Surfen, Windsurfen, Wakeboarden: Spots für Wassersport in und um München

Surfer am Eisbach
Archivaufnahme (Bitte die aktuellen Abstandsregeln beachten)

Wo ihr in München Surfer beobachten und Wellenreiten könnt

Nicht nur am Eisbach schlägt das Surfer-Herz höher! Wir zeigen, wo ihr in München Surfer beobachten und selbst Wellenreiten, Windsurfen und Wakeboarden könnt.

Entspannter Spot für Surf-Einsteiger: Die Floßlände

Surfer an der Floßlände, Foto: muenchen.de / Katy Spichal
Foto: muenchen.de / Katy Spichal Archivaufnahme (Bitte die aktuellen Abstandsregeln beachten)

Die Surfsaison 2021 an der Floßlände kann beginnen: Wie Oberbürgermeister Dieter Reiter am 17. Mai bei Facebook bekannt gab, darf die Floßlände von 6 Uhr morgens bis in die Abendstunden für den Surfsport genutzt werden. "Die Eisbach-Welle ist weltbekannt, aber auch die Floßlände erfreut sich großer Beliebtheit", schrieb der OB. Was die Location in Thalkirchen auszeichnet, erfahrt ihr hier:

  • Warum solltet ihr vorbeischauen? An der Floßlände wurde schon in den frühen 1970er Jahren gesurft - früher als an der Eisbachwelle. Im Vergleich zu dieser geht es hier entspannter zu, und beim nahegelegenen Campingplatz gibt es Verpflegung. Danach könnt ihr - sobald es wieder öffnen darf - im nahen Naturbad Maria Einsiedel relaxen.
  • Für welches Level ist der Spot geeignet? Poser und Platzhirsche haben hier Pause: Die Welle ist milde genug für Einsteiger und wenn es bei Anfängern mal länger dauert, macht keiner Stress. Neben den Surfern versuchen sich hier auch Kanuten und Kajakfahrer in der Strömung. Wenn ein Floß sich nähert, warnen andere den Surfer im Wasser. Ein lockeres Miteinander eben.
  • Wie kommt ihr hin? Von der Station Campingplatz Thalkirchen könnt ihr den City-Surfspot kaum verpassen.

Der Klassiker: Die Surfer an der Eisbachwelle

Surferin auf der Eisbachwelle, Foto: muenchen.de / Benedikt Feiten
Foto: muenchen.de / Benedikt Feiten Archivaufnahme (Bitte die aktuellen Abstandsregeln beachten)
  • Warum solltet ihr vorbeischauen? Die Eisbach-Welle ist ein echter Klassiker! Schon lange zeigen wir sie München-Besuchern mit mehr als einem Hauch von Stolz: Denn an wenigen Orten ist die Stimmung so spontan und locker, wie wenn am Haus der Kunst die Surfer elegant auf der Eisbachwelle reiten.
  • Für welches Level ist der Spot geeignet? Ins Wasser wagen sollten sich hier nur absolute Profis, denn das Surfen ist weder leicht noch ungefährlich und daher nicht für Anfänger geeignet. Baden und Schwimmen ist hier nicht erlaubt.
  • Wie kommt ihr hin? Die Eisbachwelle ist kaum zu übersehen: Von der Bushaltestelle Nationalmuseum aus seht ihr an der Prinzregentenstraße die Zuschauer an der Brüstung der kleinen Brücke direkt am Haus der Kunst. Oder ihr folgt einfach einem der Menschen, die ihr Surfbrett durch den Englischen Garten tragen.

Hier gibt es noch mehr Infos zur Eisbachwelle

Video: Die Eisbach-Surfer in Aktion

Lockerung der Corona-Maßnahmen in München

Angesichts sinkender Inzidenzzahlen in Bayern hat die Staatsregierung weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen, die ab dem 21. Mai in Kraft treten.

Unter anderem dürfen dann bei stabiler 7-Tages-Inzidenz unter 100 Freibäder und Fitnessstudios wieder für Besucher öffnen. Auch Kultur- und Sportveranstaltungen im Freien mit Besuchern sind wieder zugelassen.

  • Lockerung der Corona-Maßnahmen: Was sich in München ändert
  • Welche Corona-Maßnahmen in München derzeit gelten
  • Aktuelle Infos und Regelungen für München auf muenchen.de/corona
  • Wakeboarden im Wasserskipark Aschheim

    Wakeboardem beim impark, Foto: muenchen.de/Lukas Fleischmann
    Foto: muenchen.de/Lukas Fleischmann
    • Warum solltet ihr es ausprobieren?  Durchs Wasser surfen und spektakuläre Sprünge oder unfreiwillige Abgänge zeigen: Das Wakeboarding verbindet Elemente aus Wellenreiten und Wasserski. Dabei steht ihr seitlich auf einem Brett und werdet über ein Seil entweder von einem Motorboot oder von einem Wasserskilift gezogen - aber ihr kennt den Sport ja bestimmt schon aus diversen Fail-Compilations im Internet.
    • Wo könnt ihr aufs Board? Die von München aus nächstgelegene Wasserskiliftanlage für Wakeboarding liegt in Aschheim. Fortgeschrittene finden hier auch Rampen und Rails für Tricks und Spünge.
    • Wie kommt ihr hin? Wer mit den Öffentlichen Anreisen möchte, nimmt die S2 Richtung Erding bis Haltestelle Feldkirchen. Weiter geht es mit dem Bus bis zur Haltestelle Sportpark Aschheim. Von dort aus lauft ihr noch knapp 800 Meter bis zum Wasserskipark.

    Der Wasserskipark in Aschheim hat trotz der aktuellen Corona-Lage geöffnet. Natürlich müssen besondere Hygiene-Regeln beachtet werden - informiert euch am besten auf der Webseite der Betreiber.

    Windsurfen auf dem Seen im Münchner Umland

    Windsurfer
    • Warum solltet ihr es ausprobieren? Windsurfen ist die perfekte Mischung aus forderndem Training und erfrischender Auszeit: Übers Wasser zu gleiten hat was Meditatives, aber neben der Koordination sind Bein, Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur so richtig gefordert. Dabei seid ihr inmitten der schönsten Natur.
    • Wo macht ihr die ersten Schritte? Am Ammersee gibt es mehrere Surfschulen, zum Beispiel in Eching. Am Starnberger See findet ihr Surfschulen in Tutzing und Sankt Heinrich und auch am Walchensee wartet ein Windsurfing Center mit Equipment und Kursen.
    • Wo findet ihr die Könner? Echte Surfprofis findet ihr am Ammersee in der Bucht von Herrsching, in Utting oder in Aidenried. Am Walchensee liegen richtig gute Surfplätze in der Sachenbacher Bucht, die jedoch nur über einen zwei Kilometer langen Fußweg zu erreichen ist.

    Achtung: Badeverbot an Eisbachwelle und Floßlände

    Das Surfen an der Eisbachwelle ist nur für geübte Surfer erlaubt. Weniger geübte Sportler können sich an der Floßlände testen. Dabei erfolgt das Surfen auf eigene Gefahr. Schwimmen und Baden ist an beiden Stellen nicht erlaubt.

    Mehr Freizeit-Spaß in München

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    CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

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