Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München - Sammlung Schack

Sammlung Schack

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Fr geöffnet 10:00 - 18:00 (Bitte Hinweise beachten)
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat Abendöffnung bis 20.00 | Feiertagsöffnungszeiten: geöffnet: Neujahr; Heilige Drei Könige; Ostern (Karfreitag bis Ostermontag); Christi Himmelfahrt; Pfingsten (Pfingstsonntag bis Pfingstmontag); Fronleichnam; Reformationstag; Allerheiligen; Tag der Deutschen Einheit; 2. Weihnachtstag geschlossen: Faschingsdienstag; Tag der Arbeit; Heiligabend; 1. Weihnachtstag; Silvester

Sammlung Schack: Infos zum Museum für deutsche Malerei in München

Eine der wichtigsten Galerien aus dem 19. Jahrhundert

Die Sammlung Schack ist eine der wichtigsten Ausstellungen der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts. Bis heute ist sie in ihrer Zusammensetzung unverändert.

Die Sammlung Schack in der Prinzregentenstraße auf einen Blick

  • Das Museum zeigt die Gemäldesammlung des Literaturhistorikers Graf von Schack (1815 - 1894)
  • Dieser wählte damals bewusst nur deutsche Künstler aus, um sie zu fördern.
  • Mit wenigen Ausnahmen besteht die Gemäldesammlung überwiegend aus Landschafts- und Historienbildern, sowie Sagen und Mythen des deutschen Mittelalters. 
  • Sie ist bis heute unverändert und seit 1939 ein Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlung.

Neue Corona-Regeln in Bayern seit 2. September

Mit der neuen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entscheidet seit dem 2. September 2021 eine landesweite "Krankenhausampel" (mit den Stufen Grün, Gelb und Rot) als neuer Leitindikator über die Corona-Maßnahmen. Die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete) in öffentlichen Innenräumen und bei Veranstaltungen ist ausgeweitet. Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen, solange die Stufe Gelb nicht erreicht wird. Die Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen Räumen und im öffentlichen Verkehr, die medizinische Maske ("OP-Maske") löst die FFP2-Maske als Standard ab.

  • Welche Corona-Maßnahmen in München derzeit gelten
  • Aktuelle Infos und Regelungen für München auf muenchen.de/corona
  • Museums-Ausstellung zeigt Gemälde der Spätromantik

    Sammlung Schack von außen, Foto: Sammlung Schack
    Foto: Sammlung Schack

    Die Sammlung Schack bietet dem Besucher mit Gemälden wie Böcklins "Villa am Meer" oder Schwinds "Morgenstunde" einen außergewöhnlichen Ausschnitt der Sehnsüchte und Träume dieser Ära. Es war Schacks Bedürfnis, damals unbekannte und auf dem Kunstmarkt chancenlose Künstler mit Käufen und Aufträgen zu fördern. Der Sammler wählte bewusst nur Bilder deutscher Künstler aus.

    Der idealistische Kunstbegriff, der den Realismus ausschloss, war bei seiner Auswahl bestimmend. Mit wenigen Ausnahmen besteht seine Gemäldesammlung überwiegend aus Landschafts- und Historienbildern rund um die Länder des Mittelmeers und von Sagen und Mythen des deutschen Mittelalters.

    Schacks Kunstsammlung ist bis heute unverändert

    Sammlung Schack, Foto: Julia Schambeck
    Foto: Julia Schambeck

    Adolf Friedrich Graf von Schack (1815 - 1894) war nicht nur Dichter und Literaturhistoriker, er war auch Kunstsammler und Förderer junger Künstler wie Carl Spitzweg, Arnold Böcklin, Moritz von Schwind oder Anselm Feuerbach. In Schwerin geboren, war er zunächst als Jurist und Diplomat tätig.

    Um sich aber ausschließlich seinen literarischen Interessen widmen zu können, gab er diese Stellung 1851 auf und kam 1856 nach München, wo er als Wissenschaftler und Schriftsteller arbeitete. Seine Lebensleistung sah Schack in seiner literarischen Tätigkeit. Wenngleich seine eigenen Werke vergessen sind, ist sein Name mit der von ihm in den 1860er und 1870er Jahren zusammengetragenen Gemäldesammlung heute noch gegenwärtig.

    Eintrittspreise

    Eintritt: 5,50 Euro, ermäßigt 4,40 Euro, Sonntagseintritt 1 Euro

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in allen Häusern freien Eintritt.

    Informationen zur Barrierefreiheit

    2 Bewertungen zu Sammlung Schack

    4
    2 Bewertungen
    • von am

      Eine sehr schöne, leider viel zu wenig besuchte Sammlung. Es wird Zeit, dass endlich ein Lift eingebaut wird. Die Treppe vom 2. zum 1. Stock ist gefährlich, da die unterste Stufe, beim Heruntergehen nicht erkennbar, deutlich höher ist als alle anderen. Ich habe mir jedenfalls eine sehr schmerzhafte Verstauchung des Fusses zugezogen. Die Aufsicht sagte mir, ich sei kein Einzelfall.

    • von am

      Eines der schönsten Museen Münchens. Ich war schon xmal in diesem Museum und werde bestimmt bald wieder kommen.

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    CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

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