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Wittelsbacherplatz

Sehenswerte Plätze | Maxvorstadt, Universität

Wittelsbacherplatz: Infos, Architektur und Geschichte

Reiterstandbild und prächtige Palais: Das ist der Wittelsbacherplatz

Der Wittelsbacherplatz in der Maxvorstadt mit seinem Reiterdenkmal gilt als einer der schönsten Münchner Plätze. Warum er einen Besuch wert ist.

Die Highlights am Wittelsbacherplatz

Der Wittelsbacherplatz ist trotz seiner zentralen Lage, nur wenige Meter vom Odeonsplatz entfernt, selten überlaufen. Warum der Platz einen Besuch wert ist:

  • Das bronzene, monumentale Reiterstandbild von Kurfürst Maximilian I. in der Platzmitte ist ein tolles Fotomotiv.
  • Während die Südseite des Platzes offen zur Brienner Straße verläuft, stehen an der Nord-, Ost- und Westseite prachtvolle Palais.

Prächtige Palais am Wittelsbacherplatz

Wittelsbacher Platz in München, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Die quadratische Form des Wittelsbacherplatzes entstand im Jahr 1820 während des Ausbaus der Brienner Straße. Der Platz wird von drei Seiten umrahmt:

  • Im Osten grenzt das ehemalige Konzerthaus Odeon an - heute Sitz des Bayerischen Innenministeriums.
  • Im Norden steht das Palais Ludwig Ferdinand, welches seit 1949 Sitz der Konzernzentrale von Siemens ist.
  • Im Westen schließt das Palais Arco-Zinneberg den Wittelsbacherplatz ab 
  • Auch der legendäre Architekt Leo von Klenze hat am Platz seine Spuren hinterlassen: Von ihm stammen das Palais Ludwig Ferdinand und das am Durchgang zum Odeonsplatz gelegene Palais Leuchtenberg.

Das Reiterdenkmal für Maximilan I.

Wittelsbacher Platz in München, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Seit der feierlichen Enthüllung 1839 steht auf dem Wittelsbacherplatz das klassizistische Reiterdenkmal. Auf einem von Klenze entworfenen Sockel thront ein edles Pferd mit Maximilian I. auf seinem Rücken. Die rechte Hand des Kurfürsten hat sich zu einer kraftvollen Geste erhoben.

Die Ausführung und der Guss der prächtigen Statue wurden in der königlichen Erzgießerei in München unter der Leitung des Erzgießerei-Inspektors Johann Baptist Stiglmaier durchgeführt.

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