Gesucht: Offizielles Plakatmotiv für das Jahr 2026
Kunstareal München: Macht mit beim Plakatwettbewerb!
Das Kunstareal sucht ein neues Plakatmotiv für das Jahr 2026 und alle Künstler*innen sind aufgerufen, ihre Ideen einzureichen! Noch bis 21. September könnt ihr an der dritten Auflage des Plakatwettbewerbs teilnehmen.
Weitere Aktionen
Offener Plakatwettbewerb: Wie seht ihr das Kunstareal?
Was verbindet ihr mit dem Kunstareal? Museen besuchen, Sport treiben, tanzen, Wochenmärkte erkunden? Diese ganz besondere Ecke Münchens lebt von ihrer Diversität und genau die soll im diesjährigen Plakatwettbewerb abgebildet werden. Wenn ihr also eine Idee habt, wie ihr die ganz besondere Atmosphäre des Kunstareals als Plakat einfangen könnt, dann macht beim diesjährigen Wettbewerb mit!
Fristen, Jury, Preise – so funktioniert’s:
- Einreichungsfrist: Bis 21. September 2026 könnt ihr euch online bewerben.
- Offen für alle: Unter-18-Jährige können ebenso teilnehmen wie Erwachsene. Team-Teilnahmen sind ebenfalls möglich.
- Veröffentlichung der Motive: Alle eingereichten Plakate werden anschließend auf kunstareal.de/plakatwettbewerb veröffentlicht.
- Publikumsvoting: Das Motiv mit den meisten Stimmen auf der Kunstareal-Webseite erhält den Publikumspreis in Höhe von 2.500€.
- Juryauswahl: Die zehn Motive mit den meisten Stimmen aus dem Publikumsvoting werden von einer Jury aus Expert*innen in den Bereichen Grafikdesign, Design, Kunst und Architektur bewertet. Hier erfahrt ihr mehr zu den Jury-Mitgliedern. Das Siegermotiv erhält den Jurypreis in Höhe von 2.500€ und wird gedruckt.
- Plakatauflage: Insgesamt werden 1.000 Siegerplakate gedruckt und kostenfrei an Kunstareal-Fans, in den Kunstareal-Institutionen sowie an Partner*innen verteilt.
In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen
Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.