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Foto: muenchen.de / Benedikt Feiten

Eisbach Surferwelle

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Besucht die Surfer auf der Eisbachwelle am Englischen Garten

Surfen mitten in München: Die Attraktion bei einem Stadt-Spaziergang

Schon lange erfüllt sie Münchner mit mehr als einem Hauch von Stolz: An der Eisbachwelle direkt beim Haus der Kunst treffen Surfer auf Fotografen und Zuschauer.

Ein Besuch der Eisbachwelle: Was euch erwartet

  • Die Eisbachwelle gilt als beliebter Hotspot für Surfer, Zuschauer und Fotografen.
  • Sie liegt am südlichen Rand des Englischen Gartens in der Nähe des Museums Haus der Kunst.
  • Diese Stelle des Eisbachs gilt als weltweit konstanteste, größte und beste Flusswelle mitten in einer Großstadt und ist seit 40 Jahren besurfbar.
  • Baden an der Eisbachwelle ist nicht erlaubt.

Profis machen Welle: Hotspot Eisbach

, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Ins Wasser wagen sollten sich hier nur absolute Profis, denn das Surfen ist weder leicht noch ungefährlich und daher nicht für Anfänger geeignet. Baden und Schwimmen ist hier nicht erlaubt. Aber keine Sorge, auch zum Rumhängen im Englischen Garten ist der Spot ideal.

Die Eisbachwelle ist kaum zu übersehen: Von der Bushaltestelle Nationalmuseum aus seid Ihr gleich am Ufer und könnt die Surfer bei ihren Stunts sehen. Oder Ihr folgt einfach einem der Menschen, die ihr Surfbrett durch den Englischen Garten tragen.

Nach einem Abstecher ins Museum Haus der Kunst könnt Ihr auf dem Heimweg an einem lauen Sommerabend, aber genauso auch im tiefsten Winter die Eisbach-Surfer beim Wellenreiten beobachten.

Im Video: Die Eisbach-Surfer in Aktion

Surf-Legende Robby Naish reitet die Eisbach-Welle

Robby Naish reitet die Eisbachwelle, Foto: picture alliance
Foto: picture alliance

Eine absolute Surf-Legende schaute im Sommer 2021 am Eisbach vorbei: Der vielfache Weltmeister Robby Naish gab sich an der Welle im Englischen Garten die Ehre und nutzte die Gelegenheit, mitten in der Stadt zu surfen. Für die übrigen Surfer und das Publikum die Chance, der amerikanischen Ikone einmal ganz nahe zu kommen.

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