Sanierungsarbeiten im Münchner Museum beendet
Villa Stuck feiert am 14. Mai Wiedereröffnung!
Die Sanierung der Villa Stuck ist beendet, sodass am 14. Mai 2026 ab 15 Uhr die große Wiedereröffnung gefeiert werden kann! Neben zahlreichen Verbesserungen im Haus dürfen sich die Besucher*innen auch auf vier neue Ausstellungen freuen.
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Gastronomie in Betrieb, neue Öffnungszeiten
Seit März 2026 war die Villa Stuck geschlossen, nun sind auch die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitts der Technischen Generalsanierung abgeschlossen. Auf euch wartet ein runderneuertes Museumserlebnis mit zahlreichen Verbesserungen: So wurde etwa das Foyer neu gestaltet und die Museumsgastronomie ist nun in Betrieb. Der historische Künstlergarten wurde neu bepflanzt, Gartenskulpturen und Reliefs restauriert und im Untergeschoss gibt es ab sofort einen Vortragsraum.
Auch die Öffnungszeiten haben sich geändert: Neu ist die Abendöffnung immer mittwochs, die Villa Stuck hat an diesem Tag nun bis 20 Uhr auf.
Diese Ausstellungen sind nach der Wiedereröffnung zu sehen
Zur Wiederöffnung gibt es gleich vier neue Ausstellungen, die alle einen Besuch wert sind:
- No Single View (bis 18.10.): Hier beschäftigt sich Ilit Azoulay mit Franz von Stucks Tochter Mary.
- Zehn Leben (bis 18.11.): Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz thematisieren in ihren Arbeiten das Thema Migration.
- Feld (bis 20.9.): Philipp Messner geht in seinen raumfüllenden Installationen Fragen der Wahrnehmung nach.
- Damenbildnis à la japonaise (bis 20.9.): Erstmals ist das bislang unbekannte Werk von Franz von Stuck zu sehen.
Nachdem im Zuge der Sanierung die Barrierefreiheit in der Villa Stuck weiter verbessert wurde, wurde auch ein neues Vermittlungsprogramm konzipiert, das einen Schwerpunkt auf Inklusion und kulturelle Teilhabe legt.
In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen
Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.