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Max-Joseph-Platz

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Max-Joseph-Platz: Theater, Oper und mehr

Münchner Baugeschichte in der Altstadt

Der Max-Joseph-Platz liegt an der Staatsoper und dem Residenztheater. Er wurde nach König Max I. Joseph benannt, der auch als Statue in der Mitte des Platzes thront.

Max-Joseph-Platz: Die wichtigsten Infos auf einen Blick

  • Geschichte: Der Platz entstand Anfang des 19. Jahrhunderts, als das dortige Franziskanerkloster abgerissen wurde, um Platz für den Bau eines Nationaltheaters zu schaffen.
  • Architekt: Entworfen wurde der Platz vom berühmten Architekten Leo von Klenze, der seine Spuren in München an einigen Gebäuden hinterließ: darunter sind auch der Königsplatz, die Glyptothek und die alte Pinakothek
  • Denkmal: Maximilian I. Joseph war nicht nur Namensgeber, ihm wurde 1835 auch ein Denkmal in der Mitte des Platzes gewidmet. 
  • Parkhaus: Direkt unter der Max-Joseph-Statue liegt eine Tiefgarage mit über 400 Stellplätzen.

Klassizismus trifft auf Skater und Einkäufer

Max-Joseph-Platz in München Altstadt, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal Vor der Staatsoper kann man das Münchner Stadtleben beobachten.

Die Fassade der Residenz, die Arkaden der alten Hauptpost, das klassizistische Portal der Staatsoper und die alten Bürgerhäuser der Residenzstraße tragen zur Erscheinung des Max-Joseph-Platzes bei:

  • Von den Treppenstufen der Oper oder dem Sockel des Königsbaus der Residenz kann man gemütlich das Treiben der Münchner und die Tricks der Skater beobachten.
  • Seit November 2017 dürfen keine Reisebusse mehr vor der Staatsoper halten – dadurch reduziert sich das Verkehrsaufkommen auf dem Max-Joseph-Platz.

 

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