Biergarten-Klassiker: Hier könnt Ihr Sonne und Bier genießen

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Foto: Sebastian Lehner

Unsere Biergärten in München

München ist für seine Biergärten weltberühmt. Kein Wunder: Von buntem Innenstadt-Flair bis Isar-Idylle mit Steckerlfisch findet Ihr für jeden Geschmack den passenden Biergarten - und das passende Bier. Wir stellen Euch 13 Klassiker sowie ihre Besonderheiten und Bierpreise vor.

Corona: Regelungen für die Gastronomie

Bis auf Weiteres gilt eine Kontaktbeschränkung. Gastronomiebetriebe wie Biergärten und Restaurants dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Maskenpflicht (außer an den Tischen), Distanzgebot von 1,5m und Hygieneregeln beachten. Möglichst vorab informieren und reservieren.

Biergärten von A bis Z

Alle Biergärten in München Wer noch nicht weiß, wohin der nächste Biergartenbesuch führt:
Hier sind Münchens Biergärten in der großen Übersicht

 

Königlicher Hirschgarten: Der Platzhirsch

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Foto: Sebastian Lehner

Wenige Gehminuten entfernt von der S-Bahn-Station Laim, direkt am Hirschgehege, liegt er: der Königliche Hirschgarten. Und der wird seinem Namen gerecht. Mit rund 8.000 Plätzen ist er der größte Biergarten Münchens, wenn nicht sogar der Welt.

An mehreren Schänken wird Augustiner für € 7,40 die Maß ausgeschenkt. Alkoholfreies, König Ludwig Weißbier und Tegernseer Spezial gibt's an Schänke 2 beim extragrantigen und grad deshalb irgendwie sympathischen Schankkellner.

Wann wir hingehen: An einem dieser wenigen Sonnentage, wenn gefühlt die ganze Stadt draußen ist. Denn wenn andere Biergärten bereits aus allen Nähten platzen, findet man im Hirschgarten immer noch irgendwo ein Platzerl.

Warum wir ihn lieben: Weil der Lärmpegel trotz der Größe nie zu hoch ist. Und weil man Maß oder Brotzeit auch einfach auf die angrenzende Wiese zum Sonnen mitnehmen kann.

Fürs leibliche Wohl:

  • Maß Dunkles Radler (Schänke 2, € 7,40)
  • Steckerlfisch vom Fischer-Vroni-Stand (z.B. Makrele, 100g € 2,90)
  • eine große Pillerbreze (€ 3,50)

Königlicher Hirschgarten

Taxisgarten: Alles, bloß koa Stress

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Foto: Anette Göttlicher

Der Taxisgarten unweit der U-Bahn-Station Gern liegt ruhig zwischen Marienstift und Frauenklinik, hat mit rund 1.500 Plätzen eine überschaubare Größe. Die Bänke mit Rückenlehne tragen ebenfalls enorm zum Gemütlichkeitsfaktor bei. Und genau wie die Atmosphäre ist auch das Publikum: Eine Mischung aus Neuhausern und Geschäftsleuten, dafür wenig Sightseeing- und Partypublikum.

Angestoßen wird mit Hofbräu für € 7,90 die Maß.

Wann wir hingehen: Wer sich mal wieder ganz in Ruhe mit dem Kumpel oder der besten Freundin ausratschen will, ist im Taxisgarten gut aufgehoben. Und auch größere Gruppen können ganz entspannt sein: Im Selbstbedienungsbereich kann man für € 5,90 pro Person Tische reservieren, Brotzeitbrettl inklusive.

Warum wir ihn lieben: Eine Stunde im Taxisgarten ist ähnlich erholsam wie eine Yogastunde (aber für manche sicher wesentlich unterhaltsamer).

Fürs leibliche Wohl:

  • die berühmten Spareribs nach Geheimrezept (€ 14,50)
  • dazu eine Radlerhalbe (€ 4,20) – Halbe werden hier übrigens den ganzen Tag ausgeschenkt.

Taxisgarten (Kundenseite)

Zum Aumeister: Das Licht am Ende des Gartens

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Foto: Sebastian Lehner

Am Nordrand des Englischen Gartens finden besonders Gassigänger, Radler und Ausflügler noch eine schöne Gelegenheit zur gemütlichen Einkehr. Obwohl es im Aumeister überall wuselt, herrscht dennoch keine Hektik – man kehrt hier schließlich zum Pausieren ein. Zeit für einen Ratsch ist also immer. Besonders gut schäkern lässt sich übrigens mit "Dem Griechen" hinter der Schenke, der die Maß Hofbräu für € 8,30 ausgibt.

Wann wir hingehen: Am Wochenende oder an Feiertagen, wenn genug Zeit und Muße für eine gemütliche Anreise ist – am besten mit dem Zweirad oder in Verbindung mit einem kleinen Spaziergang von der U-Bahn Studentenstadt.

Warum wir ihn lieben: Für den ganz kleinen Durscht gibt's im Aumeister Helles, Dunkles oder Weißbier sogar in 0,3-Liter-Größe (ab € 3,40) – da wird garantiert nix warm.

Fürs leibliche Wohl:

  • zum griechischen Schankkellner und seinem Bier passt hervorragend der "Hirtengriller" (€ 4,-), eine Rostbratwurst mit Feta

Zum Aumeister

Seehaus: Seen und gesehen werden

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Foto: Seehaus

Ebenfalls im Englischen Garten ist das Seehaus. Die Lage des Biergartens direkt am Kleinhesseloer See verdient eine Eins mit Sternchen. Apropos Sternchen: Wer gerne Promiwatching betreibt, könnte im Seehaus fündig werden. Wer's romantischer mag, sucht sich stattdessen einen Platz in erster Reihe am See und beobachtet die vorbeischwimmenden Schwäne.

Ebenfalls gut schauen und gemütlich sitzen lässt es sich im erhöhten Bereich der "Bar am See / Haus" mitten im Biergarten. Hier gibt's von Longdrinks bis Champagner das volle Programm – im Biergarten selber stößt man mit Paulaner für € 8,40 die Maß an.

Wann wir hingehen: Am Wochenende. Denn wenn der Biergarten um 23 Uhr schließt, geht's an der Bar noch bis 1 Uhr mit Drinks und Musik weiter.

Warum wir ihn lieben: Man kann sagen, was man will: Das Seehaus ist einfach München pur.

Fürs leibliche Wohl:

  • der Seehaus Brotzeitteller mit Obazda, Wurst, Radi und mehr (€ 8,90)
  • dazu eine "Maß" Wein (die Literflasche kostet € 21, natürlich gibt's aber auch kleinere Schoppen)

Seehaus im Englischen Garten (Kundenseite)

Hofbräukeller: Liebe fürs Detail

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Foto: Sebastian Lehner

Von der U-Bahn Max-Weber-Platz flaniert Ihr im leger-schicken Haidhausen über den charmanten Wiener Platz am Neorenaissance-Gebäude des Hofbräukellers vorbei in den lauschigen Biergarten. Unter großen Kastanienbäumen oder freiem Himmel finden etwa 1.500 Besucher ein schattiges oder sonniges Plätzchen, teilweise auch mit Rückenlehne. In wohl keinem anderen Biergarten gibt es so liebevoll gestaltete Speisen- und Getränketafeln.

Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt einfach verschiedene Biergartenklassiker wie Obazda, Nudelsalat oder Wurstsalat im Tapasformat für je € 3,10. Die Maß Hofbräu gibt's für € 8,30 plus € 2,- Pfand.

Wann wir hingehen: Wenn die Sonne den ganzen Tag runterbrennt und man sich einfach nur mit einem kühlen Getränk in den Schatten flüchten möchte – von beidem gibt's im Hofbräukeller reichlich.

Warum wir ihn lieben: Hier fühlt man sich als Gast willkommen, egal ob man aus Haidhausen oder Hongkong kommt.

Fürs leibliche Wohl:

  • ein frischer Flammkuchen (€ 7,50, ab ca. 16 Uhr, am Wochenende ab mittags), denn den gibt's nicht überall
  • ebenso wie die Maß leichtes Weißbier (€ 8,60)

Hofbräukeller (Kundenseite)

Am Muffatwerk: Der Biogarten

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Foto: Sebastian Lehner

Das Muffatwerk liegt genau zwischen Rosenheimer Platz und Isartor. Mit rund 400 Plätzen ist der angeschlossene Biergarten schon von der Größe her eine Alternative zu seinen oft wesentlich größeren Biergartenbrüdern, und alternativ ist er als zertifizierter Ökobetrieb sowieso. Neben klassischen Biergartenbrotzeiten wird hier auch auf dem Lavasteingrill frisch gebrutzelt, das Fleisch und Geflügel dafür kommt aus ökologischer Aufzucht. Aber auch Vegetarier und Veganer werden fündig.

Warme Gerichte können an der Kasse bestellt und nach etwa zehn Minuten frisch zubereitet an der Ausgabe abgeholt werden. In den Maßkrug fließt Hofbräu für € 7,90, als Bio-Variante gibt's auch Lammsbräu Urstoff für € 4,20 die Halbe.

Wann wir hingehen: Wer nach dem Biergarteln direkt weiterfeiern will, hat nur ein paar Meter zu den Partyarealen des Muffatwerks.

Warum wir ihn lieben: Weil das Konzept zeigt, dass Bio sehr lecker sein kann, aber nicht teuer sein muss.

Fürs leibliche Wohl:

  • ein Bio-Schweinenacken-Steak vom Lavasteingrill (€ 11,80)
  • oder Rahmschwammerl mit Brezenknödel (€ 8,60)
  • dazu eine Biolimonade (€ 3,60)

Biergarten Muffathalle

Chinaturm: Der Klassieger

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Foto: Sebastian Lehner

Der vielleicht bekannteste Biergarten der Stadt liegt am Chinesischen Turm mitten im Englischen Garten. Hinkommen ist mit einem kleinen Spaziergang von der U-Bahn Giselastraße verbunden. Mit rund 7.500 Plätzen ist der Chinaturm der zweitgrößte Biergarten der Stadt, die Menschen und Maßen verteilen sich aber großzügig um den markanten Turm und die umliegende Fläche.

Im 1. Stock des Turms spielt mittwochs und freitags ab 16 Uhr sowie an den Wochenenden ab mittags eine Blaskapelle auf. Da schmeckt die Hofbräumaß für € 7,90 gleich noch besser.

Wann wir hingehen: Wenn wir München-Besuchern unsere Stadt von einer ihrer schönsten Seiten zeigen wollen.

Warum wir ihn lieben: Das Gefühl, sich frühmorgens in die Tracht zu schmeißen und zwischen tausenden Kerzen den Kocherlball zu feiern – das ist einfach unvergleichlich.

Fürs leibliche Wohl: 

  • das klassische Biergartengedeck: eine Maß Bier, ein Hendl (€ 7,80) und eine Große Brezn (€ 4,20)

Chinesischer Turm (Kundenseite)

Biergarten am Viktualienmarkt: Pausieren unterm Maibaum

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Foto: Lukas Schirmer

Unweit von der S-Bahn Marienplatz im Herzen des Viktualienmarktes findet man den Biergarten mit dem wohl buntesten Publikum. Da hockt das asiatische Touristenpärchen zwischen der Unternehmergattin mit ihren Einkaufstaschen und dem Trachtler mit seinem Zamperl – und gut möglich, dass alle miteinander ratschen.

Wer sich die Zeit für ein Masserl nimmt, für den lautet die Frage: Was gibt's denn heut? Denn im Ausschank wechseln sich die Biere der sechs großen Münchner Traditionsbrauereien ungefähr alle fünf Wochen ab. Nur der Preis bleibt konstant, € 8 kostet die Maß.

Wann wir hingehen: Wenn wir in der Fußgängerzone unterwegs sind und eine Pause brauchen. Oder nach Ladenschluss.

Warum wir ihn lieben: In keinem Biergarten sitzt man so gern neben wildfremden Menschen.

Fürs leibliche Wohl: 

  • einmal quer über den Viktualienmarkt schlendern und eine individuelle Lieblingsbrotzeit zusammenstellen

Biergarten am Viktualienmarkt

Augustiner-Keller: Der Reisende-Verführer

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Foto: Augustiner

Die 5.000 Plätze im Augustiner-Keller sind bei gutem Wetter stets gut gefüllt. Wohl auch wegen seiner zentralen Lage: Von der S-Bahn Hackerbrücke sind es nur ein paar Gehminuten, und auch der Hauptbahnhof ist nicht weit entfernt. Fakt ist: Der Augustiner-Biergarten erfreut sich internationaler Beliebtheit. Heißt aber nicht, dass keine Einheimischen herkommen, denn das Internationale macht gerade den Charme des Biergartens aus.

Ausgeschenkt wird natürlich Augustiner für besucherfreundliche € 7,40 die Maß.

Wann wir hingehen: Als Fußballfans, wenn eine spannende Live-Übertragung läuft. Als Nicht-Fußballfans lieber an allen anderen Tagen.

Warum wir ihn lieben: Im Augustinerbiergarten fühlt man sich gleichzeitig daheim und wie im Urlaub.

Fürs leibliche Wohl: 

  • ein Shandy (aka Radler, Maß € 7,40)
  • und eine halbe Haxn (€ 12,70)

Augustiner-Keller

Wirtshaus am Bavariapark: Prost, Bavaria

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Foto: Bavariapark

Das Wirtshaus im Bavariapark liegt über der Theresienwiese etwa auf Höhe der Statue und nur ein paar hundert Meter von der U-Bahn Schwanthalerhöhe entfernt. Für die einen ist der Biergarten ein Klassiker, für die anderen ein Geheimtipp. Jeder, der ihn kennt, ist begeistert. Mit rund 1.200 Plätzen hat er eine gemütliche Größe und ist ein beliebter Treffpunkt nach der Arbeit.

Für die Ungeduldigen ist der Fischer-Vroni-Stand am Haupteingang mit Steckerlfisch und verschiedenen Fischsemmeln (€ 3,50) eine leckere Alternative zur guten Wirtshausküche. Die Maß Augustiner Hell kostet geschmeidige € 7,40.

Wann wir hingehen: Unter der Woche am besten vor 18 Uhr.

Warum wir ihn lieben: Hier liegt das ganze Jahr ein Hauch Wiesn in der Luft.

Fürs leibliche Wohl: 

  • der Obazde mit roten Zwiebeln schmeckt hervorragend, die Portion ist ordentlich und der Preis im Vergleich sehr fair (€ 7,-)
  • dazu passt eine Große Brezn (€ 4,50)
  • gegen den Durscht, das gibt's auch nicht überall: eine Maß alkoholfreies Weißbier (€ 7,60)

Wirtshaus am Bavariapark

Paulaner Garten: Ein Klassiker blüht auf

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Foto: Sebastian Lehner

Der Paulaner am Nockherberg ist nicht nur zum Starkbierfest einen Besuch wert: Die Bilderbuch-Biergartenlage zwischen Kastanienbäumen erstrahlt nach Umbaumaßnahmen in neuem Glanz und bietet etwa mit der Grill-Station, an der es Spareribs, Burger und andere fleischige Köstlichkeiten gibt, Street-Food-Flair im Biergarten. Ausgeschenkt wird der ebenfalls neue, hausgebraute Nockherberger, die Maß gibt's für € 8,30.

Wann wir hingehen: Wenn wir mal Biergarten ganz neu erleben wollen, die Gelegenheit gibt's nämlich nicht allzu oft!

Warum wir ihn lieben: Alte Liebe rostet nicht – und eine Verjüngungskur hat noch keinem geschadet.

Fürs leibliche Wohl:

  • der Alpen-Burger mit Bergkäse und Wedges (€ 13,-)
  • dazu eine pur BAYERN Limo in Geschmacksrichtungen wie Heu, Latschenkiefer oder Sauerkirsche-Zitrone (€ 3,50)

Paulaner am Nockherberg (Kundenseite)

Zum Flaucher: Gehört zur Familie

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Foto: Zum Flaucher

Mitten in den Isarauen gelegen ist der Flaucher-Biergarten nicht ohne einen kleinen Fußmarsch zu erreichen, zum Beispiel von der U-Bahn Brudermühlstraße. Und ist man erst mal angekommen, kann man direkt abschalten und genießen.

Für die Kinder gibt es einen großen Spielplatz, für die Mamas Kaffeespezialitäten vom Dinzler und Kuchen oder Waffeln (zum Beispiel mit Vanillesoße, € 3,30), und die Papas freuen sich über eine Maß Löwenbräu für € 7,90 – das alles gilt selbstverständlich auch umgekehrt.

Wann wir hingehen: Der Flaucher Biergarten eignet sich perfekt für einen schönen Ausflug – ganz gleich ob mit Kindern, Freunden, Hunden oder allen zusammen.

Warum wir ihn lieben: Weil nicht nur am Biertisch, sondern auch aus den Bäumen fröhlich gezwitschert wird.

Fürs leibliche Wohl:

  • das wechselnde Tagesschmankerl (ab € 6,80), zum Beispiel ein halbes Hendl mit Kartoffelsalat oder eine Brotzeit aus der Feinkosttheke

Zum Flaucher (Kundenseite)

Waldwirtschaft: Da spielt die Musik

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Foto: Sebastian Lehner

Natürlich darf auch die Waldwirtschaft Großhesselohe bei den Klassikern nicht fehlen. Sie liegt am Isarhochufer und bietet eine atemberaubende Aussicht. An rot lackierten Garnituren sitzt man mit einer gemütlichen Lehne im Rücken und lauscht der sanften-Livemusik einer wöchentlich wechselnden Jazzband – es ist einfach durch und durch idyllisch in der WaWi. 

Breit aufgestellt ist auch das Angebot an Speisen und Getränken. Natürlich gibt es die üblichen Biergartenklassiker, ab Mitte Mai kann man sich aber auch Spezialitäten wie Wagyu-Short-Ribs (€ 20,50) oder Wagyu-Burger aus der Grillhütte schmecken lassen. In die Maß kommt Spaten für € 8,30.

Wann wir hingehen: Wenn wir Lust auf Musik haben und Biergarten-Feeling mit einem Hauch von Schick genießen wollen.

Warum wir ihn lieben: Hinter den Ständen kann man die sympathischen Mitarbeiter mitunter auf Afrikaans ratschen hören, das klingt einfach so nett!

Fürs leibliche Wohl:

  • wer's süß mag, dem schmeckt eine Original WaWi Auszog'ne (€ 3,60)
  • dazu ein Schoppen Apfelwein (€ 3,-)

Waldwirtschaft Grosshesselohe (Kundenseite)


Text: Steffi Mayerhanser
Fotos: Sebastian Lehner, Anette Göttlicher, Seehaus, Lukas Schirmer, Augustiner, Bavariapark, Zum Flaucher

Mai 2018

Hier gehts zu unserem Biergarten-Fahrplan mit vielen geheimen Tipps und wie ihr diese am besten erreichen könnt!

 

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