Todesfall und Bestattung

Wald mit durchscheinendem Sonnenlicht

Viele Anlaufstellen in München helfen, wenn es um die Themen Bestattung, Trauerfeier und Vorsorge geht. Was Angehörige wissen müssen und wo man sich informieren kann. Aussegnungshalle, Friedhöfe, Blumenkränze - was muss im Todesfall organisiert werden?

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TrauerHilfe DENK
Als Bestatter liegen uns vor allem die Wünsche des Verstorbenen und die Bedürfnisse der Angehörigen am Herzen.
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Vorsorge zu Lebzeiten

  • Abschluss eines Bestattungsvorsorgevertrages
    Mit einer Bestattungsvorsorge regeln Sie bereits zu Lebzeiten Ihre eigene Bestattung. Die Leistungen finanzieren Sie ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass die letzten Dinge vollständig und in Ihrem Sinne geregelt sind.
  • Grabnutzungsrecht erwerben
    Gräber können nicht gekauft werden. Stattdessen können Sie das Nutzungsrecht an einer Grabstätte erwerben. Dabei handelt es sich um ein Pachtverhältnis, das Sie mit dem Eigentümer des Friedhofs eingehen. Dies geht schon zu Lebzeiten.

Im Todesfall

  • Arzt oder Ärztin verständigen
    Bei einem Todesfall benötigen Sie einen Totenschein. Verständigen Sie deshalb umgehend einen Arzt oder eine Ärztin, um den Tod offiziell feststellen zu lassen.
     
  • Bestattungsinstitut auswählen
    Wählen Sie ein Bestattungsinstitut aus oder schließen Sie einen Bestattungsvertrag mit der Städtischen Bestattung München ab. Im Regelfall kümmert sich das Bestattungsinstitut auch um das Beantragen einer Sterbeurkunde.
     
  • Übernahme von Bestattungskosten
    Sollten Sie finanzielle Unterstützung für die Bestattung benötigen, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen im Sozialbürgerhaus die Übernahme von Bestattungskosten beantragen.

Weitere Dienstleistungen

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