Gesucht: Offizielles Plakatmotiv für das Jahr 2026

Kunstareal München: Macht mit beim Plakatwettbewerb!

Das Kunstareal sucht ein neues Plakatmotiv für das Jahr 2026 und alle Künstler*innen sind aufgerufen, ihre Ideen einzureichen! Bis 21. September um 12 Uhr konnten alle an der dritten Auflage des Plakatwettbewerbs teilnehmen.

Kunstareal München
Muenchen Tourismus / Jan Saurer

Offener Plakatwettbewerb: Wie seht ihr das Kunstareal?

Was verbindet ihr mit dem Kunstareal? Museen besuchen, Sport treiben, tanzen, Wochenmärkte erkunden? Diese ganz besondere Ecke Münchens lebt von ihrer Diversität und genau die soll im diesjährigen Plakatwettbewerb abgebildet werden.

Nach der Einreichungsfrist werden alle Entwürfe auf kunstareal.de/plakatwettbewerb veröffentlicht und zur öffentlichen Online-Abstimmung gestellt. Das Motiv mit den meisten Stimmen gewinnt den Publikumspreis (2.500 €). Anschließend bewertet eine Jury die zehn bestplatzierten Motive und vergibt den Jurypreis (2.500 €). Ein Motiv kann beide Preise gewinnen.

Fristen, Jury, Preise – so funktioniert’s:

Plakatwettbewerb
Kunstareal München
  • Einreichungsfrist: Bis 21. September 2026, 12 Uhr, konnte man sich online bewerben.
  • Veröffentlichung der Motive: Alle eingereichten Plakate werden anschließend auf kunstareal.de/plakatwettbewerb veröffentlicht.
  • Publikumsvoting: Das Motiv mit den meisten Stimmen auf der Kunstareal-Webseite erhält den Publikumspreis in Höhe von 2.500€.
  • Juryauswahl: Die zehn Motive mit den meisten Stimmen aus dem Publikumsvoting werden von einer Jury aus Expert*innen in den Bereichen Grafikdesign, Design, Kunst und Architektur bewertet. Hier erfahrt ihr mehr zu den Jury-Mitgliedern. Das Siegermotiv erhält den Jurypreis in Höhe von 2.500€ und wird gedruckt.
  • Plakatauflage: Insgesamt werden 1.000 Siegerplakate gedruckt und kostenfrei an Kunstareal-Fans, in den Kunstareal-Institutionen sowie an Partner*innen verteilt.

In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen

Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

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