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Foto: Katy Spichal

Waldfriedhof - Alter Teil

Städtische Friedhöfe | Hadern
Di geöffnet 08:00 - 20:00 (Bitte Hinweise beachten)
Öffnungszeiten für Nov.-Feb.: 8-17 Uhr | Mrz.: 8-18 Uhr | Apr.-Aug.: 8-20 Uhr | Sep.-Okt.: 8-19 Uhr

Der alte Teil des Münchner Waldfriedhofs

Der alte Waldfriedhof in Fürstenried: Geschichte und Gräber

Der Münchner Waldfriedhof wurde 1907 eröffnet und war damals der erste Friedhof dieser Art in Deutschland. 1966 wurde die Anlage auf 64.500 Gräber erweitert.

Der Waldfriedhof - Alter Teil im Überblick

Waldfriedhof Fürstenried - Alter Teil, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal
  • Der Stadtbaurat Hans Grässel, während dessen Amtszeit viele Friedhöfe in München entstanden, war auch für die Gestaltung des Waldfriedhofes in Fürstenried bis zum Jahr 1907 zuständig.
  • Mit seinen niedrigen Gebäuden, den schmalen Pfaden und dem Waldcharakter war dieser Friedhof der erste seiner Art in Deutschland.
  • Der Alte Teil umfasst rund 35.000 Gräber.
  • 1966 wurde der Waldfriedhof um 28.000 Gräber im Neuen Teil erweitert und ist somit der größte Friedhof Münchens.

Mehr Informationen zum Waldfriedhof »

Besondere Gräber und Anlagen im Waldfriedhof - Alter Teil

Waldfriedhof Fürstenried - Alter Teil, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal Trauerhalle

Die Trauerhalle des Waldfriedhofs liegt nicht direkt am Eingang, sondern rund 100 Meter weiter, bereits im Wald. Auf dem Alten Teil im Waldfriedhof mit seinen 35.000 Gräbern gibt es jede übliche Form der Bestattung. 

Zu den bekannten Persönlichkeiten, die im Alten Teil begraben sind, gehören der Komponist Max Reger, der Zirkusbesitzer Carl Krone und der Maler und Bildhauer Franz von Stuck.

1932 wurde die kleine St. Anastasia-Kapelle hinzugefügt, hier finden heute Orgelkonzerte statt.

Geschichte des alten Waldfriedhofs

Der Alte Teil des Münchner Waldfriedhofs wurde von 1905 bis 1907 von Stadtbaurat Hans Grässel erbaut und liegt auf dem ehemaligen Forst von Schloss Fürstenried.

Die Gestaltung mit Feldwegen in einem Wald und auf Hainen angelegten Grabfeldern war damals vorbildlich für Friedhöfe in Deutschland und ganz Europa.

Von 1963 bis 1966 wurde der Friedhof von Ludwig Römer mit dem Neuen Teil auf 64.500 Gräber erweitert.

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