Freizeittipps für München

Jubel beim EHC im Spiel gegen Düsseldorf., Foto: Red Bull / Gepa Pictures
Foto: Red Bull / Gepa Pictures

Sonntag, 15.9.

Im Olympiapark wird’s eisig und sportlich
Endlich wieder Bundesliga! Nein, ausnahmsweise reden wir mal nicht von Fußball, sondern von Eishockey. Denn die Red Bulls feiern am Sonntag ihre Heimspielpremiere in der Liga und mit der Düsseldorfer EG wartet zum ersten DEL-Spiel im Olympia-Eisstadion auch keine leichte Aufgabe. Aber ein Heimsieg wäre natürlich gleich ein wichtiges Zeichen, zumal das Saisonziel der Münchner mit der Überschrift „Meisterschaft“ klar umrissen ist. Ein Abstecher in den Olympiapark lohnt sich übrigens nicht nur wegen der Eishockeycracks für Euch, denn am Sonntag steigt dort auch das Outdoorsportfestival, wo Ihr Euch nach Lust und Laune auspowern könnt.

Cassia, Foto: Liam Maxwell Kleiner
Foto: Liam Maxwell Kleiner

Brettharte Riffs mit einem Hauch Karibik
Calypso-Flavoured-Indie-Rock – das ist doch mal eine Stilbezeichnung, die sofort gute Laune macht. Der Sound von Cassia ist genau darauf ausgelegt, was für Euch nichts anderes heißt, als dass Ihr zwar ein paar brettharte Gitarrenriffs um die Ohren gezimmert bekommt, Ihr Euch aber trotzdem wie beim Cocktailschlürfen in der Karibik fühlt. Vor allem ihre Live-Shows sind schweißtreibend, explosiv und – Ihr habt es bereits geahnt – sie machen sofort gute Laune.

Montag, 16.9.

Sleaford Mods, Foto: Roger Sargent
Foto: Roger Sargent

Drei mal P: Politischer Post-Punk
Dass wir in politisch aufgeladenen Zeiten leben – wer wüsste das besser als die Brexit-geplagten Briten? Das Duo Sleaford Mods ist für seine Attitüde und politischen Botschaften ebenso bekannt wie für seine lässig hingerotzten, minimalistischen Beats. Über diese nölt Andrew Fearns wütende Lyrik in allerbestem Cockney-Englisch – kein Wunder, dass die Liveshows von Sleaford Mods legendär sind. Politischer Post-Punk zum Wochenstart – gibt es was Schöneres? Heute im Backstage Werk ab 20 Uhr mit Support von RVG.

Mathea, Foto: Kidizin Sane
Foto: Kidizin Sane

Urban Pop von einer brandheißen Newcomerin
Junge Frau singt über zerbrochene Liebe und die Wunden, die der Verflossene hinterlassen hat. Gab’s schon tausendmal? Stimmt – aber nicht immer so emotional und ehrlich wie bei Mathea. Die 20-jährige Salzburgerin überzeugte mit ihrer angerauhten Stimme nicht nur die Jury bei „The Voice of Germany“. Ihre Debütsingle „2x“ mit dem als Drohung zu verstehenden Refrain "Man sieht sich immer zweimal" blieb wochenlang an der Spitze der österreichischen Charts, das Video wurde bei YouTube schon über 12 Millionen Mal geklickt. Wenn Ihr wissen wollt, wie urbaner, moderner Pop mit authentischer Schlagseite klingt, dann schaut heute Abend im Ampere vorbei. Dort steht Mathea bei ihrer allerersten Tour auf der Bühne.

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