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Sommer in der Stadt: Erlebnis-Radltour zum Olympiapark

Rad im Olympiapark, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher Sommer in der Stadt: Der Olympiapark ist das Ziel Eurer Radtour

Mit dem Rad durch München: Vom Max-Joseph-Platz zum Olympiapark

Ihr habt mal wieder Lust auf einen Radltrip zu ein paar der schönsten Sehenswürdigkeiten Münchens? Dann kommt mit auf unsere Radtour zum Olympiapark, die Euch neben beeindruckenden Bauwerken und entspannten Parks auch noch eine ganze Menge Sommer in der Stadt bietet.

1. Station: Start am Max-Joseph-Platz mit der Residenz

Max-Joseph-Platz in München, Foto: Katy Spichal
Foto: Katy Spichal Am Max-Joseph-Platz finden sich mehrere beeindruckende Bauwerke

Eine Radtour mit möglichst vielen Sehenswürdigkeiten startet Ihr natürlich am besten in der Innenstadt. Am Max-Joseph-Platz findet Ihr neben der namensgebenden Statue auch die imposante Residenz und das nicht weniger beeindruckende Nationaltheater.

Zum Sommer in der Stadt ist der Max-Joseph-Platz noch entspannter: Dank Palmen, Liegestühlen und Sand kommt inmitten der beeindruckenden Kulisse Strand-Flair auf.

Am Kunsthandwerkermarkt gibt's einiges zu entdecken

Aber neben monumentalen Bauten gibt’s hier während des Sommers in der Stadt auch filigranes Können, denn bis 2.10. steigt immer donnerstags und freitags der Kunsthandwerkermarkt. Bis zum Odeonsplatz hinauf zeigen 30 Könner ihre Arbeiten, die Ihr natürlich auch kaufen könnt. Denkt beim Stöbern an die Abstandsregeln und an das Tragen Eurer Maske an den Ständen.

2. Station: Auf zum Hofgarten, Haus der Kunst und zur Eisbachwelle

Dianatempel
Der Hofgarten mit dem Dianatempel

Vom Max-Joseph-Platz sind es nur ein paar Meter zum Odeonsplatz, dessen beeindruckendes Ensemble aus Theatinerkirche, Feldherrnhalle und Residenz Ihr zumindest kurz genießen solltet.

Von da aus fahrt Ihr durch den ebenfalls sehr schönen Hofgarten bis zum Haus der Kunst. Das Ausstellungshaus gehört mit seiner vielseitigen Sammlung zu den weltweit führenden Museen für zeitgenössische Kunst. Und dann macht Ihr noch einen Stopp auf der Prinzregentenbrücke und schaut den Eisbach-Surfern beim Wellenreiten zu – eine weitere Sache, für die München weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist.

3. Station: Ein Chinesischer Turm mit Biergarten

Der Chinesische Turm im Englischen Garten, Foto: muenchen.de / Mónica Garduño
Foto: muenchen.de / Mónica Garduño Der Chinesische Turm ist praktisch ein Münchner Wahrzeichen

Von der Eisbachwelle radelt Ihr in den Englischen Garten und nur ein kurzes Stück weiter wartet schon einer der bekanntesten Biergärten der Stadt auf Euch: Der Biergarten am Chinesischen Turm hat seinen Namen vom gleichnamigen Bauwerk, das nur schwer zu übersehen ist. Der zweitgrößte Biergarten der Stadt eignet sich jedenfalls perfekt für eine kurze Erfrischung, ehe Ihr Euch auf die nächste Etappe macht.

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4. Station: Durch den Englischen Garten zum Schwabinger See

Biergarten am Seehaus, Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher
Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher Das Seehaus im Englischen Garten eignet sich perfekt für eine Brotzeit

Vom Chinesischen Turm aus geht Eure Tour weiter nach Norden durch den Englischen Garten mit dem Kleinhesseloher See als nächstem Fixpunkt. Hier befindet sich auch das Seehaus, das durch seine malerische Lage eigentlich immer zum Verweilen einlädt.

Danach geht’s über die Brücke vorbei am Mini Hofbräuhaus in die Wohnviertel: Hier seid Ihr nun mitten in Münchens bekanntestem Stadtteil Schwabing angekommen. Fahrt ein Stück weiter bis zum Ungererbad, hinter dem sich der Schwabinger See versteckt – trotz seiner zentralen Lage fast so etwas wie ein Geheimtipp.

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5. Station: Durch den Petuel- und Luitpoldpark

Sommer im Luitpoldpark, Foto: muenchen.de/Leonie Liebich
Foto: muenchen.de/Leonie Liebich Der Luitpoldpark zählt zu den schönsten Anlagen Münchens

Vom Schwabinger See aus orientiert Ihr Euch am Biedersteiner Kanal, denn wenn Ihr dem folgt, kommt Ihr direkt in den Petuelpark. Mit dem Periskop dort könnt Ihr direkt einen Blick in den darunter verlaufenden Petueltunnel werfen.

Über die Belgradstraße fahrt Ihr danach weiter in den Luitpoldpark. Übrigens auch ein Anlaufpunkt beim Sommer in der Stadt, denn hier findet dienstags von 17:30 – 18 Uhr das beliebte Kinder-Bewegungstraining statt. Für die Erwachsenen gibt's im Rahmen von „Fit im Park“ jeden Sonntag von 18 – 18:45 Uhr Yoga bzw. immer freitags Rückenfitness (18 – 18:45 Uhr), natürlich kostenlos.

6. Station: Zum Abschluss in den Olympiapark

Olympiapark bei wolkigem Wetter
Am Olympiasee lässt es sich gut verschnaufen

Der perfekte Abschluss dieser Radtour ist der Olympiapark, denn in puncto Sehenswürdigkeiten ist hier mit dem Olympiastadion, dem Olympiaturm und der Olympiahalle schon mal eine Menge geboten. Einen sehr guten Blick über das gesamte Areal habt Ihr übrigens vom Olympiaberg – der dabei auch als sportliche Herausforderung für ambitionierte Radler durchgeht.

Das Riesenrad von Willenborg auf dem Coubertinplatz, Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher
Foto: muenchen.de/Anette Göttlicher Bei Nacht leuchtet das Riesenrad am Coubertinplatz besonders schön

Zudem spielt sich derzeit im Olympiapark eine Menge Sommer in der Stadt ab, was schon bei der Anfahrt Richtung Coubertinplatz deutlich wird. Denn von Weitem ist das Riesenrad bereits zu sehen und auch ansonsten finden sich dort zahlreiche Fahrgeschäfte wie das Rio Rapidos, aber auch Spielbuden, Imbissstände und ein Biergarten.

Festivalgelände Olympiapark, Foto: Anette Göttlicher
Foto: Anette Göttlicher Das Festivalgelände mit dem Bayern-Tower ist schon von Weitem zu sehen

Wenn Ihr ein wenig in südlicher Richtung durch den Olympiapark fahrt, kommt Ihr zum Festivalgelände – ebenfalls schwer zu verfehlen durch den mächtigen Bayern-Tower. Hier finden sich zahlreiche weitere Fahrgeschäfte und auch ein paar Buden. Und keine Angst, einen Biergarten zur Stärkung gibt's hier ebenfalls.

Django 3000 rocken die Sommerbühne, Foto: muenchen.de/Rico Güttich
Foto: muenchen.de/Rico Güttich Auf der Sommerbühne gibt's praktisch täglich tolle Konzerte, wie hier von Django 3000

Als drittes Highlight müsst Ihr Euch unbedingt die Sommerbühne im Olympiastadion anschauen. Hier sind praktisch jeden Abend tolle Konzerte – und das völlig kostenlos. Eigentlich doch ein perfekter Abschluss für eine ausgedehnte Radtour, oder?

Die Strecke: So verläuft die Radtour zum Olympiapark

Radtour Olympiapark

Die Strecke mit dem genauen Verlauf findet Ihr in unserer Web App zum Sommer in der Stadt. Klickt dort einfach auf Erlebniswege und wählt dann „Radtour Olympiapark“ aus.

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