Der Hofgarten am Odeonsplatz

Der Hofgarten am Odeonsplatz Galerie

Direkt hinter dem Odeonsplatz im Münchner Zentrum lädt der zur Residenz gehörende Hofgarten mit majestätischem Flair zum Entspannen ein - und das zu jeder Jahreszeit. Zwischen Wiesen, Blumenbeeten, schattigen Bäumen und plätschernden Brunnen findet jeder eine ruhige Sitzgelegenheit.

Der Hofgarten im Frühling, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Der Hofgarten mit seinen Kieswegen, Brunnen, Blumenbeeten und dem runden Pavillon lockt viele zu einem Spaziergang oder zum Verweilen auf einer der zahlreichen Bänke. Ur-Münchner wie auch auswärtige Besucher kommen gerne hierher - vor allem, um zu entspannen. Häufig tönen vom Pavillon her Violinen-, Klarinetten oder Cello-Klänge von ein paar Musikern, die sich dort niedergelassen haben. Bei den Münchnern wohl bekannt sind auch die Boule-Spieler, die bei gutem Wetter auf den Kieswegen ihre privaten Turniere austragen. Das Café Tambosi am Odeonsplatz hat auch einige Plätze im Hofgarten, wo man im Schatten der Bäume einen Cappuccino oder Aperitif genießen kann.

Geschichte des Hofgartens

Plätze in München, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Entstanden ist der Hofgarten mit der Erweiterung der Residenz am Anfang des 17. Jahrhunderts unter Herzog Maximilian I. nach dem Muster italienischer Renaissancegärten.  Im Arkadengang, welcher den Hofgarten zu zwei Seiten hin abschließt,  zeigen unterschiedliche Wandmalereien Momente aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach.  Das erste Bauwerk des Münchner Architekten Leo von Klenze ist auch im Hofgarten zu sehen: Das Hofgartentor zum Odeonsplatz (1816). 

Weitere Informationen zur Residenz München

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