Foto: muenchen.de/Katy Spichal

Maximiliansanlagen

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Maximiliansanlagen

Ein grünes Herz oberhalb des Ostufers der Isar: Entlang der Stadtteile Haidhausen und Bogenhausen zieht sich das Gelände der Maximiliansanlagen in München. In der Mitte ragt der Friedensengel als zentraler Orientierungspunkt heraus. Auf 30 Hektar tummeln sich Jogger, Spaziergänger oder Hunde und im Winter rodeln die Münchner mit ihrem Schlitten die Hügel hinunter.

Von der Schafswiese zum Landschaftspark

Sommer an den Isarauen, Foto: muenchen.de/Leonie Liebich
Foto: muenchen.de/Leonie Liebich

Über zwei Kilometer erstreckt sich das Areal der Maximiliansanlage, die im Süden die Max-Joseph-Brücke und im Norden die Ludwigsbrücke abschließen. Die Baumgruppen sind so gepflanzt, dass immer wieder der Blick auf die Altstadt möglich ist. Die grüne Idylle genießen Spaziergänger und Jogger gleichermaßen. Durch die zahlreichen, erst Ende des 19. Jahrhunderts angelegten Terrassen findet man hier ein abwechslungsreiches Gelände. Mit dem Friedensengel an der Prinzregentenstraße, der seit 1899 auf die Münchner herabschaut, beherbergt der Park auch eines der Wahrzeichen der Stadt.

Zwischen 1856 und 1861 wurde aus den ehemaligen Schafswiesen eine durchdachte Parkanlage, die der Architekt Peter Josef Lenné entwarf und Carl von Effner gestaltete.

Rodeln in den Maximiliansanlagen

In den Maximiliansanlagen finden sich schöne Hügel zum Schlittenfahren. Durch die Nähe zu den Stadtteilen Haidhausen, Bogenhausen und Lehel ist hier im Winter einiges los. Direkt beim Maximilianeum warten passende Abhänge für erfahrene und unerfahrene Schlittenfahrer. Doch Vorsicht: Die Anlage ist vorrangig ein Park und kein Rodelzentrum. Deshalb steht hier und da auch mal ein Baum im Weg. Die sind zwar mit Strohballen geschützt, Rodeln in der Maximiliansanlage erfolgt jedoch auf eigene Gefahr.

Achtung: Rodeln auf eigene Gefahr.

Bildergalerie: Rodeln in den Maximiliansanlagen

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5 Bewertungen zu Maximiliansanlagen

5
5 Bewertungen
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    Viele Münchner waren noch nie hier, die Maximiliansanlagen sind aber auf jeden Fall ein Wochenend-Spaziergang wert. Viel grün, viel Baum, viel, Natur und dazu noch Sehenswürdigkeiten wie das Maximilianeum und der Friedensengel. Im Herbst ist es hier so richtig romantisch mit dem bunten Laub und der goldenen Herbstsonne. Im Winter kann man hier super Schlittenfahren. Für groß und klein gibt es hier geeignete Abfahrten. Ein Baum, der mitten auf der "Piste" steht, ist mit Strohballen verbarrikadiert, so das der Aufprall, wenn dem so ist, nicht wirklich hart ist.

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    Im Sommer und Winter einen Ausflug wert, auch wenn man nicht im Viertel wohnt. Besonders schön ist dieser Park für Hundefreunde. Denn hier gibt es steile Berge, auf denen man die kleinen Freunde hoch und runter jagen kann. Wir sind dann runter zum Maxmonument gelaufen. Das war ein schöner Anblick in der Abendsonne.

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