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Münchner Märkte: Viktualienmarkt, Wiener Platz, Elisabethplatz, Pasing

Der Münchner Viktualienmarkt im Frühjahr, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher Der Viktualienmarkt in der Innenstadt ist einer der vier ständigen Münchner Märkte

Die ständigen Münchner Märkte im Zentrum, Haidhausen, Schwabing und Pasing

Sie sind für die Nahversorgung der Münchner nicht wegzudenken: Die ständigen Märkte in der Innenstadt und in den Stadtvierteln. Auf dem Viktualienmarkt, dem Markt am Wiener Platz und dem Markt am Elisabethplatz sowie dem Pasinger Viktualienmarkt gibt's alles, was man braucht: Von Obst und Gemüse über Brot und Käse bis zu Fisch und Fleisch, Blumen und Pflanzen.

Die Münchner Märkte: Hygienekonzept, Lage, Öffnungszeiten

Wie sieht das Hygienekonzept für die Münchner Märkte aus?

Wo sind die Münchner Märkte?

Haben die Märkte trotz Pandemie geöffnet?

  • Aktuell dürfen alle Händler*innen ihre Stände auf den Münchner Märkten öffnen.

Wann haben die Märkte geöffnet?

  • Grundsätzlich während der gesetzlichen Öffnungszeiten. Werktags bis 18 Uhr und am Samstag bis Mittag findet man immer geöffnete Standl.

Was bieten die Münchner Märkte?

  • Obst, Gemüse, Pilze, Trüffel, Fisch, Fleisch, Eier, Käse, Feinkost, Brot, Backwaren, Kaffee, Wein, Blumen und Pflanzen
  • Auf jedem der Märkte gibt es außerdem Imbisse.

Viktualienmarkt: Der Traditionsmarkt im Münchner Zentrum

, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Zwischen Maibaum und Figurenbrunnen spazieren und Südfrüchte, Obst, Gemüse, Fleisch, Wild, Geflügel, Käse und Feinkost einkaufen: Der Viktualienmarkt in der Münchner Innenstadt hat eine lange Tradition. Seit 1807 hat sich der ursprüngliche Bauernmarkt zum beliebten Einkaufsplatz entwickelt. In der Mittagspause servieren die Gastro-Standl hier Kaffee, Suppen, Sandwiches und viele raffinierte Kreationen.

Hier geht's zu den drei Münchner Märkten in den Stadtvierteln

Der Markt am Wiener Platz in Haidhausen

Der Markt am Wiener Platz in Haidhausen, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

„Der Wienermarkt ist wie ein Dorf in der Stadt“ – diesen Satz hört man am Wiener Platz häufig, von den Standlbetreibern wie von den Einheimischen, die hier einkaufen. Tatsächlich fühlt man sich hier am Isarhochufer gar nicht wie in einer Millionenstadt. Eine Sehenswürdigkeit mit Charakter.

In Schwabing: Der Markt am Elisabethplatz

Elisabethmarkt, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Der Markt am Elisabethplatz wird runderneuert – bis der Neubau voraussichtlich 2023/24 fertig ist, ist der Eingang zur provisorischen und preisgekrönten Interims-Marktzeile an der Elisabethstraße. Es gibt Obst und Gemüse, Feinkost und Wein, Käse und Eier, Fleisch und Fisch. Außerdem kann man sich hier auch etwas zum Essen für die Mittagspause holen.

Video: Grundsteinlegung auf dem Elisabethplatz

Der Pasinger Viktualienmarkt

Urig: Der Pasinger Viktualienmarkt, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher

Der Innenhof in der Pasinger Bäckerstraße wurde vom Krieg verschont – seit fast 100 Jahren kaufen die Pasinger hier auf ihrem eigenen Viktualienmarkt ein. Warum Viktualienmarkt? Damals gehörte Pasing noch nicht zu München, deswegen konnte der Name verwendet werden. Hier kennt man sich, hier bekommt man immer alles: Selbst montags, wenn nicht alle Stände geöffnet haben, ist immer jemand da. Gemüse, Obst, Brot, Eier, Käse, Fisch, Fleisch und Feinkost – was braucht man mehr?

Das Hygienekonzept der Münchner Märkte

Abstandsregeln und weitere Sicherheitsmaßnahmen: Hier geht's zum Schutz- und Hygienekonzept der Markthallen München (MHM) »»

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