Ostereiersuche quer durch die Ausstellung Seth's Spiel(t)räume

Oster-Special im KUNSTLABOR 2

Ostereiersuche im Museum: Das ermöglicht das KUNSTLABOR 2 am Samstag, den 4. April! Die Ausstellung „Seth’s Spiel(t)räume“ verwandelt sich in ein spannendes Entdeckerfeld für die ganze Familie.

Datum und Veranstaltungsort

KUNSTLABOR 2

Kunstwerk von Seth
Musée en Herbe

Sonderaktion zum Rätseln am Ostersamstag

Kinder suchen bei der kreativen Schnitzeljagd gemeinsam mit ihren Familien versteckte Ostereier inmitten der Kunstwerke. Doch es geht nicht nur ums Finden: An verschiedenen Stationen warten auch kleine Rätsel, so bekommen die Kinder überraschende Einblicke und haben noch zusätzlich eine Menge Spaß. Die Aktion ist gedacht für Familien mit Kindern ab 3 Jahren - eine Möglichkeit, Kunst mal anders zu erleben! 

Termin: 4. April, 10 bis 16 Uhr. Tickets über die Webseite.

Über die Ausstellung „Seth's Spiel(t)räume“

Kunstwerk von Seth
Musée en Herbe

Bis 7. Juni 2026 verwandelt das KUNSTLABOR 2 sich an Wochenenden in einen Kinderspielplatz: Die Wanderausstellung „Seth's SPIEL(T)RÄUME" zeigt Werke des französischen Street-Art-Künstlers Julien Malland, bekannt als Seth.

Der gebürtige Pariser zählt zu den renommiertesten Straßenkünstlern der Gegenwart. In Installationen, Gemälden, Skulpturen und Wandmalereien richtet er seinen Blick besonders auf ein jüngeres Publikum. Die Ausstellung entführt Besucher auf eine spielerische Weltreise: von den Straßen Paris' über Madagaskar, Indonesien, Haiti, die Ukraine bis nach China – überall beim Spielen beobachtete Kinder. Ein Regenbogengang symbolisiert menschliche Vorstellungskraft.

Seth bettet kindliche Figuren bewusst in soziale und geopolitische Kontexte ein und schafft so niedrigschwellige Zugänge zu komplexen Themen – mit starkem Bildungsanspruch. Besucher tauchen tief in die Kunstwelten ein und verschmelzen spielerisch mit ihnen.

In Kooperation mit dem Kulturreferat und den Museen

Dieser Beitrag über die Münchner Museen wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und ist in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern konzipiert worden. Die Inhalte wurden zwischen den beteiligten Museen und muenchen.de, dem offiziellen Stadtportal, abgestimmt.

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