Eine Tour durch den Olympiapark in München

Olympiapark, Foto: RobertSchrøter /Fotolia
Foto: RobertSchrøter /Fotolia

Der Olympiapark hält jede Menge toller Spots bereit! Wo Ihr Sportgeschichte atmet, perfekt Relaxen könnt und im höchsten Biergarten der Stadt anstoßt.

Wegenetz gegen die Langeweile

Herbst im Olympiapark, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal

Egal ob auf Inline-Skates, in den Laufschuhen oder beim Spazierengehen: Die verschlungenen Wege des Olympiaparks sorgen immer für Abwechslung. Dabei geht es auch ganz schön rauf und runter. Die Fitness wird es Euch danken, und der ein oder andere schöne Ausblick springt auch dabei heraus.

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Die perfekte Aussicht über die ganze Stadt

München im Herbst - Aussicht vom Olympiapark , Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

Vom Olympiasee aus ist der Olympiaberg nicht zu übersehen. Der Aufstieg lohnt sich allein schon wegen dem Hammer-Blick über die Dächer der Stadt. Noch schöner ist höchstens der Sonnenuntergang hinter dem Olympiastadion - da ist jeder Gedanke an die Arbeit wie weggeblasen. Natürlich ist die Sicht vom Olympiaturm noch besser - aber so entspannt wie hier, fläzt Ihr dort nicht. Ein weiteres Argument für den Olympiaberg: Von hier könnt Ihr in den warmen Monaten den Konzerten von Welt-Stars im Olympiastadion kostenlos lauschen. Und wenn's frischer wird, seid Ihr hier oft ganz allein!

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Der beste Ort zum Faulenzen

Olympiapark bei wolkigem Wetter

Einer der schönsten Orte zum Faulenzen liegt direkt neben dem Theatron am Olympiasee. Hier findet Ihr immer ein ruhiges Plätzchen, der Rasen ist wunderbar gepflegt, der Kiosk mit Verpflegung gleich nebendran. Während die Jogger ihre Runden drehen, seid Ihr hier wie der Igel in der alten Geschichte: Schon ganz entspannt zuerst am Ziel.

Sportgeschichte atmen

Das Olympiastadion in München

Wer mal im Olympiastadion Fußball gesehen hat, weiß: Was da so im Strafraum am anderen Stadionende passierte, konnte man nicht immer ganz so gut erkennen. Trotzdem weht hier immer noch der olympische Geist von 1972. Das Stadion ist mit seiner Wabenkonstruktion und der unnachahmlichen Weise, in der es sich in die Landschaft einschmiegt, auch heute noch atemberaubend! Und wirkt trotz seiner mehr als 40 Jahre ewig jung.

Der höchste Biergarten der Stadt

Olympia Alm im Olympiapark, Foto: muenchen.de / Falk Heller
Foto: muenchen.de / Falk Heller

Mit ihren Namensvettern in den Alpen kann die Olympia-Alm nicht mithalten, aber in 564 Metern Höhe ist sie trotzdem der höchstgelegene Biergarten der Stadt! Ursprünglich war die Alm ein Kiosk für die Arbeiter, die 1972 beim Erbau des Geländes für die Olympischen Spiele halfen. Auf dem Berg, der aus zusammengehäuftem Schutt aus dem Zweiten Weltkrieg besteht, machten sie ihre Brotzeit. Dass dieser sonnige Platz ein echter Geheimtipp ist, bekamen bald mehr Münchner mit und so wuchs der Kiosk zum Biergarten heran.

Ein Hauch von Hollywood: Der Walk of Fame

Olympiapark Walk of Fame

Wo Hollywood seinen Walk of Fame hat, trumpft der Olympiapark mit dem Olympic Walk of Stars auf. Und das "Who is Who" kann sich auch dort sehen lassen: Unter anderem wurden dort Carlos Santana, Kylie Minogue, Metallica und Herbert Grönemeyer für Ihre Auftritte im Olympiapark geehrt und verewigten sich im Asphalt. Aber Ihr entdeckt auch Namen, die man nicht erwarten würde - oder hättet Ihr gewusst, dass der Dalai Lama höchstpersönlich mit dabei ist?

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