Kriechbaumhof und Üblacker-Häusl

Bauwerke und Denkmäler | Haidhausen

Kriechbaumhof und Üblacker-Häusl: Geschichte und Anfahrt

Münchens letzter alpenländischer Hof und ehemaliges Herbergshaus

Der Kriechbaumhof und das Üblacker-Häusl im Stadtteil Haidhausen sind ehemalige Herbergen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Geschichte des Kriechbaumhofs: Eine Herberge aus Holz

Herbergshäuschen, Foto: Marie-Lyce Plaschka
Foto: Marie-Lyce Plaschka

Der Kriechbaumhof in der Preysingstraße 71 ist eines der letzten Beispiele einer Münchner Herberge. Der Gebäudetyp war in den Münchner Stadtteilen Haidhausen und der Au bis zu der weitgehenden Zerstörung der beiden Viertel im 2. Weltkrieg häufiger anzutreffen.

In dem aus Holz gefertigten Gebäude konnten sich Zugereiste und Tagelöhner, die auf Arbeit in München hofften, ein Zimmer oder ein Stockwerk mieten. Dieser Umstand führte zu einer besonderen Architektur des Holzhauses. 1976 wurde der ursprünglich an der Wolfgangstraße stehende Hof abgetragen, eingelagert und erst zum Jahre 1985 in der Preysingstraße wieder errichtet.

Heute hat sich dort der Deutsche Alpenverein eingemietet, der das Haus als Jugendtreffpunkt nutzt.

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