Rund 100 Künstler*innen stellen handgemachte Objekte aus

Münchner Stadtgeburtstag 2026: Kunsthandwerkermarkt

Der Kunsthandwerkermarkt lud beim 868. Münchner Stadtgeburtstag am Samstag, 13. Juni, und Sonntag, 14. Juni 2026 zum Flanieren, Entdecken und Kaufen ein. Rund 100 Kunstschaffende präsentierten handgefertigte Objekte, Unikate und Gebrauchsgegenstände in der Münchner Altstadt. Das Angebot reichte von Schmuck, Keramik und Textilarbeiten bis zu Skulpturen aus Stein, Metall oder Holz.

Kunsthandwerkermarkt auf dem Stadtgeburtstag 2026
Michael Hofmann

Vielfältiges Angebot des Kunsthandwerks - zum Schauen und Kaufen

Stefanie Schwenda
Kunsthandwerkermarkt in der Sendlinger Straße

Beim Stadtgeburtstag verwandelte sich die Münchner Altstadt in eine große Erlebnismeile. Der Kunsthandwerkermarkt setzte dabei einen ruhigeren, handwerklich geprägten Akzent: Hier ging es ums Schauen, Stöbern, Anfassen und Kaufen.

An den Ständen präsentierten Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen liebevoll gearbeitete Objekte und nützliche Alltagsgegenstände. Zu entdecken gab es unter anderem Schmuck, Keramik, Gefilztes, Genähtes, Lederarbeiten, Töpferwaren sowie Skulpturen aus Stein, Metall oder Holz.

Viele Stücke waren Unikate oder Kleinserien. Das machte den Markt besonders interessant für alle, die beim Stadtgeburtstag nicht nur Programm erleben, sondern auch etwas Individuelles mitnehmen möchten.

Flanieren in der Altstadt zwischen Schmuck, Mode und Kunst

Stadtgeburtstag: Kunsthandwerkermarkt
Andreas Gebert/München Tourismus

Das Flanieren an den Ständen lohnte sich nicht nur zum Staunen, sondern auch zum Einkaufen. Manche Kunstschaffende ließen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und geben Auskunft über Materialien, Techniken und Ideen hinter ihren Werken.

Die Leitung des Kunsthandwerkermarktes liegt seit 2015 in der Hand des freischaffenden Künstlers Jens Höpke.

Im Auftrag des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Dieser Beitrag über den 868. Münchner Stadtgeburtstag ist vom Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt beauftragt. Die Inhalte wurden zwischen Auftraggeber und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

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