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Deutsches Museum

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Di geöffnet 09:00 - 17:00 (Bitte Hinweise beachten)
Täglich 9-17 Uhr, Kartenverkauf bis 16 Uhr. Das Kinderreich (für Kinder von 3 bis 8 Jahren) schließt bereits um 16:45 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr. Geschlossen 2018: 1.11., 12.12. ab 12 Uhr, 24., 25., 31.12.

Das größte Technikmuseum der Welt: Jährlich tauchen 1,5 Millionen Besucher in rund 50 Themengebiete von der Astrophysik bis zur Zellbiologie ein. Live-Experimente machen Naturwissenschaft für alle erlebbar. Derzeit wird das Museum für die Zukunft fit gemacht, daher sind nicht immer alle Abteilungen zugänglich. Doch es gibt immer viel zu entdecken.

Sommerferien: Entdeckt den Alltag der Restauratoren

Wolltet Ihr schon immer mal wissen, warum der Beruf als Restaurator so wichtig ist? Wenn Ihr im Alter zwischen 6 und 8 Jahren seid, dann ist das offene Kinderprogramm im Deutschen Museum genau das Richtige für euch! Ihr schlüpft in die Rolle des Restaurators und bewältigt spielerisch seine Aufgaben. Wie schützt man die Sammlungsobjekte vor Gefahren und was kann man alles über sie herausfinden? Das alles werdet Ihr am 4.8., am 18.8. oder am 8.9. im Workshopbereich des Kinderreichs, jederzeit zwischen 10 – 13 und 14 – 16 Uhr erfahren. Die Veranstaltung ist Teil des offenen Kinderprogramms.

Diese Highlights erwarten Euch

Deutsches Museum U1, Foto: Deutsches Museum
Foto: Deutsches Museum

Das Deutsche Museum ist nicht nur Ausstellungsraum, sondern auch eine riesige Spielwiese. Als Besucher dürft Ihr an Knöpfen drehen, Hebel und Schalter umlegen und viele Exponate anfassen. Es gibt etwa 50 Themenbereiche von Agrar- und Lebensmitteltechnik über Astronomie, Chemie, Foto & Film, Luft- und Raumfahrt, Meeresforschung und Physik bis zu Schifffahrt, Telekommunikation und Zeitmessung. Am besten pickt Ihr Euch ein paar besonders spannende Themen heraus und geht den Dingen dort auf den Grund. Denn für einen Tag gibt es fast zu viel zu entdecken.

Das Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, wie es offiziell genannt wird, ist eines der bedeutendsten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Ausgestellt sind etwa 30.000 Exponate und jedes Jahr strömen an die 1,5 Millionen Besucher auf die Museumsinsel mitten in München. Soviel wie in kein anderes Museum hierzulande.

Ein Rundgang in Bildern

Wenig Zeit? Das solltet Ihr auf keinen Fall verpassen

Ausstellung zur alten Luftfahrt im Deutschen Museum, Foto: Deutsches Museum
Foto: Deutsches Museum

Besonders beliebt ist die fast einen Kilometer lange Stollenwelt, eine dunkle Bergbauanlage, die tief unter das Museum führt. Hoch hinaus geht es in der Abteilung Luftfahrt, in der wegen Renovierungsarbeiten derzeit nur die historische Luftfahrt geöffnet ist.

Klaustrophobisch eng wird es im 42 Meter langen U-Boot U1 der kaiserlichen Marine von 1906. Mehrmals am Tag geht es in der Abteilung Starkstromtechnik ziemlich laut zu: Dort demonstrieren Museums-Mitarbeiter, warum man in einem Faradayschen Käfig selbst vor heftigsten Stromschlägen geschützt ist und was passiert, wenn eine Million Volt einen Blitzeinschlag simulieren. Das knallt!

Viele neue Highlights ab 2020

Zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 soll das denkmalgeschützte Museum im neuen Glanz erstrahlen. Also wird seit 2015 kräftig saniert: bereits fertig sind etwa eine neue Ufermauer und das Planetarium. Ab 2020 wird sich für die Besucher einiges ändern - zum Beispiel soll ein neues Dachterrassen-Restaurant eröffnen.

Hier gibt's mehr Infos zu den Neuerungen ab 2020

Geschlossene Abteilungen bis 2019

Mehr als die Hälfte des Museums mit rund 35 Abteilungen bleibt auch während der Modernisierung für die Besucher geöffnet. Jedoch sind einige Abteilungen bis voraussichtlich 2019 vorübergehend geschlossen: Agrar- und Lebensmitteltechnik, Atomphysik, Brücken- und Wasserbau, Chemie, Drucktechnik, Foto + Film, Modelleisenbahn, Moderne Luftfahrt, Museumsturm, Musikinstrumente I, Optik, Raumfahrt, Robotik, Schweißtechnik und Werkstoffprüfung, Telekommunikation, Tunnelbau. Tagesaktuelle Schließungen einzelner Abteilungen sind zusätzlich möglich.

Hotspots im Deutschen Museum

7 Besonderheiten im Deutschen Museum

, Foto: Michael Hofmann
Foto: Michael Hofmann
  • Aussichtsterrassen: Unterhalb des Planetariums gibt es zwei für Besucher zugängliche Aussichtspunkte, die tolle Blicke Richtung Gasteig und Mariahilfkirche beziehungsweise Altstadt ermöglichen (siehe Foto).
  • Führungen: Wer bei 73.000 Quadratmetern Museumsfläche und knapp 30.000 Exponaten den Überblick verliert, der kann sich führen lassen. Es gibt Übersichtsführungen oder Rundgänge innerhalb einzelner Abteilungen und die meisten finden mehrmals täglich statt.
  • Vorträge: Richtig tief in Spezialthemen eintauchen kann man bei einem der vielen wöchentlichen Vorträge oder den Montags-Kolloquien, die während eines Uni-Semesters alle zwei Wochen stattfinden.
  • Historische Instrumente: Auch die Musikveranstaltungen im Museum sind etwas ganz Besonderes: Hier werden häufig Instrumente aus der historischen Sammlung gespielt, die man sonst fast nirgends zu Gehör bekommt.
  • Bibliothek: Eine knappe Million Bände stehen in der hauseigenen Bibliothek, rund 25.000 sind im Lesesaal frei zugänglich. Der Eintritt ist während der Museums-Öffnungszeiten kostenlos.
  • Seminar-Räume: Direkt im Museum bietet außerdem das Kerschensteiner Kolleg Seminare für Lehrkräfte, Museumsfachleute, Techniker, Wissenschaftler und Studierende aller Fachrichtungen an. Das Deutsche Museum arbeitet auch eng mit den fachlich benachbarten Instituten der größten Münchner Universitäten zusammen.
  • Museumsshop: Bücher, Geschenke, Modelle, Poster, Postkarten und Spiele - und alles mit Bezug zum Haus - bietet der Deutsche Museum Shop direkt in der Nähe des Haupteingangs. Der Besuch lohnt sich selbst dann, wenn Ihr nichts kaufen wollt. Außerdem verfügt das Deutsche Museum über einen eigenen Verlag, dessen Bücher ebenfalls im Shop zu kaufen sind.

Ganz mobil! Die Zweigstellen des Deutschen Museums

Von der Gründung des Deutschen Museums zur Eröffnung

Deutsches Museum von Miller, Foto: Deutsches Museum
Foto: Deutsches Museum Oskar von Miller

Feierlich eingeweiht wurde das Deutsche Museum am 7.5.1925 - dem 70. Geburtstag des Gründers Oskar von Miller (Foto). Da war die Idee für das Museum schon über 20 Jahre alt. 1903 gründete ein Kreis von Ingenieuren um von Miller den „deutschen Verein Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“. Im November 1906 wurde schließlich in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. und Prinzregent Luitpold von Bayern der Grundstein für das neue Haus auf der Kohleninsel gelegt.

Der Museumsneubau war zu dieser Zeit eines der größten deutschen Bauprojekte. Als Sieger aus dem Architekturwettbewerb ging der Münchner Architekt Gabriel von Seidl hervor.

Der Erste Weltkrieg und die Inflation der 1920er Jahre gefährdeten den Neubau. Doch Oskar von Miller nutzte seine guten Kontakte zu Beton-, Ziegel-, Holz- und Eisenindustrieverbänden, um den Bau voranzutreiben. Nach dem Tod Gabriels von Seidl 1913 übernahm dessen Bruder Emanuel die Bauleitung bis 1919. Oswald Bieber schließlich führte den Bau 1925 – mit fast zehnjähriger Verspätung – zum Abschluss.

Eintrittspreise

Tageskarte Erwachsene: 12 Euro
Tageskarte für Kinder, Jugendliche von 6 bis 17 Jahren und Studenten: 4 Euro
Kinder bis 5 Jahre frei
Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung von Erwachsenen
Familienkarte: 25 Euro
Kombiticket für Museumsinsel, Flugwerft und Verkehrszentrum: 19 Euro
(Besuch auch an getrennten Tagen möglich)
 

(Stand: Mai 2018, tagesaktuelle Informationen gibt es beim Deutschen Museum)

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46 Bewertungen zu Deutsches Museum

5
46 Bewertungen
  • von am

    Immer noch perfekt. Verstehe die schlechten Kritiken nicht.

  • von am

    Das Museum ist im Zustand, wie ich es von meinem ersten Besuch von vor 30 Jahren kenne. Der Staub, der überall zu finden ist, ist auch aus dieser Zeit. Keine moderne Technik, sogar die einzeln verwendeten Bildschirme sind museale Röhren. Der kinderbereich ist schmuddelig und nicht wirklich interessant für Kinder. Die Gastronomie ist überteuert und schlecht. Ich dachte meinen Kindern etwas besonderes zu zeigen und ärgere mich nun wegen des teuren Eintritts. Am meisten hat Ihnen die. Vorführung des Glasbläsers gefallen.

  • von am

    Das 3. und letzte mal das wir das Deutsche Museum besuchen! Eigentlich sollte ein regelmäßiger Besuch des Museums bei Groß und Klein auf der Agenda stehen. Beim Deutschen Museum in München kann man sich das sparen! Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll über unseren enttäuschenden Besuch zu berichten! Wo fließen eigentlich die vielen bewilligten Millionen € zur Modernisierung des Museums hin? Der Großteil der Exponate ist veraltet, dreckig und zum Teil in einem desolaten Zustand, vieles funktioniert schon seit Jahren nicht mehr! Die Mitarbeiter im Museum wirken zum Teil wie Geister, keinem kommt mal ein Grüß Gott oder guten Tag über die Lippen geschweige denn das suchenden Gästen mal aktiv geholfen wird, die älteren Damen und Herren sind meistens in Bucher vertieft und die jüngeren spielen am Handy und gammeln zum Teil zu dritt hinter ihren Infoständen herum und sind sichtbar genervt wenn sie Hilfe suchend angesprochen werden. Online wirbt das Museum mit seinem Kinderreich, welches aber an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist, belanglos, verbraucht und langweilig. Von lehrreich und interessant weit weit entfernt, auch hier gammel völlig desinteressierte Studentin am Infostand rum! Die Spitze der Enttäuschung bietet die Mensa, minderwertige billige Speisen zu Wiesnpreisen. 4,10€ für eine Flasche Adelholzner Apfelschorle ist weit weg von Familienfreundlich und eigentlich für ein Museum eine Frechheit. Unser schönes Museum, auf das auch ich viele Jahre stolz war, ist irgendwie vor 10 Jahren stehen geblieben. Es wirkt schmuddelig und herunter gekommen! Sehr Schade!

  • von am

    ich war vergangene woche im museum. es war sehr schlechtes wetter u. kalt. wir mußten 1,5 stunden an der kasse im freien anstehen. diese befindet sich in einem provisorischen container. zudem war sie nur mit 1 person besetzt (3 schalter stehen zur verfügung). das geht gar nicht! die exponate sind spannend. jedoch kommt es mir so vor als wären die letzten 30 jahre am museum vorbei gegangen. macht den eindruck als wäre alles etwas eingestaubt. die wegeführung ist extrem unübersichtlich. wenn man nicht aufpaßt steht man plötzlich am ausgang und hat den größten teil nicht gesehen. die akustik im restaurant ist extrem schlecht. wenn dies halb voll ist versteht man sein eigenes wort nicht mehr.

  • von am
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    Das Museum ist veraltet und schlecht geführt ! Wie will man es begründen, dass Besucher bei Regen im Freien an einem Container Karten kaufen müssen, wenn die geräumige Eingangshalle dafür seit Jahren genutzt werden konnte ? Wer verantwortet, dass viele Exponate im nicht wegen Renovierung geschlossen Teil ständig ausser Funktion sind ? Wer glaubt, daß es mit Museumspadagogik zu tun hat die aktuelle Austellung (verräterisch ala Sonder-Ausstellung bezeichnet) 500 m weit am anderen Ende zu plazieren - ohne Wegbeschilderung im Eingang / Treppenhaus ? Das macht den Eindruck von Unfähigkeit !

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    Sehr schön .Kann man viel lernen .Die Preise sind trotz der Renovierungsarbeiten angemessen.

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    Sehr gut nur das einige Sache gesperrt waren

  • von am

    Ich war schon sehr oft im Deutschen Museum, das letzte Mal allerdings vor ca. 20 Jahren. Schon in meiner Kindheit fand ich es dort super interessant. Nun habe ich das Museum mit meiner Tochter besucht. Und war wahnsinnig enttäuscht. Auf jedem Stock geschlossene Räume, bei sehr vielen Ausstellungsstücken "momentan nicht in Betrieb" (das waren schon gedruckte Schilder, es ging also nicht um "momentan"...) alles so ein bisschen verstaubt und altmodisch. So glänzte die Abteilung Biologie mit wirklich interessanten Exponaten mit aktuellen Informationen z.B. zum Thema Krebs und anderen Krankheiten aus dem Jahr 1995! Das ist eines naturwissenschaftlichen Museums nicht würdig! Wir waren bitter enttäuscht. Vielleicht und hauptsächlich deshalb, weil sich seit meiner Kindheit nicht wirklich viel verändert hat. Nur: damals waren die Infos aktuell...

  • von am

    Ich war vor drei Wochen zum Urlaub in München und habe unter anderem das Deutsche Museum und das Verkehrsmuseum besucht und muss sagen das es sehr beeindruckend war.Besonders angetan war ich von dem Bergwerk den Flugzeugen und dem gesammten Verkehrsmuseum.Wer in München verweilt sollte sich das nicht entgehen lassen.

  • von am
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    Ich komme nicht aus München und war das erste Mal im Deutschen Museum bei meiner Klassenfahrt – zehnte Klasse! Eigentlich findet man in dem Alter Museen ziemlich langweilig, aber ich kann mich daran erinnern, dass uns der Besuch tatsächlich Spaß gemacht hat. Hier ist, dank der Größe und Vielfalt, einfach für jeden etwas dabei. Mittlerweile wohne ich seit 10 Jahren in München, habe selber Kinder, mit denen ich regelmäßig ins Deutsche Museum gehe. Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken, zuletzt war ich in der Sternenshow im Planetarium. Von Sternbildern habe ich keine Ahnung, aber es war trotzdem sehr interessant und die projizierten Bilder sehr beeindruckend.

  • von am

    Ich weiß nicht wie oft ich hier schon war. Ob als Kind als Teenager oder Erwachsener, das Deutsche Museum ist immer einen Besuch wert. Für groß und klein gibt es viel zu entdecken. Es ist jedenfalls sehr kinderfreundlich und lässt auch hinter die ganze Technik-Welt blicken. Am Wochenende bzw. in den Ferien ist natürlich viel los. Für den gemütlichen Museumsbesucher empfiehlt es sich daher unter der Woche zu kommen.

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    Ich war sehr gespannt auf das in der Presse groß gelobte Planetarium. Sehr enttäuscht habe ich es verlassen. Die Kuppel ist so groß, daß man sie von dem zufällig gewähltem Sitzplatz nicht vollständig übersehen kann.Es ist nicht möglich sich auf dem Stuhl (in leichter Schräglage) nach hinten zu drehen, wenn dort etwas gezeigt wird. Der Vortrag und die sich ständig wiederholenden Strichverbindungen der Sternbilder waren langweilig. Auch die Vorstellung unserer Planeten war dürftig. Einzig die virtuelle Reise aus unserem Sonnensystem war sehenswert. Der im Anschluß gezeigte Werbeflim der Fa. Zeiss war eine Zumutung, nicht nur weil er zu laut und auf englisch war.

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    dieses Museum sollte Jeder besuchen, der nach München kommt. man braucht viel Zeit und auch eine Idee, welchen Bereich man sich von dem riesigen Angebot schwerpunktmäßig anschauen möchte, denn sonst wird man von der Menge der Informationen überrollt. Sehr schön fanden wir die vielen interaktiven Stationen und die engagierten Mitarbeiter des Museums, die uns sehr freundlich und hilfsbereit mit einer Menge Zusatzinformationen versorgt haben.

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    absolut überragend, eines der besten Museen die ich bisher gesehen habe.

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    Meiner Meinung nach das beste Museum- sehr groß, viele Themenbereiche und man kann mit vielen Hebeln, Knöpfen, usw. sehr viel ausprobieren! Für Studenten gibt es einen unschlagbaren Eintritt von 3€.

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    Wo soll ich nur die Zeit hernehmen, alles anzuschauen, was ich sehen will? Vor allem mit den vielen Zweigstellen (Autos und Flugzeuge) wird das ein großes Unterfangen. Ich sollte mir mal eine Woche Urlaub nehmen, extra dafür. Dann schaff ich das!

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    Klasse Zeug hier! Toller Text, doch welche Quellen wurden verwendet ?

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    toll

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    Das Deutsche Museum ist mir in bleibender Erinnerung geblieben, dank der zahlreichen Wandertage die ich dort mit der Schule verbracht habe. Aber auch als mittlerweile erwachsene Besucherin ist das Bergwerk immer noch ein Highlight für mich geblieben und natürlich auch die große Halle mit den historischen Schiffen und nicht zu vergessen die Sammlung von Flugzeugen. Die zahlreichen und umfassenden Themengebiete sind an einem Tag nicht zu bewältigen, soviel Vielfalt wird geboten. Der Kinderbereich ist riesig und für Kinder wahrlich ein Paradies um viele Dinge zu entdecken. Für Kinder und Erwachsene ein wirklich tolles Museum um dort einen ganzen Tag zu verbringen!

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    Ich war da mit meiner familie und wir haben ne super gute zeit zusammen verbracht. Wir waren da am sonntag, die prese waren niedriger, familienticket war sehr günstig. Die verschiedene bereiche des museums waren sehr interessant. Ich fand es toll, dass mein 9-jähriger bruder ein platz zum spielen gefunden hat, wo er gleich seine leidenschaft für wissenschaft gefunden hat :)

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    Mit 10 Jahren war ich mit meinen Eltern auf ein Wochenende in München, da war ich das erste Mal im Deutschen Museum. Mehr als ein Jahrzehnt später wohne ich in München und war mittlerweile mehrmals wieder dort drinnen. Technik interessiert mich zwar Null, allerdings bietet das Deutsche Museum viel, viel mehr! Vor allem die Musikinstrumente-Abteilung finde ich spannend oder das nachgebaute Bergwerk im Keller. Da fühlt man sich echt, als wär man in der Zeche. Das Deutsche Museum ist ein guter Ausflugstip bei Schlechtwetter und ein Muss für jeden Touristen!

  • von am

    Ich war vor kurzem erst wieder im Deutschen Museum und war mal wieder beeindruckt von der Größe und Vielfalt die geboten wird. Hier findet wirklich jeder ein Themengebiet das ihn interessiert. Besonders beeindruckend finde ich die ausgestellten Flugzeuge, von denen ich auch eines betreten habe. Schade fand ich an diesem Tag nur, dass das Museum total überfüllt war. Es war ein Ferientag und noch dazu verregnet, deshalb war ich nicht die einzige, die auf die Idee kam ins Museum zu gehen. Wenn man mehr Ruhe bei der Besichtigung haben will, sollte man vielleicht eher die Ferien und das Wochenende vermeiden.

  • von am

    richtig geiles Museum kann ich nur weiterempfehlen. interessant und gross und gut unterhaltsam

  • von am

    Zu dem Museum habe ich eine gespaltene Ansicht: Viel interaktiver als manche anderen, viel kinderfreundlicher und auch eher was die mit dem ganzen Moderne Kunst-Zeugs nichts anfangen können. Mich persönlich hat es nicht soo begeistert - viel zu viel - da brauch ich eine Jahreskarte um mich da durch zu arbeiten. Am nachhaltigsten beeindruckt hat mich der kleine Dinoroborter, den man streicheln konnte und mit dem ich gespielt habe, während der Rest eifrig durch das doch sehr spannende DNA-LAB, dem Boot bereich, den Uhren...stapfte. Also es ist schon toll, aber sehr viel und jetzt nciht unbedingt meine erste Wahl, wenn ich in ein Museum am Wochenende möchte. Aber das liegt eher an mir - kenn viele die es lieben.

  • von am

    Heute angesehen, war echt toll nur sollte es eine Zweitageskarte geben, an einem Tag nicht zu bewältigen!!!

  • von am

    Ein interessantes Museum. Es gibt viele interessante Themenbereiche und Vorstellungen. Ich finde aber nicht in Ordnung,dass man den gleich hohen Eintritt bei Renovierarbeiten zahlen muss.

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