Vogelpark Olching

Sehenswürdigkeiten
Di geschlossen (Bitte Hinweise beachten)
Saisonstart: 28.04.2018; ab dann Samstags, Sonntags und Feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Vogelpark Olching

Vogelpark Olching Galerie

Um die 500 Vogelarten aus aller Welt leben im Vogelpark Olching. Störche und Kraniche, Kakadus und Nandus, Papageien und Eulen sind hier zu Hause und können in ihren naturbelassenen Volieren bestaunt werden.

Vogel-Vielfalt

Vogelpark Olching, Foto: Vogelpark Olching
Foto: Vogelpark Olching

Nur 20 Kilometer westlich von München, in den ruhigen Auen der Amper, liegt der Vogelpark Olching. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmeter können Vogelfreunde die Tiere in ihren Volieren, in Weihern und Teichanlagen sowie im Freien beobachten. Auch heimische Seltenheiten, wie den Pirol, zieht der Vogelpark aufgrund der Natürlichkeit seiner Anlage immer wieder an. Ein Highlight des Parks ist der seltene Sprenkelkauz, der hier einzig in ganz Deutschland nachgezüchtet wird.

Biergarten und Spielplatz

Wer den ganzen Tag im Park auf Vogelsuche ist, braucht zwischendurch eine kurze Pause. Hier bietet sich der Biergarten auf dem Gelände an. Kinder können sich so lange auch auf dem Spielplatz austoben.

Gründungsgeschichte

Die Mitglieder des Vogelvereins Olching gründeten den Vogelpark, um eine artgerechte Haltung ihrer Tiere in großen Volieren zu ermöglichen. Beschlagnahmte Greifvögel des Zolls und Nachzuchten des Tierparks kamen nach. Seit 1982 ist der Vogelpark für Besucher geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene: 5 Euro
Kinder (4 bis 14 Jahre): 3 Euro

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3 Bewertungen zu Vogelpark Olching

5
3 Bewertungen
  • von am

    Ich finde den Vogelpark Olching einen tollen Ort um mit den Liebsten Zeit zu verbringen. Dort kann man sich meiner Meinung nach entspannen zugleich aber auch Vögel beobachten und sogar einem der Papageien beim sprechen zuhören. Es ist der perfekte Ort für Groß und Klein. Was man auf jeden Fall sagen muss ist , dass das Ganze vom ansässigen Vogel Verein organisiert ist. Das heißt ,dass nicht die Stadt Olching den Vogelpark zahlt, nein der Verein zahlt das alles aus seiner eigenen Tasche. Viele Leute sagen die Käfige sind zu klein oder die Gehege sind unsauber aber ich sage ihnen 1. Sind die Käfige aus meiner Sicht großzügig gebaut 2. ist es natürlich klar das sich alle Tiere egal ob Elefant oder Papagei in der Natur wohler fühlen würden aber manche Arten müssten auch froh sein das sie von ausgebildeten Pflegern gefüttert und am Leben erhalten werden. Aber da hat jeder Mensch sein eigenes Bild. 2. Sind die Käfige aus meiner Sicht sauber. Insgesamt kann ich Ihnen den Tiergarten für einen sonnigen Sonntagnachmittag oder auch Sonntagvormittag mit der Familie wärmstens ans Herz legen.

  • von am

    Für die Besucher gibt es einen gut ausgeschilderten, großen und kostenlosen Parkplatz der Gemeinde Olching, von dem aus man in wenigen Minuten über die Amper gehend den Vogel"park" erreicht. Als "Park" würde ich ihn aber nicht bezeichnen, denn da erwartet man ein größeres Gelände. Es ist eher ein idyllischer und naturbelassener Garten mit Volieren oder nach oben offenen Gehegen. Und die meisten empfanden wir als viel zu klein! Da sitzt ein Andenkondor, der mit über 3 m Flügelspannweite der größte Vogel der Welt ist, auf ca. 7 m Länge, 7 m Breite und 5 m Höhe. Die wunderschönen roten oder gelben Aras waren zu dritt in ziemlich engen Käfigen. Manche der Volieren sind recht nett bepflanzt oder haben eine Wasserstelle, andere sind kahl und steinig und sehen nicht grad wohnlich aus. Die Vögel sahen allerdings nicht ungepflegt oder "unglücklich" aus. Warnung: man sieht in einigen Käfigen tote Hühnerküken rumliegen, die an die größeren Vögel verfüttert werden! Der Eintritt beträgt € 5,- für Erwachsene und € 3,- für Kinder ab 4 Jahren. Die Mitnahme von Hunden ist kostenlos möglich. Öffnungszeiten: von April bis Oktober nur samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 Uhr bis 17 Uhr! Neben der Kasse wurden Kuchen und Kaffee zu niedrigen Preisen verkauft. Ob das immer so ist oder nur fürs Osterwochenende gebacken wurde, hab ich vergessen zu fragen. Die Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit. Das Vogellexikon auf der informativen Homepage stellt viele Vögel vor, die gar nicht anwesend waren, z. B. die Mandarinenten oder Pfaue. Angeblich leben dort 150 verschiedene Arten. Ehrlich? Nie und nimmer waren das so viele. Ich schätze mal, dass wir maximal 75 gesehen haben! Die Beteiligung an internationalen Zuchtprogrammen und die Erhaltung seltener Vogelarten ist ein tolles und unterstützenswertes Ziel, aber irgendwie hatten wir beim Besuch kein gutes Gefühl. Achtung: es gibt kein WC!!

  • von am
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