Biergarten-Klassiker in München: Tipps von Innenstadt bis Hirschgarten

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Foto: Sebastian Lehner

Münchner Biergärten: Hier könnt ihr Sonne und Bier genießen

Von Innenstadt-Flair über See-Idylle bis Steckerlfisch-Duft: München hat für jeden Geschmack den passenden Biergarten! Wir zeigen 12 Klassiker und ihre Besonderheiten.

Königlicher Hirschgarten: Münchens großer "Platzhirsch" in Laim

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Foto: Sebastian Lehner

Wenige Gehminuten entfernt von der S-Bahn-Station Laim liegt er: Der Königliche Hirschgarten wird seinem royalen Namen gerecht. Mit rund 8.000 Plätzen ist er der größte Biergarten Münchens und auch Bayerns – wenn nicht sogar auch der Welt. An mehreren Schänken wird unter großen Kastanien  und Sonnenschirmen Augustinerbier ausgeschenkt. Alkoholfreies, König Ludwig Weißbier und Tegernseer Spezial gibt's an Schänke 2.

  • Wann wir hingehen: An einem dieser Sonnentage, an denen gefühlt die ganze Stadt draußen ist. Denn wenn andere Biergärten bereits aus allen Nähten platzen, findet man im Hirschgarten immer noch irgendwo ein Platzerl.
  • Warum wir ihn lieben: Weil der Lärmpegel trotz der Größe nie zu hoch ist. Und weil man die Maß oder Brotzeit auch einfach auf die angrenzende Wiese zum Sonnen mitnehmen kann.
  • Bier: Ausgeschenkt werden hier Augustiner-Maß.
  • Tipps fürs leibliche Wohl: Steckerlfisch vom Fischer-Vroni-Stand oder eine große Pillerbreze.


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Lockerungen für die Gastronomie in München

Seit 7. Juni gilt in München: Die Innengastronomie darf öffnen und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 24 Uhr offen bleiben. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen. Es gilt eine neue Kontaktbeschränkung auf 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten. Die Maskenpflicht bleibt.

  • Aktuelle Infos und Regelungen für München auf muenchen.de/corona
  • Zum Aumeister: Der Treffpunkt im Nordteil vom Englischen Garten

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    Foto: Sebastian Lehner

    Am Nordrand des Englischen Gartens finden besonders Gassigänger*innen, Radler*innen und Ausflügler*innen noch eine schöne Gelegenheit zur gemütlichen Einkehr. Obwohl es im Aumeister überall wuselt, herrscht dennoch keine Hektik – man kehrt hier schließlich zum Pausieren ein. Zeit für einen Ratsch ist also immer.

    • Wann wir hingehen: Am Wochenende oder an Feiertagen, wenn genug Zeit für eine gemütliche Anreise ist – am besten mit dem Radl oder in Verbindung mit einem kleinen Spaziergang von der U-Bahn Studentenstadt.
    • Warum wir ihn lieben: Für den ganz kleinen Durscht gibt's im Aumeister Helles, Dunkles oder Weißbier sogar in 0,3-Liter-Größe – da wird garantiert nix warm. Wer das Besondere liebt, bekommt hier auch Sonderbiere wie Maibock, Sommer- oder Kellerbier.
    • Bier: Hier kommt Hofbräu-Bier in den Maßkrug.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Zum Bier passt hervorragend der "Hirtengriller", eine Rostbratwurst mit Feta. Hinterher gibt's frische Waffeln.

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    Seehaus im Englischen Garten: Tische direkt am Wasser

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    Foto: Seehaus

    Ebenfalls im Englischen Garten ist das Seehaus. Die Lage des Biergartens direkt am Kleinhesseloher See verdient eine Eins mit Sternchen. Apropos Sternchen: Wer gerne Promi-Watching betreibt, könnte im Seehaus fündig werden. Wer's romantischer mag, sucht sich stattdessen einen Platz in erster Reihe am See und beobachtet die vorbeischwimmenden Schwäne.

    Ebenfalls gemütlich sitzen lässt es sich im erhöhten Bereich der "Bar am See / Haus" mitten im Biergarten. Hier gibt's von Longdrinks bis Champagner das volle Programm. 

    • Wann wir hingehen: Am Wochenende oder am Abend.
    • Warum wir ihn lieben: Man kann sagen, was man will: Das Seehaus ist einfach München pur. Und: Abends gibt es lange Sonne! 
    • Bier: Hier stößt man mit Paulaner-Maß an.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Der Seehaus-Brotzeitteller mit Obazda, Wurst, Radi und mehr – dazu eine "Maß" Wein (natürlich gibt's auch kleinere Schoppen) oder das Paulaner Zwickl in der Flasche. 


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    Hofbräukeller in Haidhausen: Ein Biergarten mit Liebe fürs Detail

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    Foto: Sebastian Lehner

    Von der U-Bahn Max-Weber-Platz flaniert ihr über den charmanten Wiener Platz am Neorenaissance-Gebäude des Hofbräukellers vorbei in den lauschigen Biergarten. Unter großen Kastanienbäumen oder freiem Himmel finden etwa 1.800 Besucher ein schattiges oder sonniges Plätzchen (teils mit Rückenlehne). In wohl keinem anderen Biergarten gibt es so liebevoll gestaltete Speisen- und Getränketafeln.

    • Wann wir hingehen: Wenn die Sonne den ganzen Tag runterbrennt und man sich einfach nur mit einem kühlen Getränk in den Schatten flüchten möchte – von beidem gibt's im Hofbräukeller reichlich.
    • Warum wir ihn lieben: Hier fühlt man sich als Gast willkommen, egal ob man aus Haidhausen oder Hongkong kommt. 
    • Bier: Neben der obligatorischen Hofbräu-Maß wird u.a. auch leichtes Weißbier im Maßkrug serviert.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt einfach verschiedene Klassiker wie Obazda, Nudelsalat oder Wurstsalat im Tapasformat. Genial schmecken auch die frischen Flammkuchen (ab ca. 16 Uhr, am Wochenende ab mittags). Zum Abschluss darf's ein Lebkuchenherz, gebrannte Mandeln oder Popcorn vom neuen Süßwaren-Standl sein.


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    Am Muffatwerk: Münchens Bio-Biergarten an der Isar

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    Foto: Sebastian Lehner

    Das Muffatwerk liegt genau zwischen Rosenheimer Platz und Isartor und direkt am Isarradlweg. Mit rund 400 Plätzen (auch wettergeschützte!) ist der angeschlossene Biergarten schon von der Größe her eine Alternative zu seinen oft wesentlich größeren Biergartenbrüdern, und alternativ ist er als zertifizierter Ökobetrieb sowieso. Neben klassischen Biergartenbrotzeiten wird hier auch auf dem Lavasteingrill frisch gebrutzelt, das Fleisch und Geflügel dafür kommt aus ökologischer Aufzucht. Aber auch Vegetarier und Veganer werden fündig.

    • Wann wir hingehen: Wenn wir hoffentlich bald auch wieder mehr Kultur und Veranstaltungen genießen können. Das Muffatwerk ist nur ein paar Meter entfernt.
    • Warum wir ihn lieben: Weil das Konzept zeigt, dass Bio sehr lecker sein kann, aber nicht teuer sein muss, und man seine Maß auch einfach ans Isarufer mitnehmen kann. 
    • Bier: In den Maßkrug fließt Hofbräu, als Bio-Variante gibt's auch Lammsbräu Urstoff.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Ein Bio-Schweinenacken-Steak vom Lavasteingrill oder Rahmschwammerl mit Brezenknödel, dazu eine Biolimonade und hinterher ein Bio-Eis.


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    Chinaturm im Englischen Garten: Der bekannteste Biergarten der Stadt

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    Foto: Sebastian Lehner

    Der vielleicht bekannteste Biergarten der Stadt liegt am Chinesischen Turm mitten im Englischen Garten. Hinkommen ist mit einem kleinen Spaziergang von der U-Bahn Giselastraße verbunden. Mit rund 7.500 Plätzen ist der Chinaturm der zweitgrößte Biergarten der Stadt, die Menschen und Maßen verteilen sich aber großzügig um die historische Pagode und die umliegende Fläche.

    • Wann wir hingehen: Wenn wir München-Besucher*innen unsere Stadt von einer ihrer schönsten Seiten zeigen wollen.
    • Warum wir ihn lieben: Das Gefühl, sich frühmorgens in die Tracht zu schmeißen und zwischen tausenden Kerzen den Kocherlball zu feiern – das ist einfach unvergleichlich.
    • Bier: Auch hier gibt's Hofbräu-Maß.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Das klassische Biergartengedeck: eine Maß Bier, ein Hendl und eine große Brezn. Und das Beste aus der Ochsenbraterei mit 100 % regionalem Ochsenfleisch vom Städtischen Gut Karlshof.


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    Biergarten am Viktualienmarkt: Pausieren unterm Maibaum mitten in der Altstadt

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    Foto: Lukas Schirmer

    Unweit von der S-Bahn Marienplatz im Herzen des Viktualienmarktes findet man den Biergarten mit dem wohl buntesten Publikum. Vom Touristenpärchen bis zur Unternehmergattin mit ihren Einkaufstaschen und dem Trachtler mit seinem Zamperl – und gut möglich, dass alle miteinander ratschen.

    • Wann wir hingehen: Wenn wir in der Fußgängerzone unterwegs sind und eine Pause brauchen. Oder nach Ladenschluss.
    • Warum wir ihn lieben: In keinem Biergarten sieht man so viele verschiedene Gäste.
    • Bier: Im Ausschank wechseln sich die Biere der sechs großen Münchner Traditionsbrauereien ungefähr alle fünf Wochen ab.
    • Tipp fürs leibliche Wohl: Einmal quer über den Viktualienmarkt schlendern und eine individuelle Lieblingsbrotzeit zusammenstellen.


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    Biergärten von A bis Z

    Alle Biergärten in München Wer noch nicht weiß, wohin der nächste Biergartenbesuch führt:
    Hier sind Münchens Biergärten in der großen Übersicht

     

    Augustiner-Keller: Der Reisende-Verführer zwischen Hackerbrücke und Hauptbahnhof

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    Foto: Augustiner

    Die 5.000 Plätze im Augustiner-Keller sind bei gutem Wetter stets gut gefüllt. Wohl auch wegen seiner zentralen Lage: Von der S-Bahn Hackerbrücke sind es nur ein paar Gehminuten, und auch der Hauptbahnhof ist nicht weit entfernt. Fakt ist: Der Augustiner-Biergarten erfreut sich internationaler Beliebtheit. Heißt aber nicht, dass keine Einheimischen herkommen, denn das Internationale macht gerade den Charme des Biergartens aus. Außerdem ist er der Älteste der Stadt: Erstmals erwähnt wurde er bereits 1812.

    • Wann wir hingehen: Als Fußballfans, wenn es mal wieder ein Public Viewing gibt. Als Nicht-Fußballfans lieber an allen anderen Tagen.
    • Warum wir ihn lieben: Im Augustinerbiergarten fühlt man sich unter den über 100 Kastanien gleichzeitig daheim und wie im Urlaub.
    • Bier: Ausgeschenkt wird natürlich Augustiner.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Eine halbe Haxn und dazu ein Shandy (aka Radler).

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    Wirtshaus am Bavariapark: Wiesnfeeling über der Theresienwiese

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    Foto: Bavariapark

    Das Wirtshaus im Bavariapark liegt über der Theresienwiese etwa auf Höhe der Statue und nur ein paar hundert Meter von der U-Bahn Schwanthalerhöhe entfernt. Für die einen ist der Biergarten ein Klassiker, für die anderen ein Geheimtipp. Wer ihn kennt, ist begeistert. Mit seinen 850 Plätzen hat er eine gemütliche Größe und ist ein beliebter Treffpunkt nach der Arbeit.

    Tipp: Für die Ungeduldigen ist der Fischer-Vroni-Stand am Haupteingang mit Steckerlfisch und verschiedenen Fischsemmeln eine leckere Alternative zur guten Wirtshausküche.

    • Wann wir hingehen: Unter der Woche am besten vor 18 Uhr.
    • Warum wir ihn lieben: Hier liegt das ganze Jahr ein Hauch Wiesn in der Luft.
    • Bier: Neben der klassischen Maß Augustiner Hell bekommt man u.a. auch eine Maß alkoholfreies Weißbier.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Der Obazde mit roten Zwiebeln schmeckt hervorragend, die Portion ist ordentlich und der Preis im Vergleich sehr fair. Dazu passt eine große Brezn.


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    Paulaner Garten am Nockherberg: Ein Klassiker blüht auf

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    Foto: Sebastian Lehner

    Der Paulaner am Nockherberg ist nicht nur zum Starkbierfest einen Besuch wert: Die Bilderbuch-Biergartenlage zwischen Kastanienbäumen erstrahlt nach Umbaumaßnahmen in neuem Glanz und bietet etwa mit der Grill-Station, an der es Spareribs, Burger und andere fleischige Köstlichkeiten gibt, und weiteren Hütten Street-Food-Flair im Biergarten. Der Brunnen mitten im Paulaner Garten ist ein beliebtes Fotomotiv. 

    • Wann wir hingehen: Wenn wir mal Biergarten ganz neu erleben wollen, die Gelegenheit gibt's nämlich nicht allzu oft!
    • Warum wir ihn lieben: Alte Liebe rostet nicht – und eine Verjüngungskur hat noch keinem geschadet.
    • Bier: Ausgeschenkt wird das hausgebraute Nockherberger Paulaner.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Der Alpen-Burger mit Bergkäse und Wedges, dazu ein Erdbeer-Tonkabohnen-Spritz oder eine Limo aus dem Berchtesgadener Land in Geschmacksrichtungen wie Marille-Zitrone oder Gurke-Kresse. 

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    Waldwirtschaft Großhesselohe: Da spielt die Musik, im Jazzbiergarten!

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    Foto: Sebastian Lehner

    Natürlich darf auch die Waldwirtschaft Großhesselohe bei den Klassikern nicht fehlen. Sie liegt am Isarhochufer und bietet eine atemberaubende Aussicht. An rot lackierten Garnituren sitzt man mit einer gemütlichen Lehne im Rücken und lauscht der sanften-Livemusik einer wöchentlich wechselnden Jazzband – es ist einfach durch und durch idyllisch in der WaWi.

    • Wann wir hingehen: Wenn wir Lust auf Musik haben und Biergarten-Feeling mit einem Hauch von Schick genießen wollen.
    • Warum wir ihn lieben: Hinter den Ständen kann man die sympathischen Mitarbeiter mitunter auf Afrikaans ratschen hören, das klingt einfach so nett!
    • Bier: In die Maß kommt Spaten.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Neben den Biergartenklassikern kann man sich auch Spezialitäten wie Wagyu-Short-Ribs oder Wagyu-Burger aus der Grillhütte schmecken lassen. Wer's süß mag, dem schmeckt eine Original WaWi Auszog'ne und dazu ein Schoppen Apfelwein.


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    Taxisgarten: Entspannt zurücklehnen in Neuhausen-Nymphenburg

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    Foto: Anette Göttlicher

    Der Taxisgarten unweit der U-Bahn-Station Gern liegt ruhig zwischen Marienstift und Frauenklinik, hat mit rund 1.500 Plätzen eine überschaubare Größe. Die Bänke mit Rückenlehne tragen ebenfalls enorm zum Gemütlichkeitsfaktor bei. Und genau wie die Atmosphäre ist auch das Publikum: Eine Mischung aus Neuhausern und Geschäftsleuten, dafür wenig Sightseeing- und Partypublikum.

    • Wann wir hingehen: Um uns mal wieder ganz in Ruhe mit dem Kumpel oder der besten Freundin auszuratschen. Und auch größere Gruppen finden im Taxisgarten entspannt Platz: Im Selbstbedienungsbereich kann man günstig Tische reservieren, Brotzeitbrettl inklusive.
    • Warum wir ihn lieben: Eine Stunde im Taxisgarten ist ähnlich erholsam wie eine Yogastunde (aber für manche sicher wesentlich unterhaltsamer).
    • Bier: Angestoßen wird mit Hofbräu.
    • Tipps fürs leibliche Wohl: Die berühmten Spareribs nach Geheimrezept und die beliebtesten Schmankerl aus der Ochsenbraterei – auch in der veganen Variante! 


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    Text: Steffi Mayerhanser
    Fotos: Sebastian Lehner, Anette Göttlicher, Seehaus, Lukas Schirmer, Augustiner, Bavariapark

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