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Foto: Katy Spichal

Ostfriedhof

Städtische Friedhöfe | Giesing
Fr geöffnet 08:00 - 20:00 (Bitte Hinweise beachten)
Öffnungszeiten für Nov.-Feb.: 8-17 Uhr | Mrz.: 8-18 Uhr | Apr.-Aug.: 8-20 Uhr | Sep.-Okt.: 8-19 Uhr | Nov.-Mrz.: 8-17 Uhr

Ostfriedhof: Öffnungszeiten, Geschichte, Krematorium

Grabstätten von Kronawitter, Moshammer und Gildo

Der Ostfriedhof in Giesing gehört zu den großen Friedhöfen Münchens und wird bis heute als Grabanlage genutzt. Hier liegen einige bekannte Münchner*innen begraben.

Der Ostfriedhof im Überblick: Gräber und Geschichte in Giesing

  • Wie groß ist der Ostfriedhof? Das Gelände des Ostfriedhofs im nördlichen Obergiesing umfasst eine Gesamtfläche von 25,86 Hektar und bietet Platz für über 34.000 Gräber.
  • Wann entstand der Friedhof? Der Ostfriedhof in München geht auf einen Entwurf des Stadtplaners Hans Grässel zurück, der um 1900 mehrere neue Großfriedhöfe für die Stadt anlegte. Teile des Friedhofs entstanden aber schon weitaus früher. Der Auer Friedhof existiert beispielsweise schon seit 1817.
  • Welche bekannten Münchner*innen liegen hier begraben? Unter anderem sind hier Klaus Löwitsch, Rex Gildo, Erni Singerl und Ex-OB Georg Kronawitter beerdigt. Rudolph Moshammer hat sich hier sein Mausoleum bauen lassen.
  • Was ist das Besondere am Ostfriedhof? Zur Anlage gehört das Städtische Krematorium, das Führungen anbietet

Mehr Informationen zum Ostfriedhof

Das Moshammer-Mausoleum

Moshammer Mausoleum
  • Seit dem Mord an Rudolph Moshammer 2005 ist das Moshammer-Mausoleum, unter dem der Modemacher neben seiner Mutter beigesetzt wurde, eine Pilgerstätte vieler Münchner*innen geworden. Moshammer galt als Münchner Original.
  • Sein Mausoleum befindet sich auf dem Gräberfeld 60 des Ostfriedhofs, hinter der Aussegnungshalle am St.-Martins-Platz.

 

Führungen durch das Städtische Krematorium

  • Direkt am Rande des Ostfriedhofs liegt das Städtische Krematorium mit eigenem Urnenfriedhof.
  • Zum Krematorium gehört die 1929 von Hans Grässel erbaute Trauerhalle. Sie ist in weißem und grauem Marmor gehalten und mit geometrischen Formen versehen.
  • Führungen: Von März bis Oktober können Besucher*innen bei einer wöchentlichen und kostenlosen Führung die denkmalgeschützte Trauerhalle und das Krematorium mit Einäscherungsanlage besichtigen, sich über die Feuerbestattung informieren und Fragen stellen.

 

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