Interaktive Medienstationen und digitale Graffiti-Wand

MUCA eröffnet innovative Digital Area – jetzt auf Führungen entdecken

Mit der neu konzipierten „MUCA Digital Area“ erweitert das Museum of Urban and Contemporary Art sein Ausstellungsangebot um einen interaktiven Erlebnisraum im Untergeschoss des Hauses. Entdecken könnt ihr das neue Highlight unter anderem im Rahmen der Themenführungen.

MUCA Digital Graffiti Wall
MUCA
An der MUCA Digital Graffiti Wall könnt ihr selbst sprayen

MUCA Digital Area mit sechs Mediastationen und digitaler Graffiti-Wand

Auf etwa 100 Quadratmetern lässt euch die neue MUCA Digital Area interaktiv in die Welt der Street- und Urban Art eintauchen. Im Untergeschoss des MUCA könnt ihr euch darin an sechs Medienstationen spielerisch an Themen und Techniken der Szene ausprobieren.

Eine besondere Innovation ist die MUCA Digital Graffiti Wall: Mit einer elektronischen Sprühdose könnt ihr dort dank modernster Kamera- und Software-Technik digitale Graffiti sprayen - inklusive authentischer Tropfen, Verläufe und Farbmischungen. So könnt ihr auch unterschiedliche Spray-Techniken mit ihren verblüffenden Resultaten austesten.

MUCA Digital Area jetzt mit Themenführungen entdecken

Medienstation in der MUCA Digital Area
MUCA
Medienstation in der MUCA Digital Area

Einen Eindruck der neuen MUCA Digital Area erhaltet ihr außerdem in den Themenführungen durch die Dauerausstellung UNVEILING – Highlights of the MUCA Collection.

Die erste Führung findet am 19. März statt und bietet einen kuratierten Überblick über zentrale Werke der MUCA Collection. Weitere Termine sind der 20. März sowie der 19. April.

Im Anschluss an die Tour bleibt ausreichend Zeit, die neue Digital Area eigenständig zu testen und die Inhalte des Rundgangs dort interaktiv zu vertiefen.

In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen

Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

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