7 spannende Ausstellungen in München

Die Villa Stuck bei Nacht, Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

Kunst für alle Sinne in der Villa Stuck

Gleich zwei Ausstellungen eröffnen am 19.6.2018 in der Villa Stuck: Druckgrafiken, Zeichnungen, Skizzenbücher beherrscht der kolumbianische Künstler José Antonio Suárez Londoño meisterhaft. Etwa eintausend seiner Arbeiten seht Ihr in der Ausstellung „Almanach.“ Um Emotionen wie Angst, Ohnmacht, Verlust geht es in "Less Work for Mother" des Münchner Künstlers Christian Hartard. Seine Werke beziehen den Betrachter mit ein und sprechen nicht nur den Seh-Sinn an. Der Besucher ist aufgefordert, zu riechen, zu hören und zu fühlen.

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Taucht in Olafur Eliassons Farbenspiel ein

Life is lived along lines, 2009,  Olafur Eliasson, Foto: Studio Olafur Eliasson Courtesy of the artist; neugerriemschneider, Berlin; Tanya Bonakdar Gallery, New York
Foto: Studio Olafur Eliasson Courtesy of the artist; neugerriemschneider, Berlin; Tanya Bonakdar Gallery, New York

"Wasserfarben" heißt die Ausstellung bis 2.9.18 in der Pinakothek der Moderne, in der erstmalig die Zeichenkunst des dänischen Künstlers Olafur Eliasson in all ihren Facetten zu sehen ist. Neben den Zeichnungen sind auch Skulpturen und Rauminstallationen unter den Exponaten. Ein Ausstellungs-Highlight ist der dreidimensionale Denkraum, eine Installation, die an ein fantastisches Studienzimmer mit großformatigen Skizzenblättern erinnert – nicht nur sehenswert, sondern inspirierend.

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Jutta Koether im Museum Brandhorst

Jutta Koether - Untitled, 1987, Öl auf Malkarton, Foto: Jutta Koether - Pinakothek
Foto: Jutta Koether - Pinakothek

Eine Künstlerin sieht rot! In den Gemälden der deutschen Malerin Jutta Koether dreht sich alles um expressive Farben – Rot kann für sie Ausdruck von Weiblichkeit, aber auch Schmerz, Hysterie und Aggression sein. Das Museum Brandhorst widmet sich der Künstlerin in der Werkschau „Tour de Madame“. Dabei wird die gesamte Bandbreite ihres Schaffens beleuchtet: von den Anfängen in den 80ern bis zu ihrem neuen 15-teiligen Gemäldezyklus – eine Anspielung auf Cy Twomblys Lepanto-Raum in der Dauerausstellung. Und wer sich ein wenig auskennt, wird in ihren Werken auch viele Motive aus der Popkultur, Literatur und Ikonen der Kunstgeschichte wiederfinden...

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Stephan Dillemuth im Lenbachhaus

Stephan Dillemuth: Alraune aus der Serie non-functional requirements, 2015 (Detail), Foto: VG Bild-Kunst Bonn, 2018
Foto: VG Bild-Kunst Bonn, 2018

Launige Kunst aus München: Stephan Dillemuth ist Maler, Videokünstler, macht Installationen, lehrt als Professor für Kunstpädagogik und schlüpft gerne in Rollen. Das Lenbachhaus widmet dem Künstler unter dem Titel "Regulär 10 Euro, Ermäßigt 5" erstmals ein umfangreiche Überblicksschau bis 9.9.2018.

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Kunsthalle: Du bist Faust

Ausstellung Du bist Faust, Foto: muenchen.de/Leonie Liebich
Foto: muenchen.de/Leonie Liebich


Es ist das Buch der Bücher – Goethes Faust hat seit der Veröffentlichung im 19. Jahrhundert zahllose Künstler zu eigenen Kreationen inspiriert. Im Rahmen des Faustfestivals widmet sich die zentrale Ausstellung „Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst“ bis 29.7.2018 in der Kunsthalle dem Drama in 150 Werken von Gemälde bis Film und Fotografie.

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Lenbachhaus: I'm a Believer

Dieu de Guerre - Acryl auf Pressspanplatte , Foto: Ulrike Ottinger
Foto: Ulrike Ottinger


Das Lenbachhaus schickt seine Besucher mit "I'm a Believer" auf eine  Entdeckungsreise bis zum 30.6.2018 in die Pop Art und Gegenwartskunst. Dabei kommt man natürlich nicht an Andy Warhol vorbei. Die Ausstellung führt von  seiner Begegnung mit Joseph Beuys über Werke von Sigmar Polke und Maria Lassnig bis in die heutige Zeit.

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