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Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale politische Tagung

Begrüßungsrede von Siko-Leiter Wolfgang Ischinger, Foto: MSC / Mueller
Foto: MSC / Mueller Siko-Leiter Wolfgang Ischinger spricht bei der Siko (Archivbild)

Internationales Forum debattiert in München über Sicherheit und Politik

Die Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo) gilt als wichtigstes internationales Forum für Sicherheit und Außenpolitik mit hochrangigen Politiker*innen und weiteren Teilnehmer*innen aus aller Welt.

Infos zur Sicherheitskonferenz auf einen Blick

Wann und wo findet die SiKo statt?
Die Tagung der Münchner Sicherheitskonferenz findet normalerweise jährlich im Februar im Hotel Bayerischer Hof über drei Tage statt. Die nächste Siko wird voraussichtlich wieder 2023 ausgetragen.

Wer nimmt an der SiKo teil?
Die Sicherheitskonferenz hat alljährlich eine hochrangige Teilnehmerliste, zu der neben Staats- und Regierungschef*innen und Minister*innen auch Vertreter*innen aus der Wirtschaft, von Verbänden usw. zählen.

Worum geht es bei der SiKo?
Die Konferenz versteht sich als "weltweit führendes Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik". In Reden, Diskussionsforen und nicht-öffentlichen Gesprächen diskutieren die Teilnehmer*innen grundsätzliche Fragen und aktuelle Brennpunkte der Weltpolitik. Für die Öffentlichkeit gibt es Diskussionsveranstaltungen.

Seit wann gibt es die SiKo?
Seit 1963 findet die Sicherheitskonferenz in München statt. Mit Ausnahme von 1991 (Golfkrieg) und 1997 (Wechsel in der Konferenzführung) wurde das Forum jedes Jahr durchgeführt. Der ehemalige Staatssekretär und Botschafter Wolfgang Ischinger (*1946) leitet die Siko seit 2008. Veranstalter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz gGmbH.

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