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Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

St. Benno

Kirchen und Klöster | Maxvorstadt

St. Benno in der Maxvorstadt: Architektur, Bedeutung, Historie

St. Benno in der Maxvorstadt

Die Kirche St. Benno in der Maxvorstadt wurde nach Plänen von Leonhard Romeis erstellt und zählt zu den wichtigsten neoromanischen Sakralbauten des 19. Jahrhunderts.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

  • Baujahr: Sie wurde von1888 bis 1895 errichtet.
  • Architektur: Neoromanischer Stil in der Form einer dreischiffigen Basilika.
  • Besonderheiten: St. Benno ist eine der bedeutendsten neoromanischen Kirchen des 19. Jahrhunderts und die einzige Pfarrkirche, die die Schutzherrschaft des Heiligen Benno von Meißen trägt.

 

Architektur und Geschichte der katholischen Pfarrkirche

St. Benno, Foto: Sankt Michaelsbund
Foto: Sankt Michaelsbund

Der junge Architekt Leonhard Romeis war Professor für Architektur an der Kunstgewerbeschule in München und gewann den Wettbewerb um den Bau der Kirche. Er richtete sich an einen neoromanischen Stil, der sich an die Romantik anlehnte und für die damalige Zeit üblich war. Die Grundsteinlegung war am 16. Juli 1888 zum Fest des heiligen Benno und nach 7 Jahren Bauzeit wurde die Kirche fertiggestellt. 

Durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zerstört und später, für damalige Verhältnisse untypisch, originalgetreu wieder aufgebaut. 

Eine Besonderheit sind unter anderem die Mosaiken, die den Vorbildern in Ravenna und Venedig nachempfunden sind.

Der Platz der neoromanischen Kirche wurde von dem Gießer der Bavaria, Ferdinand Miller, gestiftet und auch nach ihm benannt.

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