Spannende Ausstellungen in München

Die Villa Stuck bei Nacht, Foto: muenchen.de/Michael Hofmann
Foto: muenchen.de/Michael Hofmann

Hirschhorn-Vernissage: Ruinen-Date in der Villa Stuck

Zum 50-jährigen Jubiläum der Villa Stuck präsentiert das Museum bis zum 3.2.2019 die groß angelegte, raumgreifende Arbeit „Never Give Up The Spot“ von Thomas Hirschhorn. Der Schweizer Bildhauer formt eine riesige Ruinenlandschaft, die sich über alle drei Stockwerke der Villa Stuck erstreckt und einen einzigen großen Raum bildet.  Mehr Infos zur Ausstellung

KOOPERATION

Lange Nacht der Münchner Museen am 20.10.

90 Museen, ein Ticket und sieben Stunden Zeit: Bei der Langen Nacht der Münchner Museen am 20.10.2018 wartet neben den Ausstellungen ein tolles Kultur- und Unterhaltungsprogramm auf Euch. Busse bringen Euch zu den einzelnen Häusern - wir haben Tipps zu jeder Tour...

Florenz und seine Maler

Sandro Botticelli, Anbetung des Kindes durch die Heiligen Drei Könige, um 1475, Foto: Florenz, Gabinetto Fotografico delle Gallerie degli Uffizi
Foto: Florenz, Gabinetto Fotografico delle Gallerie degli Uffizi

Den Malern im Florenz des 15. Jahrhunderts ist die erste Ausstellung in den neuen Sonderausstellungsräumen der Alten Pinakothek gewidmet. Bis zum 27.1.2019 seht Ihr in der Ausstellung "Florenz und seine Maler: von Giotto bis Leonardo da Vinci" rund 120 Meisterwerke. Neben internationalen Leihgaben wird auch ein großer Teil des Münchner Bestands an Malerei aus Florenz zugänglich gemacht.

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"Phantastische" Ausstellung im Lenbachhaus

"Eindringlinge" von Alfred Kubin, Foto: Eberhard Spangenberg, München/VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Foto: Eberhard Spangenberg, München/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Bis zum 17.2.2019 widmet das Lenbachhaus eine Sonderausstellung der Verbindung Alfred Kubins mit der Künstlergruppe "Blauer Reiter". Die Ausstellung „Phantastisch!“ zeichnet erstmals mit einer Fülle von Werken, Dokumenten und Fotografien die komplexen persönlichen und künstlerischen Verflechtungen nach.

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Königsschlösser und Fabriken - Die Architektur Ludwig II.

Der Thronsaal von Schloss Neuschwanstein, Foto: Ulrike Myrzik, (c) Architekturmuseum der TU München
Foto: Ulrike Myrzik, (c) Architekturmuseum der TU München

Begebt Euch auf die Spuren des "Kini": Die Ausstellung „Königsschlösser und Fabriken – Ludwig II. und die Architektur“ (Anzeige) in der Pinakothek der Moderne bis 13.1.19 ist der zentrale Beitrag des Architekturmuseums der TUM zum 150-jährigen Jubiläum der Technischen Universität München.

Jörg Immendorff im Haus der Kunst

Jörg Immendorff im Haus der Kunst, Foto: Estate of Jörg Immendorff, Courtesy Galerie Michael Werner Märkisch Wilmersdorf, Köln & New York
Foto: Estate of Jörg Immendorff, Courtesy Galerie Michael Werner Märkisch Wilmersdorf, Köln & New York

Der im Jahr 2007 verstorbene Jörg Immendorff war einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Deutschlands. In der umfangreichen Retrospektive "Für alle Lieben in der Welt" im Haus der Kunst könnt Ihr sein Werk bis 27.1.19 von den Anfängen in den 1960er-Jahren bis hin zu seiner letzten Schaffensperiode erkunden. 

Migration bewegt die Stadt

Tacettin Ulas, Weihnachtsbaum aus Sodaflaschen in Istanbul, Foto: Manzara Istanbul
Foto: Manzara Istanbul

München war und ist Einwanderungsstadt. Das Münchner Stadtmuseum und das Stadtarchiv München erforschen seit 2015 gemeinsam die Geschichte und Gegenwart Münchens aus dieser Perspektive. Bis 29.12.2018 zeigt die Ausstellung „Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln“ Ergebnisse und Einsichten des Projekts.

Schimmernde Krüge von Erz

Griechischer Bronzebecher, 325-300 v. Chr, Foto: Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek München, Renate Kühling
Foto: Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek München, Renate Kühling

Prachtvolle Gefäße gab es in der Antike nicht nur aus Keramik, sondern auch aus Metall. Sehr begehrt waren sie aus goldfarbener Bronze. Bis 3.2.2019 zeigen die Staatlichen Antikensammlungen München die Sonderausstellung "Schimmernde Krüge von Erz" , die Prestigeobjekte aus dem alten Rom und Griechenland vorstellen.

Lust der Täuschung: Wie Künstler tricksen

Ausstellung "Lust der Täuschung" in der Kunsthalle, Foto: Toast VR
Foto: Toast VR

Mit der Geschichte der Täuschung in der Kunst beschäftigt sich die neue Ausstellung "Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zu Virtual Reality" die bis zum 13.1.2019 in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung läuft. Zentrale Frage: Wie haben Künstler im Laufe der Jahrtausende versucht, das Auge des Betrachters auszutricksen? Zu sehen sind Beispiele aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und interaktiver Virtual-Reality-Kunst (Foto). 

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