ist, runter schauen.
  • Seit der Eröffnung 1968 besuchten bis Dezember 2016 rund 42,2 Millionen Menschen den Fernsehturm.

 

Aussicht vom Olympiaturm
  • Beeindruckende Aussichten habt Ihr unter anderem auf die Allianz Arena, die Theatinerkirche, den Flughafen oder auf das markante BMW Museum
  • Das Gelände des Olympiaparks mit seinem olympischen Dorf oder dem Stadion liegt Euch sogar wortwörtlich zu Füßen.
  • Auf Glasplatten, die rundherum führen, ist die Sicht auf München mir Erläuterungen abgebildet
  • Im Außenbereich gibt es Teleskope (Kleingeld mitnehmen!)
  • Ein besonderes Erlebnis ist der Olympiaturms in den Abendstunden: Der Anblick des Sonnenuntergangs über München ist Romantik pur. Auch eine tolle Perspektive auf Events wie Feuerwerke, das Tollwood oder Konzerte

 

Restaurant 181 - Drehrestaurant im Olympiaturm

Businessbereich im Drehrestaurant 181, Foto: Restaurant 181
Foto: Restaurant 181

Unter der Besucherplattform befindet sich das Restaurant 181. Innerhalb von 49 Minuten dreht es sich einmal um die eigene Achse und bietet einen herrlichen Blick auf das Münchner Stadtpanorama.

Tagsüber passt sich das Restaurant preislich an die zahlreichen Touristen an, die den Ausblick bei einem kleinen Mittagessen oder Kaffee und Kuchen genießen wollen. Abends werden ausschließlich Menüs serviert – das Sunset-Dinner und das Feinschmecker-Menü – mit internationaler gehobener Küche.

Das Rockmuseum

Nicht nur die Aussicht oder das Drehrestaurant locken Besucher auf den Olympiaturm. Auch der Besuch des höchsten "Rockmuseums" der Welt lohnt sich. Seit 2004 warten hier Tausende Fund- und Sammlerstücke aus der Welt des Rock und Pop darauf, besichtigt zu werden. Darunter befinden sich handsignierte Gitarren von Musikern wie den Rolling Stones oder Kiss, goldene Schallplatten oder handgemachte Auftrittskostüme. Der Eintritt ist im Anfahrtspreis zur Aussichtsplattform inbegriffen.

Kurz und gut - die Fakten

Höhe: mit Antenne: 291,28 Meter
Aussichtsplattformen: 185 Meter, 189 Meter, 192 Meter
Gesamtgewicht: 52.500 Tonnen
Durchmesser: 16,5 - 4,5 Meter
Bauzeit: 1965 – 1968
Eröffnung: 22. Februar 1968
Besucheranzahl: seit Eröffnung 1968: 42,2 Mio. (Stand 31.12.2016)
Highlights: Rockmuseum und Drehrestaurant

Video: Der Olympiaturm im Kurzportrait

Bau-Geschichte

Olympiaturm im Ganzen, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

1964 beschloss der Münchner Stadtrat den Bau eines Fernsehturms, um die Sendeleistung der Rundfunk- und Fernsehprogramme zu verbessern. Die Bauarbeiten nach Plänen des Architekten Sebastian Rosenthal begannen 1965. Ein Jahr später, als München zum Veranstaltungsort der Olympischen Spiele 1972 gewählt wurde, entschied man den Fernsehturm in die Olympiagelände-Planung einzufügen. 52 500 Tonnen Stahl und Beton wurden verarbeitet bis 1968 der Turm eröffnet wurde. 1999 fanden diverse Sanierungsarbeiten statt und der Turm war für drei Monate geschlossen.

Bau-Besonderheiten

Olympiaturm Kanzel 2, Foto: Olympiapark München
Foto: Olympiapark München

Weil sich kein von der Landeshauptstadt München und dem Bauträger, der Deutschen Bundespost, einstimmig beschlossenes Konzept zur Turmgestaltung finden lassen wollte, wurden kurzerhand zwei Turmkanzeln errichtet. In der unteren ist die Fernmeldeeinrichtung untergebracht, in der oberen die Aussichtsplattform mit Drehrestaurant und Rockmuseum. Seit April 2005 misst der Olympiaturm eine Höhe von 291,28 Metern. Ein russischer Spezial-Hubschrauber setzte eine neue Antenne auf, die seitdem München und Südbayern mit digitalem Fernsehen versorgt.

Für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, führt innerhalb des Turmes eine Treppe mit 1230 Stufen nach oben. Die schier endlose Treppe konnten Sportler in der Vergangenheit beim Münchner Olympiaturmlauf bezwingen.

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8 Bewertungen zu Olympiaturm

5
8 Bewertungen
  • von am

    Meine Eltern waren zu Besuch und der Turm war einer unserer ersten Ausflugsziele. Meine Mum war BEGEISTERT. Man hat wirklich eine unglaubliche Aussicht und kombiniert mit dem BMW Museum ist es gar nicht so teuer für das, was man kriegt. Also 1-2 Stunden kann man da oben schon verbringen. Man kann auch über eine Treppe nach ganz oben und von draußen runterschauen, da wars uns aber zu windig und kalt. Ist vielleicht im Sommer besser. Ein Must-See für alle Touristen und Münchner! PS: ALLE Angstellten (ältere Dame an der Kasse, Typ im Aufzug), mit denen wir zu tun hatten, waren leider humorlos und unsympathisch. Das trübt den Ausflug für ein paar Minuten, aber was solls...

  • von am
  • von am
  • von am
  • von am

    Von oben hat man einen weiten Ausblick, aber nur bei Sonne. Meiner Meinung nach sollte sich die Fahrt lohnen. Deshalb nur bei gutem Wetter hoch, denn sie kostet rund 5,50 Euro. Dafür kann man dann einmal rund herumgehen und viel entdecken. Es gibt auch zwei Bereiche draußen. Ganz oben kann man sich auf der weißen Turmfläche verewigen.

  • von am

    Ich wollte mir in meiner ersten Woche einen Eindruck von der Stadt machen. Dieser Ausblick hat mir die Stadt auf eine ganz andere Weise präsentiert. Dazu gab's noch einen schnellen Gang durch das Rockmuseum.

  • von am

    Der Fahrstuhl fährt mit sieben metern pro Sekunde hoch und bei fast 200m steigt man dann auch. Dann noch ein paar Stufen und man hat einen herrlichen Blick über München. Wenn man Glück hat, kann man sogar die Alpen sehen. Ein echtes highlight ist das Restaurant ganz oben auf dem Olympiaturm. Es dreht sich ganz ganz langsam, um seine eigene Achse, sodass man nicht immer den gleichen Ausblick hat. Der Olympiaturm ist nicht nur was Touristen. Auch jeder Münchner sollte einmal seine Heimat von so weit oben gesehen haben.

  • von am

    Einfach atemberaubend! Der Ausblick entschädigt einen dann auch für den mühsamen Aufstieg. Bei gutem Wetter kann man sogar die Alpen sehen, Wahnsinn! Wenn ich Besuch habe, führe ich meine Gäste immer hier hin. Danach stillen wir unseren Durst in der Olympiaalm. Kleiner Tipp: Von hier hat man einen super Blick auf Konzerte und Events im Olympiapark. Und der Klang ist auch ganz okay. Der große Vorteil: Es ist kostenlos :).

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