Der Elisabethmarkt: Gesund und sicher einkaufen in Schwabing

Gesunde Lebensmittel auf dem Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Richtig gute Lebensmittel, Imbiss, Kaffee: Der Elisabethmarkt

Der Umbau und der Winter-Lockdown ab 16.12. halten die Händler am Elisabethplatz in Schwabing nicht davon ab, auf ihrem Markt eine erstaunliche Vielfalt anzubieten. Ganz vorne gibt's super Kaffee, ganz hinten frisches Obst und Gemüse und dazwischen: alles von Fisch & Fleisch über Käse und Feinkost. Wir haben uns umgesehen.

Corona: Lockdown-Verlängerung bis mindestens 28. März

Bund und Länder haben sich am 3.3. auf eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis mindestens 28.3. geeinigt, gleichzeitig aber weitere Lockerungen im Rahmen eines ab dem 8.3. startenden Mehrstufen-Plans beschlossen, die auch Kultur, Einzelhandel und Gastronomie betreffen. Das Bayerische Kabinett hat diesen Lockerungen am Donnerstag, 4.3., zugestimmt und wird sie in einer neuen 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) regeln. Auf Basis dieser Verordnung entscheidet die Landeshauptstadt München über die für die Stadt geltenden Corona-Regeln.

  • Hier gibt es den Beschluss des Bayerischen Kabinetts zum Nachlesen
  • Hier findet man den Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 3. März
  • Welche Corona-Maßnahmen derzeit in München gelten
  • Aktuelle Infos und Regelungen für München auf muenchen.de/corona
  • Erstmal ein guter Kaffee! Das Standl 20

    Standl 20 mit Kaffee auf dem Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    „Da wo's an Kaffee gibt“, das ist das Standl 20 am Elisabethmarkt und unmöglich zu verfehlen. Wegen der Pandemie ist der Eingang zum Markt an der Elisabethstraße – direkt am Kaffeestand. Paul von Tettenborn betreibt die Kaffewelt zusammen mit Kaffeeröster Johannes Bayer. Den Espresso, Flat White oder Cappuccino kann man hier nicht nur trinken (momentan to go), sondern auch die Bohnen kaufen: „Single Origin“ sind die meisten, das heißt, sie stammen von einer einzigen Kaffeefarm, und die steht mit genauer Adresse auf dem Etikett.

    Käse und Brot: Biokäsemanufaktur und Le Châlet du Fromage

    Besonderer Käse am Markt am Elisabethplatz, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    Beratung zu Milchprodukten – so ein Käse? Mitnichten. Spricht man mit dem Betreiber der Biokäsemanufaktur, Oleg Tynkov aus der Ukraine, geht man nicht ohne Camenbert au Calvados, Ziegenkäse oder Maroilles nach Hause. Nicht, weil er so ein guter Verkäufer ist, sondern weil seine Begeisterung und sein Wissen einfach mitreißen. Bio-Brot hat Oleg auch im Angebot.

    Châlet du Fromage heißt der zweite Käsestand auf dem Markt am Elisabethplatz, nur ein paar Schritte weiter und auch auf der Rückseite der Marktzeile direkt vorm Schulgebäude.

    Täglich frisches Fleisch am Elisabethmarkt

    Metzgerei Sageder am Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    Mittagspause? Oder ein Nachmittags-Snack? Wer's deftig mag, findet auf dem Elisabethmarkt Leberkässemmeln und andere warme, traditionelle Fleisch-Spezialitäten zum Mitnehmen, zum Beispiel bei der Metzgerei Sageder oder bei der Metzgerei Weil. Außerdem ist alles in hoher Qualität im Angebot, von der Weißwurst über das Dry-Aged-T-Bone-Steak bis zum Schwarzwälder Schinken. 

    Leckeres Essen zum Mitnehmen für die Schwabinger

    Gastronomie to go am Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    „My mom cooks better than yours“ – ob das stimmt, kann man am Elisabethmarkt mal antesten, zumindest, was israelisches Essen angeht. Bei Fizzy Bubele Street Food gibt's lecker Hummus & Co für daheim.

    Wo gibt's noch Essen zum Mitnehmen? Bei der Casa Sarda findet Ihr Italienisches, bei den Metzgern Weil und Sageder gibt's Leberkässemmel & Co und beim Standl 20 was Süßes (u.a. Franzbrötchen!).

    Obst und regionales Gemüse: Vitamine satt

    Karl Huczala, einer der Sprecher des Elisabethmarkts, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    Der Obst- und Gemüsestand von Marktsprecher Karl Huczala ist ein kleines Wunder: Wenn man reingeht (momentan mit Einbahnregelung wegen des Abstands), wird der Laden immer größer. Unglaublich, wie viel hier drin ist, von zahlreichen Orangensorten bis zu allem erdenklichen Gemüse. Beratung und Spaß inklusive! Ebenso wie bei Luigi vom Obergrashof gegenüber, bei dem man auch Feinkost und Wein bekommen kann. Und viel Wissen über Obst, Gemüse und das Kochen. Was auch dazu gehört: Die Vitalbar von Karl Huczala, in der das reife Obst zu frischen Säften zum Mitnehmen verarbeitet wird.

    Thunfisch, Dorade oder Heilbutt: Frischer Fisch vom Markt

    Frischer Fisch am Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
    Foto: Anette Göttlicher

    Frischen Fisch findet Ihr bei Thomas Willinger, gleich vorne an der Elisabethstraße, auf der Seite der Schule. Früher, im alten Standl auf dem Platz, gab's einen Lebendfisch-Tank – der soll nach der Renovierung wieder einziehen. Weißer Heilbutt, Lachsforelle, Oktopus, Meerestiere, Thunfisch, Doraden ... hier hat man alles frisch da oder kann es Euch besorgen. In höchster Qualität. Fisch ahoi!

    Das Hygienekonzept der Münchner Märkte

    FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Händler, Abstandsregeln, Alkoholverbot und weitere Sicherheitsmaßnahmen: Hier geht's zum Schutz- und Hygienekonzept der Markthallen München (MHM) »»

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    CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

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