8 Tipps für den perfekten Sommertag in München

Das Café Gans am Wasser im Westpark, Foto: Café Gans am Wasser
Foto: Café Gans am Wasser

Sommer, Sonne, Sonnenschein: Die Flip Flops warten schon! Trefft Euch auf ein Bier am Monopteros im Englischen Garten - oder besucht den Monaco Franze auf der Caféterrasse. Wir haben 8 Sommertipps für Euch.

Wo es richtig guten Kaffee gibt: Von gediegen bis hip

Die schwüle Sommerhitze macht Euch müde? Da hilft ein frischgebrühter Kaffee - und an entspannten Cafés herrscht hier ja bekanntermaßen kein Mangel. Am Seeufer im Grünen liegt das Gans am Wasser im Westpark (Foto oben) - ein sympathisches Bauwagencafé mit Kuchen, Eis und Kaffee. Auf den Klappstühlen findet Ihr vielleicht auch ein Plätzchen im Schatten. Locker geht es auch im netten Café Colombo im Westend zu - mit alten Weltkarten an den Wänden und Außentischen samt Blick auf den Bavariapark. Wer's mondän mag, ist im Stadtcafé am St.-Jakobs-Platz bestens aufgehoben. Stilvolle, italienisch angehauchte Cafés gibt's rund um den St.-Anna-Platz – auch ohne Vespa fühlt Ihr Euch mit Espresso und Sonnenbrille in der nördlichsten Stadt Italiens südländisch.

Echten Schwabinger Trubel erlebt Ihr am Café Münchner Freiheit - und sitzt hier direkt neben der Statue vom "Monaco Franze". Ideal, um Halt zu machen und sich nur noch in Lieblingszitaten zu unterhalten. Weitere Inspiration gesucht? Cafés in München in der Übersicht

Der Klassiker: Genießt die Aussicht am Monopteros

Junge Leute genießen den Sommer am Monopteros, Foto: muenchen.de / Mónica Garduño
Foto: muenchen.de / Mónica Garduño

Die Steinstufen am Monopteros sind ein echter Sommer-Klassiker - von hier aus überblickt Ihr den Englischen Garten in all seiner Schönheit. Außerdem ist der Monopteros ein perfekter Treffpunkt für ein Bier oder Picknick - von weitem sichtbar und trotzdem nicht zu überlaufen. Macht es Euch bequem und genießt die Atmosphäre: Wenn Ihr Glück habt, spielen hier Musiker. Und wenn Ihr noch mehr Glück habt, haben sie es auch drauf. Schöner geht's eigentlich nicht.

Probiert mal einen neuen Biergarten aus

Der Hofbräukeller am Wiener Platz., Foto: muenchen.de/Falk Heller
Foto: muenchen.de/Falk Heller

Ein Münchner Sommertag wird erst durch einen Biergartenbesuch perfekt. Die großen Biergärten wie der Chinesische Turm oder der Hirschgarten sind immer einen Besuch wert. Aber warum nicht mal was Neues probieren? Woanders schmeckt das Bier auch: Besonders charmant ist der Biergarten des Hofbräukellers - und Ihr könnt Euch zum Abschluss sogar noch einen Cocktail an der Beach-Bar gönnen.

Wenn Ihr es etwas kleiner und gemütlicher mögt, schaut mal bei der Max Emanuel Brauerei in der Adalbertstraße vorbei. Auch der Biergarten am Muffatwerk in direkter Isarlage ist ein wunderbarer Ort zum Relaxen. Schöne Sonnenuntergänge am Wasser erlebt Ihr nicht nur im Seehaus am Kleinhesseloher See - der Michaeligarten im Ostpark kann da locker mithalten. Mehr zu den Biergärten in München, den Klassikern und Biergärten, die nicht jeder kennt

Alpenblicke ohne anstrengende Wanderung

Dachterasse auf dem Café Vorhoelzer Forum der TU, Foto: Andreas Heddergott / TU München
Foto: Andreas Heddergott / TU München

Ob tagsüber oder abends zum Sonnenuntergang: einen guten Moment für einen Dachterrassen-Drink gibt es immer. Einer der Favoriten - nicht nur bei Studenten: Das Café des Vorhoelzer Forums. München sieht fast nirgendwo so schön aus wie von hier oben. Auch einen Wahnsinnsblick habt Ihr von der Dachterrasse des Oberpollinger-Kaufhauses in der Innenstadt oder dem Dach des Flushing Meadows Hotels, wo sich an klaren Tagen die Kulisse der Alpen zeigt. Ihr wollt noch mehr? Weitere schöne Dachterrassen in München.

Der Rosengarten: Relaxen im Rosenmeer

Relaxen im Rosengarten., Foto: muenchen.de/Vauelle
Foto: muenchen.de/Vauelle

Schöne Sommer-Plätze gibt es in München viele, doch einer der romantischsten ist der Rosengarten in der Baumschule Bischweiler. Auf 4.500 Quadratmetern könnt Ihr an der Sachsenstraße 2 über ein Meer von Rosen schauen. Ab Juni blühen und duften die Wildrosen noch bis in den Spätsommer. Hier kann man wirklich super entspannen - und sogar etwas dazulernen. Für Blinde gibt es einen Tastgarten und im Giftpflanzengarten erweitert Ihr Euer Wissen über hübsche, aber auch gefährliche Gewächse. Weitere Parks in München gibt es hier

Isarrauschen und Grillspaß am Flaucher

Sommer-Bilder 2017, Foto: muenchen.de / Mónica Garduño
Foto: muenchen.de / Mónica Garduño

Der Flaucher wird nicht umsonst die Isar-Riviera genannt. Der Flauchersteg am südlichen Ende des Erholungsgebiets gibt auf einer Länge von rund 340 Metern einen Ausblick auf unseren reißenden Gebirgsfluss, den Ihr nicht alle Tage bekommt. Auch der Marienklausensteg in der Nähe des Hinterbrühler Sees gehört zum Flaucher-Programm unbedingt dazu. Durch die Gitter im Boden bekommt Ihr ein perfektes Gespür für die Kraft des rauschenden Gebirgsflusses. Mehr zur Isar

Und abends steigt Euch hier der Duft von glühender Grillkohle in die Nase - dazu erwartet Euch eine gute Portion Musik - ob aus der Box oder klassisch mit der Lagerfeuer-Gitarre. Ein weiterer Hotspot zum Grillen und Entspannen: Im Münchner Norden bei St. Emmeram geht es herrlich ruhig zu. Mehr Grill-Tipps

Eisessen - mal anders!

Eisverkäuferin an der Leopoldstraße, Foto: muenchen.de/Lukas Fleischmann
Foto: muenchen.de/Lukas Fleischmann

Was wäre ein Sommertag ohne ein Eis? Wenn Ihr Euren Geschmacksnerven mal was Neues bieten wollt: Weißwursteis mit einer Kugel Augustiner-Geschmack - das gibt es beim verrückten Eismacher. Etwas klassischer geht es bei Ballabeni nahe der TU zu, wo sich die Besucher Feige-Walnuss- oder Schoko-Ingwer-Kreationen auf der Zunge zergehen lassen. Zu Recht beliebt ist das Eis bei Sarcletti am Rotkreuzplatz. Eines haben alle drei Eisdielen gemeinsam: Etwas Zeit solltet Ihr mitbringen, denn der Andrang kann an warmen Sommertagen groß sein. Wen wundert's... Hier geht’s zu den Münchner Eisdielen

Von Badeaction bis "stille Wasser"

Sommer an der Isar

Abkühlung mitten in der Stadt: In der Isar könnt Ihr Euch fantastisch erfrischen. Im Süden dürft Ihr von der Großhesseloher Brücke bis zur Braunauer Eisenbahnbrücke auf beiden Seiten des Flusses schwimmen. Wo das Baden erlaubt ist

Langwieder- und Lußsee, Riemer See - diese Namen haben die meisten Münchner schon mal gehört. Etwas Abwechslung gefällig? Einen ruhigeren Fleck findet Ihr am Poschinger Weiher. Der nahe Unterföhring gelegene See lässt sich von München mit dem Radl bestens über die Isarauen erreichen und bietet mit Liegewiesen, Vogelschutz-Insel und Biergarten einfach Idylle pur - stille Wasser sind eben tief. Auch der Taxetweiher gehört zu den weniger besuchten Badeseen in München und ist mit der nahen S-Bahn-Station Ismaning sehr gut angebunden. Noch mehr Tipps für Badeseen in und um München

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