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Schloss Fürstenried

Burgen und Schlösser | Forstenried, Fürstenried

Schloss Fürstenried in München: Infos zur Anlage

Schloss Fürstenried: Das kleine Nymphenburg

Schloss Fürstenried ist ein ehemaliges Lust- und Jagdschloss aus dem 18. Jahrhundert. Heute nutzt es die Erzdiözese München und Freising als Tagungsstätte.

Schloss Fürstenried auf einen Blick

  • Die Schlossanlage in Fürstenried im Münchner Südwesten wurde zwischen zwischen 1715 und 1717 auf Wunsch des Kurfürsten Max Emanuel von Joseph Effner als Jagdschloss erbaut. Später lebte hier Otto von Bayern, der psychisch kranke Bruder von Ludwig II.
  • Seit 1925 dient der Gebäudekomplex als Exerzitienhaus der Erzdiözese München und Freising. In Kriegszeiten wurde Schloss Fürstenried auch immer wieder als Lazarett genutzt.
  • Von außen erinnert das Gebäude ein wenig an das Nymphenburger Schloss, was ihm den Spitznamen „Klein-Nymphenburg“ einbrachte. 
  • Für Besucher ist die Anlage nur im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich. Jeden Herbst gibt es einen Tag der offenen Tür.

 

Anfahrt: So kommt ihr nach Fürstenried

  • Mit dem Auto: A95 bis Ausfahrt München-Fürstenried. Richtung Gauting / Neuried fahren und der Neurieder Straße folgen. Rechts abbiegen auf die Graubündener Straße, dann erneut rechts auf die Forst-Kasten-Allee.
  • Mit den Öffentlichen: U3 bis Fürstenried West, dann noch knapp 15 Minuten Fußweg.
  • Mit dem Fahrrad: Dank seiner gut erreichbaren Lage im Münchner Südwesten ist Schloss Fürstenried in den Sommermonaten auch ein ideales Ausflugsziel für eine Radltour.

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