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Alles zur Schauburg: Das Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München

Schauburg in Schwabing: Programm, Infos, Geschichte

Die städtische Schauburg in Schwabing bietet ein Programm für Kinder und Jugendliche. Neben Sprechtheater stehen auch Tanz und Musik auf dem Spielplan.

Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regeln


Freiwillige Schutzkonzepte sind weiterhin möglich. Bitte informiert euch vor dem Besuch direkt bei der Einrichtung über die aktuellen Corona-Maßnahmen.

Die Corona-Regeln für München sind hier zusammengefasst.

Das städtische Jugendtheater Schauburg im Überblick

Lage: In der Franz-Joseph-Straße am Elisabethplatz in Schwabing
Spielstätten: Große Burg, Kleine Burg
Repertoire: Jährlich etwa 350 Vorstellungen, vor allem neue Stücke zeitgenössischer Autoren und Neuinterpretationen der Weltliteratur; auch Tanz-, Musik-, Figuren und Improvisationstheater
Intendantin: Andrea Gronemeyer (seit der Spielzeit 2017/18)
Besonderheiten: Altersgemäße Stücke spezifiziert für Zuschauer ab 3 Monaten bis ins Erwachsenenalter
Geschichte: 1953 Gründung als Münchner Märchenbühne, 1969 von der Stadt übernommen und Kammerspielen unterstellt; 1993 nach Sanierung unter dem jetzigen Namen wiedereröffnet

Die Schauburg begeistert junges Publikum fürs Theater

Ensemble der Schauburg, Foto: Fabian Frinzel, Parat.cc
Foto: Fabian Frinzel, Parat.cc

Die Schauburg ist eines der größten und renommiertesten Theater für junges Publikum in Deutschland und ist für viele Kinder und Jugendliche der erste Kontakt zum Theater. Das Publikum kann mit Theater aufwachsen, denn das Ensemble spielt Stücke bereits für die allerkleinsten Zuschauer ab drei Monaten und spezifiziert seine Angebote altersgemäß bis ins Erwachsenenalter.

Und wer öfter oder regelmäßig vorbeischaut, stellt fest, wie vielseitig das Programm ist. Im Vordergrund steht, junge Menschen für das Theater zu begeistern.

Aktuelles Programm in der Schauburg

Auszug aus dem Spielplan der Schauburg für Mai, Juni und Juli

Für den Sommer 2022 hat die Schauburg wieder ein tolles und vielfältiges Programm ausgearbeitet:
 
  • Highlights im Juni und Juli sind die Premiere „Treffpunkt im Unendlichen“ (13+), die Wiederaufnahmen des Tanztheaters „Lumi“ (3 Monate plus) und „An der Arche um Acht“ (6+), außerdem gastiert „Die Verwandlung“ (15+) im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele.
  • Im Rahmen des „Think Big Festivals“ – Das Internationale Tanz-, Musiktheater- und Performance-Festival für junges Publikum, sind von 5. bis 14. Juli fünf Gastspiele in der Großen Burg zu erleben. 
  • Jugendliche ab 13 können sich noch bis 24. Mai auf die erhellende Show "Fake it till you make it" freuen.
  • "Ich hab noch nie" 14+ (9. bis 13. Klasse) dreht sich um eine Nacht zwischen Trinkspielrunden und Vergessen und ihre Folgen. 
  • Bis Juli läuft das Musiktheater „La Le Luffft“ (2+). 
  •  Im LAB "Denk-Male" macht man sich immer freitags gemeinsam draußen auf den Weg, um Kunstwerke im öffentlichen Raum zu erforschen und Unerwartetes damit anzustellen. 
  • „Tür zu“ - Objekttheater für alle Kinder ab 3 Jahren am 11., 14. und 16. Juni. 
  • Die mobilen Inszenierungen „Glück im Doppelpack“ (1.-4. Klasse), eine turbulente Komödie, und „Ein deutsches Mädchen“ (13+) über das Leben in einer Neonazi-Familie können von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.
  • Noch bis 2. Juni ist "Alarm im Streichelzoo" (8+). 
  • Außerdem gibt es drei LAB Präsentationen vom Tanz LAB, Avatar LAB und Open Boat LAB. Die drei LABs zeigen Performances, die in dieser Spielzeit im kreativen Prozess mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet wurden. 


Zum kompletten Spielplan für Sommer 2022 »

Das Theaterprogramm: Stücke und Formate im Spielplan

Intendantin Andrea Gronemeyer, Foto: Fabian Frinzel
Foto: Fabian Frinzel

Den Spielplan prägen vor allem neue Stücke zeitgenössischer Autoren, die speziell für junges Publikum entwickelt werden, darunter Neuinterpretationen von Stoffen der Weltliteratur ebenso wie Stücke, die Themen aus der konkreten Lebenswelt der jungen Zuschauer oder brennende gesellschaftliche Fragen aufgreifen.

Neben Schauspiel kann man in der Schauburg auch Tanz, Musik-, Figurentheater und Cross-Over-Formate erleben. Fester Bestandteil sind Angebote zum Mitmachen für Kinder und Jugendliche im Schauburg LAB. Eine Altersempfehlung hilft, die passende Wahl zu treffen.

Dass das Theatererlebnis immer wieder anders ist, liegt an der Vielfalt der Stücke und auch an der Wandlungsfähigkeit des Bühnenraums. Ob als "Guckkasten" mit Publikum vor der Bühne, als Zirkusarena mit Sitzreihen ringsum oder in anderen Varianten sowie im intimen Rahmen der Kleinen Burg für die Allerkleinsten – es entstehen ständig neue Situationen.

Intendantin der Schauburg ist Andrea Gronemeyer (Bild), die mit der Spielzeit 2017/2018 die Intendanz übernahm.

Netzburg der Schauburg: Das Online-Angebot

Hier findet ihr das Online-Angebot der Schauburg mit aktuellen Streams, Trailern, Blicken hinter die Kulissen und vielem mehr.

Geschichte: 1953 als Münchner Märchenbühne gegründet

Gegründet wurde die Schauburg 1953 als Münchner Märchenbühne von Siegfried Jobst. Er wollte einen Beitrag zum kulturellen Wiederaufbau nach der Zeit des Nationalsozialismus leisten. 1969 wurde die Bühne von der Stadt übernommen und den Kammerspielen unterstellt. Mit der Intendanz von Dieter Dorn erhielt das Theater die künstlerische Unabhängigkeit. Im Jahr 1990 wurde das Gebäude saniert und in ein multifunktionales und modernes Theater umgebaut. 1993 wurde das Theater am Elisabethplatz neu eröffnet und trägt seither auch offiziell den Namen Schauburg.

Öffnungszeiten der Kasse und Kartenkauf

Theaterkasse
Mo: geschlossen
Di-Fr: 14 - 18 Uhr
Sa: 11 - 17 Uhr
So: geschlossen 
Tages-/Abendkasse: Jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Kartentelefon:
089/233 371 55
Montag - Freitag: 9:30 bis 18 Uhr, Samstag: 11 - 17 Uhr

Kartenkauf per Mail
unter kasse.schauburg@muenchen.de

Aktuelle Veranstaltungen

Mi, 25.05.2022, 11:00 Uhr
(2 Termine)
So, 29.05.2022, 13:00 Uhr
So, 29.05.2022, 16:00 Uhr
(3 Termine)

Informationen zur Barrierefreiheit

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