Zum Disability Pride Month
NS-Dokuzentrum: Summer Opening in der CaféBar Max am 16. Juli
Am Donnerstag, 16. Juli 2026, laden das NS-Dokumentationszentrum München und die CaféBar Max von 18 bis 21 Uhr zum Summer Opening ein. Für Musik sorgt das Münchner Label Public Possession.
Das Opening steht im Zeichen von Kunst, Kultur, Vielfalt und Demokratie. Anlass ist der Disability Pride Month, der im Juli die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung stärkt. Der Eintritt ist frei.
Weitere Aktionen
Kurzüberblick
- Termin: Donnerstag, 16. Juli 2026
- Uhrzeit: 18 bis 21 Uhr
- Ort: NS-Dokumentationszentrum München
- Bei gutem Wetter: draußen auf dem Vorplatz
- Anlass: Disability Pride Month
CaféBar Max: Treffpunkt im Kunstareal
Die CaféBar Max befindet sich im Foyer des NS-Dokuzentrums München und ist ein offener Ort für eine Pause vor oder nach dem Ausstellungsbesuch. Auf der Karte stehen unter anderem Kaffee und Kuchen, Sandwiches, Salate und wechselnde Mittagsgerichte.
Zum Café gehört außerdem ein kleiner Shop mit Publikationen des NS-Dokumentationszentrums. Besucher*innen können dort Bücher und weitere Veröffentlichungen erwerben oder vor Ort lesen – ideal für eine kurze Pause im Kunstareal zwischen Ausstellungen, Museen und Galerien.
Inklusives Konzept
Hinter der CaféBar Max steht das BalanDel, ein Münchner Café-Betrieb, der Küche mit einem inklusiven Arbeitsumfeld verbindet. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier gemeinsam, die Aufgaben orientieren sich an den jeweiligen Stärken. Entstanden ist das Konzept aus dem Umfeld der inklusiven Montessori-Schule Monte Balan.
Öffnungszeiten der CaféBar Max
Die CaféBar Max ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr geöffnet. An Feiertagen ist das Café ebenfalls geöffnet – auch dann, wenn der Feiertag auf einen Montag fällt.
In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen
Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.